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	<title>Kochtipps.net &#187; Snacks</title>
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		<title>Leichte Küche für den Sommer mit Ei</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 16:33:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob gekocht, pochiert, gebraten oder frittiert &#8211; kaum ein Lebensmittel ist so unkompliziert und vielseitig wie das Ei. Als Bestandteil unzähliger Gerichte gehören die nährstoffreichen Kraftpakete zu den Säulen der Küche. Die kleinen Ovale sind ideal für Salate, als Brotbelag, zum Picknick, für südliche Frittata oder erfrischende Eisdesserts. Leicht und fein kombiniert bereichern sie den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-505" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/frittata.jpg" alt="Leichte Küche für den Sommer mit Ei" width="200" height="300" align="left" />Ob gekocht, pochiert, gebraten oder frittiert &#8211; kaum ein Lebensmittel ist so  unkompliziert und vielseitig wie das Ei. Als Bestandteil unzähliger Gerichte  gehören die nährstoffreichen Kraftpakete zu den Säulen der Küche. Die kleinen  Ovale sind ideal für Salate, als Brotbelag, zum Picknick, für südliche  Frittata oder erfrischende Eisdesserts. Leicht und fein kombiniert bereichern  sie den sommerlichen Speiseplan.</p>
<p><strong>Eier sind eine unkomplizierte Beilage</strong></p>
<p>Eine unkomplizierte Idee sind wachsweich  gekochte Eier zu knackig-frischen Blattsalat-Mischungen mit Rucola, Löwenzahn  oder Spinat. Ein paar Schinkenstreifen, Radieschen und Baguette dazu, und schon  steht ein schnell zubereitetes Essen auf dem Tisch, das auch bei  Höchsttemperaturen nicht belastet.Auch zu Ratatouille, an Hitzetagen am besten  lauwarm serviert, sind weich gekochte Eier eine schmackhafte Ergänzung.</p>
<p>In  ausgehöhlten Fleischtomaten, begleitet von kleinen  Salatgurkenwürfeln, Lyoner, Kapern, viel Dill und einem leichten  Joghurtdressing, kommen sie als gut gekühlte Erfrischung bestens an. Die  Kochzeit für den wachsweichen Ei-Genuss beträgt vier bis fünf Minuten. <span id="more-506"></span></p>
<p><strong>Aber  aufgepasst:</strong> Wer Eier als Sandwichbelag, Salat oder leckere Solisten für  Picknick, Biergarten oder andere Outdoor-Events verwenden möchte, sollte sie der  Hygiene zuliebe stets lange genug kochen. Das Eigelb sollte hart sein, was je  nach Größe der Eier eine Kochzeit von rund zehn Minuten erfordert.</p>
<p><strong>Den Sandwich-Klassiker mit Ei einmal aufpeppen</strong></p>
<p>Mit  dem Klassiker &#8220;Eiersandwich&#8221; bleibt die Küche kalt. Ein Ciabattabrötchen  aufschneiden, mit Bärlauchbutter bestreichen, ein paar Salatblätter, Tomaten-  und Eierscheiben dazu, fertig. Gästetauglich und sehr saftig präsentieren  sich Pumpernickel-Sandwiches mit Räucherforelle, Birne und Ei. Dazu von sechs  hart gekochten Eiern zwölf schöne Scheiben beiseite legen. Den Rest ebenso wie  400 Gramm geräucherte Forellenfilets, zwei Birnen und einen Bund Lauchzwiebeln  fein zerkleinern. Anschließend einen 200-Gramm-Becher stichfeste saure Sahne  mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen, etwas feine Kapern zugeben und unter  die vorbereiteten Zutaten mischen. Die Masse auf runde Pumpernickeltaler  streichen, mit Pumpernickel abdecken und mit Eierscheiben und etwas Kerbel  garnieren.</p>
<p><strong>Pochierte Eier</strong></p>
<p>Auch pochiert sorgen Eier für rundum sommerliches  Essvergnügen. Für diese besondere Zubereitung braucht es nicht viel Zeit. Nach  nur zehn Minuten krönen pochierte oder &#8220;verlorene&#8221; Eier, wie sie auch genannt  werden, Sommerspinat, gut gekühlte Tomatensuppen oder Caesar&#8217;s Salad, die  berühmte, amerikanische Erfindung aus Römischem Salat, gerösteten  Toastbrotcroûtons, Sardellenfilets, gehobeltem Hartkäse und pochiertem Ei. Für  perfektes Pochieren bringt man Wasser mit einem Esslöffel Essig in einem  breiten Topf zum Kochen. Dann die Eier jeweils einzeln in einer kleinen Schüssel  aufschlagen und in das leicht blubbernde Wasser gleiten lassen. Nach zirka vier  Minuten mit einem Schaumlöffel herausheben und sofort servieren. Wer  will, bringt die Eier in Form und schneidet dazu das überschüssige Eiweiß ab.</p>
<p><strong>Eier in Pfannkuchen und Crêpes</strong></p>
<p>Pfannkuchen und Crêpes kommen sommerlich leicht daher, wenn sie mit Tsatsiki,  gedünstetem Gemüse oder frischen Beerenfrüchten gefüllt werden. Drei-Sternekoch  Michel Roux, fasziniert von der Vielseitigkeit des Eis, empfiehlt in seinem  Standardwerk &#8220;Eier&#8221; Crêpes mit Möhrensalat, den er mit roten Zwiebeln,  Pinienkernen, Petersilie und einer Essig-Öl-Vinaigrette zubereitet. Frittata ist  das italienische Pendant zur Tortilla, der spanischen Omelettvariante.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Abwechslung beim Grillen? Kein Problem mit Grillmarinaden!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 13:13:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob asiatisch, mexikanisch oder mediterran, mit der Marinade lässt sich der kulinarische Charakter eines Grill-Events kreativ beeinflussen. Allerdings sollte man ein Zuviel an Zutaten vermeiden und der Versuchung widerstehen, verschiedene Stilrichtungen zu mixen. &#8220;Es ist besser, klare Akzente zu setzen, damit die einzelnen Aromen auch wirklich zum Tragen kommen und nicht überdeckt werden&#8221;, weiß Kochbuchautorin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob asiatisch, mexikanisch oder mediterran, mit der Marinade lässt sich der  kulinarische Charakter eines Grill-Events kreativ beeinflussen. Allerdings  sollte man ein Zuviel an Zutaten vermeiden und der Versuchung widerstehen,  verschiedene Stilrichtungen zu mixen. &#8220;Es ist besser, klare Akzente zu  setzen, damit die einzelnen Aromen auch wirklich zum Tragen kommen und nicht  überdeckt werden&#8221;, weiß Kochbuchautorin Annette Heisch aus  Erfahrung.<span id="more-372"></span></p>
<p>&#8220;Marinieren ist generell sehr wichtig, weil es Fleisch ein  ausgeprägtes Aroma verleiht und saftiger macht&#8221;, informiert die Expertin. Eine  Möglichkeit sind Ölmarinaden. Sie bestehen aus pflanzlichen Ölen, Kräutern und  Gewürzen. Mit dem Öl gelangen Aromastoffe ins Fleisch, dazu lässt es das  Fleisch zart und mürbe werden. Gut dafür geeignet ist feines Rapsöl, da es sich  hoch erhitzen lässt. Saure Marinaden, auch Beizen genannt, enthalten neben  Kräutern und Gewürzen Essig, Zitronensaft, Buttermilch oder Joghurt als  Basis. Wichtig: Marinaden niemals salzen, denn Salz entzieht dem Fleisch Wasser  und lässt es trockener werden. Ausgezeichnet macht sich Honig in Marinaden. &#8220;Er  gibt Fleisch eine schöne Farbe, sorgt für einen abgerundeten Geschmack und  fördert die Knusprigkeit&#8221;, so Heisch.</p>
<p>Zum Marinieren die Fleischstücke in  eine flache Keramik- oder Glasform legen, mit Marinade übergießen und im  Kühlschrank aufbewahren. Zartes Fleisch, wie Geflügelfleisch oder sehr dünn  geschnittenes Fleisch, etwa für Satéspießchen, darf nur kurz mariniert  werden. Laut Heisch genügt hier eine Marinierzeit von 30 bis maximal 60 Minuten.  Robustere Fleischstücke, wie Schweinesteaks oder Lammkeule, brauchen länger, um  Geschmack anzunehmen. Diese werden daher am besten schon am Vorabend  eingelegt.</p>
<p>Um sich das Leben in der Grillsaison zu vereinfachen, kann man  sich auch Mischungen aus getrockneten Kräutern und Gewürzen auf Vorrat  vorbereiten lautet ein weiterer Tipp der Expertin. Diese Mischungen sind, in  einem luftdichten Schraubglas gut verschlossen, sehr lange haltbar. Man  braucht sie nur mit Öl zu verrühren und schon hat man eine individuelle  Marinade. Für die mediterrane Grillparty ist eine Mischung aus gehacktem  Rosmarin, Thymian und Pfeffer sehr schön. Wenn man eine orientalische Note  haben möchte, einfach Kreuzkümmel mit etwas Edelsüß-Paprika und  Bockshornkleesamen im Mörser zerstoßen.</p>
<p>Lust auf einen Grillabend im  karibischen Stil? Annette Heisch empfiehlt hierfür Rum-Marinade. Dazu zwei  Esslöffel Rum, eine fein gehackte Knoblauchzehe, etwas Chilipulver, Zimt,  Piment, schwarzen Pfeffer und fünf Esslöffel Rapsöl verrühren  und Schweinesteaks darin durchziehen lassen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Süß oder Pikant? &#8211; Rezeptideen für Pfannkuchen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 15:26:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie lassen sich rollen, füllen und hoch türmen, erfreuen sowohl süß als auch pikant. Kaum ein Gericht präsentiert sich so variantenreich wie die allseits beliebten Pfannkuchen. Im Internet liefert die Suchmaschine Google für das Stichwort Pfannkuchen über 940.000 Treffer, für die  französischen Crêpes rund 4,2 Millionen und für das amerikanische Pendant, die Pancakes, weit über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-268" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/quark-pfannkuchen-tuermchen-mit-kompott.jpg" alt="Süß oder Pikant? - Rezeptideen für Pfannkuchen" align="left" />Sie lassen sich rollen, füllen und hoch türmen, erfreuen sowohl süß als auch  pikant. Kaum ein Gericht präsentiert sich so variantenreich wie die allseits  beliebten Pfannkuchen. Im Internet liefert die Suchmaschine Google für das  Stichwort Pfannkuchen über 940.000 Treffer, für die  französischen Crêpes rund  4,2 Millionen und für das amerikanische Pendant, die Pancakes, weit über neun  Millionen. Die Zahlen sprechen für sich: In den Zeiten des &#8216;world wide web&#8217; ist  das Märchen vom Pfannkuchen, der in die Welt auszog, längst Wirklichkeit  geworden. Ob groß oder klein, Crespelle, Blini oder Poffertjes &#8211; fast rund um  den Globus finden Genießer ihr ganz eigenes Eierkuchenglück.</p>
<p>Die in Wien  aufgewachsene Fernsehköchin Sarah Wiener mag Palatschinken, die österreichische  Pfannkuchen-Version, am liebsten hauchdünn, goldgelb und mit einer  selbstgemachten Marillenmarmelade angerichtet. &#8220;Man darf aber nicht den Fehler  machen, zuviel Marmelade darauf zu streichen, sonst stimmt das ausgewogene  Verhältnis zwischen dem dünnen Teig und der süßen Komponente nicht mehr.&#8221;<span id="more-269"></span></p>
<p><strong>Der klassische Pfannkuchen</strong></p>
<p>Der klassische Pfannkuchenteig besteht aus Mehl, Milch, Eiern und einer  Prise Salz. Als goldener Schnitt sozusagen kommen pro Person auf 50 Gramm Mehl  ein Achtel Liter Milch und ein mittelgroßes Ei. &#8220;Man kann dann natürlich noch  ein bisschen herumspielen und beispielsweise gehackten Spinat, Kräuter, Paprika, Tomatenmark oder fein geraspelte Rote Bete zum Teig geben&#8221;. Der Fantasie sind  hierbei keine Grenzen gesetzt. &#8220;Das Wichtigste ist, dass die Grundprodukte von guter Qualität sind&#8221;, rät Wiener, die selbst gerne zu Bio-Eiern und Vollmilch  greift. Laut Wiener ist für das Gelingen entscheidend, den Teig gut zu verrühren und mindestens 20 Minuten stehen zu lassen. Nur so können sich alle Zutaten zu  einer homogenen Masse verbinden: &#8220;Hilfreich ist, zunächst einen  Probepalatschinken zuzubereiten. Ist er zu dick, gibt man noch ein bisschen  Milch dazu. Der erste Palatschinken wird so gut wie nie etwas, den muss man dem  Palatschinkengott opfern.&#8221; Und der dürfte sich nicht lange bitten  lassen&#8230;</p>
<p><strong>Pikante Pfannkuchen</strong></p>
<p>Pfannkuchen lassen sich auch sehr schön pikant füllen, etwa mit  Hack oder Gemüse. Gerne schichtet Wiener auch Pfannkuchen zu Torte oder Lasagne  auf. &#8220;Oder &#8211; was ich ebenfalls sehr nett finde &#8211; man macht kleine Säckchen  daraus, versteckt darin zum Beispiel Champignons oder Spargel, paniert das Ganze  mit Ei und Brösel und backt sie in Fett heraus. Oder man umbindet die Säckchen  mit Schnittlauch, macht eine leichte, moussierte Sauce dazu und hat dann eine  sehr schöne Vorspeise.&#8221; Und damit ist die kulinarische Entdeckungsreise noch  lange nicht am Ende: Die Galette, Ur-Ahnin der superdünnen Crêpes und bereits  seit dem Mittelalter in der Bretagne bekannt, bekommt durch Buchweizenmehl eine  besondere Note. Pancakes &#8211; schön dick und luftig durch Sodapulver &#8211; isst man in  Nordamerika. Blini sind die kleinen, russischen Hefepfannkuchen. Crespelle  heißen die italienischen Eierkuchen, Poffertjes die holländischen  Varianten.</p>
<p><strong>Pfannkuchen ernährungsphysiologisch betrachtet</strong></p>
<p>Auch ernährungsphysiologisch bekommen Pfannkuchen &amp; Co  gute Noten. &#8220;Sie sind leicht verdaulich und liefern eine Eiweiß-Kombination von  hoher biologischer Wertigkeit, Getreide- mit Milcheiweiß und Ei &#8211; das ist fast  nicht zu toppen&#8221;, informiert die Ernährungs-Fachjournalistin Dagmar von Cramm.  In Pfannkuchen lässt sich zudem wunderbar Vollkorn &#8220;verstecken&#8221;, etwa in Form  von Haferflocken oder Vollkornmehl. Gemüse, eingebacken oder als Füllung, sowie frisch zubereitete Früchtepürees bieten sich als optimale Ergänzung an.</p>
<p><strong>Weniger Fett &#8211; bessere Pfannkuchen</strong></p>
<p>&#8220;Das  Einzige, was man bei Pfannkuchen so richtig falsch machen kann, ist, zuviel Fett in die Pfanne reinzugeben aus Angst, dass etwas anbrennt&#8221;, stellt die Ernährungsexpertin fest. Ihr Tipp: Gute, beschichtete Pfannen kommen mit sehr  wenig Fett aus. Als Bratfett empfiehlt von Cramm Butter, &#8220;weil es geschmacklich am besten dazu passt.&#8221; Wichtig ist, die Butter nicht zu hoch zu erhitzen. Dann steht dem Genuss nichts mehr im Wege. Und nicht zuletzt sind Pfannkuchen ein ausgesprochen praktisches Familienessen, weiß die dreifache Mutter aus Erfahrung: &#8220;Gerade wenn die Kinder zu verschiedenen Zeiten nach Hause kommen oder man mittags nur etwas Kleines essen will, sind Pfannkuchen sehr gut geeignet, denn sie sind in Nullkommanichts fertig.&#8221;</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Schwarzbrot &#8211; Deutschlands beliebteste Brotsorte</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 13:22:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es schmeckt unnachahmlich würzig und besitzt eine kräftige, knusprige Kruste. Vom Duft ganz zu schweigen, wenn es frisch aus dem Ofen zum Reinbeißen lockt. Schwarzbrot gehört zu den großen kulinarischen Vorlieben der Deutschen. Nach einer repräsentativen Studie der CMA-Marktforschung liegt es in der Hitliste der Lieblingsbrotsorten sogar auf Platz Eins. Die Bedeutung von Schwarzbrot ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-215" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/verschiedene-brotsorten.jpg" alt="Schwarzbrot - Deutschlands beliebteste Brotsorte" align="left" />Es schmeckt unnachahmlich würzig und besitzt eine kräftige, knusprige Kruste. Vom Duft ganz zu schweigen, wenn es frisch aus dem Ofen zum Reinbeißen lockt. Schwarzbrot gehört zu den großen kulinarischen Vorlieben der Deutschen. Nach  einer repräsentativen Studie der CMA-Marktforschung liegt es in der Hitliste der Lieblingsbrotsorten sogar auf Platz Eins.<span id="more-214"></span></p>
<p><strong>Die Bedeutung von Schwarzbrot ist regional geprägt</strong></p>
<p>&#8220;Unter Schwarzbrot versteht man in Deutschland in erster Linie Roggenvollkornbrote. Aber auch die  ganze Palette der meist vollkornhaltigen Brotsorten wird dazu gezählt. In Süddeutschland, wo man Brot insgesamt etwas heller liebt, wird  unter Schwarzbrot allerdings manchmal auch das verstanden, was wir bäckereitechnisch als Roggenmischbrot bezeichnen&#8221;, erklärt Dr. Heiko Zentgraf von der Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung (GMF) in  Bonn.</p>
<p><strong>Die Vielfalt des Brotes</strong></p>
<p>Über 300 unterschiedliche Sorten füllen hierzulande den Brotkorb. Diese Vielfalt ist weltweit einmalig und spiegelt sich auch im Schwarzbrot wider. Angefangen vom kräftigen, leicht süßlichen Oldenburger Schwarzbrot bis hin zum saftigen Rheinischen Schwarzbrot.</p>
<p>&#8220;Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts ernährte Roggen ganz Europa, doch nur in Deutschland und in  osteuropäischen Ländern hat sich die Roggentradition gehalten&#8221;, berichtet Dr. Andrea Fadani vom Museum der Brotkultur Ulm. Die Besonderheit dunkler Roggenbrote liegt darin, dass sie mit Sauerteig in einem mehrstufigen Verfahren hergestellt werden. Hefe allein reicht nicht aus, um den Roggen  aufzuschließen. Mit einem Sauerteig handwerklich umzugehen ist allerdings deutlich komplizierter als mit Hefeteig. Wer das Roggenteig-Verfahren beherrschen will, muss sein Handwerk beherrschen. Dieses Wissen ist im übrigen Europa verloren gegangen. Hierzulande dagegen wurde sie von Generation zu Generation weitergegeben. Grund dafür, ist die gute Ausbildung der Bäcker, für die Deutschland berühmt ist. Ein Blick in die Geschichte zeigt: &#8220;Bereits die Bäckerzünfte haben ihre Lehrlinge gut ausgebildet und so die Kunst der Sauerteigtechnik überliefert&#8221;, weiß Fadani.</p>
<p><strong>Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl!</strong></p>
<p>Es hat weniger mit dem Kopf zu tun, sondern mehr mit unserem Bauchgefühl, dass wir so gerne Schwarzbrot essen. Museumsdirektor Fadani: &#8220;Nahrungsformen, die wir sozusagen leben, haben etwas mit unserer Kindheit zu tun. Ob Vesper oder Brotzeit, da ist etwas positiv verankert, das in anderen Kulturen weniger vorkommt. Selbst in unserer modernen Gesellschaft können Sie jemanden immer noch mit einem Butterbrot locken und er wird es genüsslich essen.&#8221;</p>
<p><strong>Vollkornbrote enthalten viele Nährstoffe</strong></p>
<p>Schwarzbrot ist ein gute Wahl, meint auch Ernährungswissenschaftler Zentgraf: &#8220;In Vollkornbroten finden sich viele Nährstoffe wieder, die das Getreidekorn vom Feld in die Mühle und damit zum Bäcker bringt und die so in gebackener Form zum Verbraucher gelangen.&#8221; Roggen weist von allen Getreidearten den höchsten Gehalt an Ballaststoffen &#8211; insbesondere an vorteilhaften Pentosanen &#8211; auf und sorgt damit für eine optimale Verdauung. Darüber hinaus ist Roggen reich an Mineralstoffen, Vitaminen und  weiteren Mikronährstoffen, die vor allem in den Randschichten des Korns lokalisiert sind. Nach aktuellen Studien kann Roggenbrot sogar den Insulinstoffwechsel verbessern. Experten warten bereits gespannt, was das derzeitige EU-Forschungsprojekt &#8216;HealthGrain&#8217; noch Positives über den Roggen und andere Getreidearten zu Tage befördert.</p>
<p><strong>So lagern Sie Schwarzbrot am besten</strong></p>
<p>Schwarzbrot hält sich lange frisch und auch das macht es so beliebt. &#8220;Auf keinen Fall aber in eine dichte  Folie packen&#8221;, warnt Hans-Georg Baum von der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk in Stuttgart. Nach dem Backen zieht sich die Stärke im Brot wieder zusammen und gibt dabei Wasser ab. Dieses kann in einer Folie nicht entweichen und es kommt zu Schimmelbildung. Besser ist Brot daher in einem Behälter aufgehoben, in dem es atmen kann.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Mit Vitaminen aus Rohkost gesund und fit durch den Winter</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 16:32:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach den üppigen Festtagen mit Gänsebraten &#38; Co. kommen frische, knackige Salate genau richtig. Vorteil Nummer eins: Sie haben nur wenige Kalorien und gleichen Feiertagsschlemmereien damit bestens wieder aus. Vorteil Nummer zwei: Sie halten eine Extraportion Vitamine, Mineralstoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe parat. So stärken sie die Abwehrkräfte, die gerade im Winter gefordert werden. Gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-148" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/rotkohl-salat-mit-doerrzwetschen.jpg" alt="Mit Vitaminen aus Rohkost gesund und fit durch den Winter" align="left" />Nach den üppigen Festtagen mit Gänsebraten &amp; Co. kommen frische, knackige  Salate genau richtig. Vorteil Nummer eins: Sie haben nur wenige Kalorien und  gleichen Feiertagsschlemmereien damit bestens wieder aus. Vorteil Nummer zwei:  Sie halten eine Extraportion Vitamine, Mineralstoffe und wertvolle sekundäre  Pflanzenstoffe parat. So stärken sie die Abwehrkräfte, die gerade im Winter  gefordert werden. Gut zu wissen: Auch in der kalten Jahreszeit gibt es eine  reiche Auswahl an erntefrischen Zutaten aus heimischem Anbau für  abwechslungsreiche, farbenfrohe Salatteller.</p>
<p><strong>Vitamin C aus Feldsalat und Chicorée</strong></p>
<p>Feldsalat ist frosthart und  verträgt sogar Temperaturen bis zu minus 15 Grad. Dies erlaubt selbst im Winter  die Ernte des beliebten Blattsalats direkt vom Feld. Bei der Lagerung entpuppt  sich Feldsalat allerdings als Mimose. Er welkt rasch, daher am besten fertig  geputzt anfeuchten und in Plastikbeuteln im Gemüsefach des Kühlschranks  aufheben. So bleibt er einige Tage frisch. <span id="more-149"></span>Bei vorgewaschenem Feldsalat  empfiehlt es sich, ihn vor der Zubereitung noch einmal kurz in kaltem Wasser  durchzuschwenken. Zu den typischen Wintersalaten zählt auch Chicorée, der pur  oder besonders fein mit Früchten kombiniert schmeckt. Heutige Sorten enthalten  kaum noch Bitterstoffe, deshalb reicht es, beim Putzen das untere Ende  abzuschneiden und Blätter mit braunen Flecken zu entfernen. Diese können  entstehen, wenn Chicorée gedrückt wird, deshalb die Sensibelchen beim Einkauf  vorsichtig behandeln. Als weitere Kandidaten für die winterliche Salatbar stehen  Endivien, Frisée und Zuckerhut zur Auswahl. Letzterer findet sich eher selten im  Laden, manchmal auf Wochenmärkten. Doch es lohnt sich, danach Ausschau zu  halten. Der saftig-grüne, Römischem Salat ähnliche Zuckerhut schmeckt  würzig-nussartig, enthält wertvolle Bitterstoffe und bleibt in dicke Lagen  Papier gewickelt an einem kühlen Ort mehrere Wochen frisch.</p>
<p><strong>Kohl als knackiger Salat</strong></p>
<p>Fein  gehobelt, gerieben oder geschnitten sind auch rohe Gemüse wie Kohl- oder  Wurzelgemüse eine knackige Salatidee. Spitzkohl bekommt mit einer  Senf-Kümmel-Vinaigrette eine herzhaft-würzige Note. Zu Chinakohl passen  exotische Dressings mit Ingwer, Sojasauce und frischen Korianderblättern  besonders gut. Auch fein: die Kombination von Chinakohl mit Butterkäse, Birne,  Walnusskernen und Rapsöl-Sherryessig-Sauce. Und nichts geht über saftig-frische  Krautsalate. Dazu von Weiß- oder Rotkohl den Strunk und die dicken Blattrippen  entfernen, dann die Blätter in möglichst dünne Streifen schneiden oder hobeln.  Wer sich die Arbeit sparen will: Weiß- und Rotkohl sind auch küchenfertig  vorgeschnitten zu bekommen. Tipp: Krautsalat am besten einen Tag vorher fix und  fertig zubereiten und kühl stellen, damit das Dressing gut durchziehen kann.  Noch Maronen von Weihnachten übrig? Mit Rotkohl, Äpfeln und Kresse ergeben sie  einen wunderbaren Wintersalat.</p>
<p><strong>Der Klassiker: Möhren als Rohkost</strong></p>
<p>Auch geraspelte Möhren sind ideal als  Rohkost. Einfach mit Limettensaft, etwas Öl, einer Prise Zucker und Salz  anmachen, fertig. Schön fürs Auge: Möhren-Rohkost mit rotbackigen Äpfelstückchen  mischen und mit Sesamsaat und Melissenblättchen bestreuen. Oder lieber  orientalisch? Eine Essig-Öl-Sauce mit Honig, Mandeln, Datteln und Minze  verzaubert knackige Möhren in ein kulinarisches Märchen aus tausendundeiner  Nacht.</p>
<p><strong>Der Waldorfsaltat </strong></p>
<p>Immer wieder fein: der weltberühmte Waldorfsalat, der in den 20er  Jahren in einem New Yorker Nobelhotel kreiert wurde. Dafür Knollensellerie und  feinsäuerliche Äpfel raspeln, mit leichter Mayonnaise binden und mit Hasel- oder  Walnüssen bestreuen &#8211; so einfach und lecker kann Luxus sein.</p>
<p><strong>Auch Rote Bete eignet sich als Salat</strong></p>
<p>Mit ihrer  leuchtenden Farbe zieht Rote Bete die Blicke auf jedem Salatteller auf sich.  Fein zerkleinert oder &#8211; besonders attraktiv &#8211; als Carpaccio schmeckt Rote Bete  auch roh köstlich. Einfach hauchdünne Rote-Bete-Scheiben auf einer Platte  anrichten, mit Schnittlauch-Vinaigrette beträufeln und mit Schalottenwürfeln  bestreuen. Geriebenen Meerrettich mit etwas Schmand verrühren, einen Klacks  davon auf das Carpaccio geben und mit Forellenkaviar garnieren, fertig ist die  gästetaugliche Vorspeise. Tipp: Da der rote Saft sehr intensiv an den Händen  haftet, ist es ratsam, zum Schälen Handschuhe anzuziehen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Mit Finger-Food kann Silvester nichts Schief gehen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 15:11:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fingerfood ist angesagt. Kein Wunder, die Vorteile dieses Essvergnügens liegen auf der Hand: Alles lässt sich bestens vorbereiten, der Bedarf an Geschirr beschränkt sich auf ein Minimum und das Besteck kann in der Schublade bleiben. Selbst größere Festivitäten wie eine Silvester-Party mit vielen Freunden sind dank Fingerfood einfach zu handhaben. Die Palette an pfiffigen Kleinigkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2008/11/kartoffel-dip-party.jpg" alt="Mit Finger-Food kann Silvester nichts Schief gehen" title="© CMA" width="465" height="368" class="alignnone size-full wp-image-119" />Fingerfood ist angesagt. Kein Wunder, die Vorteile dieses Essvergnügens liegen auf der Hand: Alles lässt sich bestens vorbereiten, der Bedarf an Geschirr beschränkt sich auf ein Minimum und das Besteck kann in der Schublade bleiben. Selbst größere Festivitäten wie eine Silvester-Party mit vielen Freunden sind dank Fingerfood einfach zu handhaben.</p>
<p>Die Palette an pfiffigen Kleinigkeiten zum Schlemmen ohne Messer und Gabel kann sich sehen lassen. Minibuletten, in Pralinenhülsen attraktiv in Szene gesetzt, verführen garantiert jeden zum Zugreifen. Immer wieder heiß begehrt: Fleischspießchen mit leckeren Dip-Saucen. Zu Rindfleisch harmoniert eine würzige Curry-Honigsauce, Schweinefleisch bekommt durch Chili-Ananas-Sauce eine feurig-fruchtige Note. Auch Pommes frites, Kroketten und Kartoffeltaschen &#8211; im Handumdrehen im Backofen zubereitet &#8211; präsentieren sich als ideales Fingerfood. Wer es edel mag, peppt Rösti mit Räucherlachstatar auf.<span id="more-118"></span></p>
<p>Natürlich darf auch frisches Gemüse nicht fehlen: Zum Beispiel Chicorée, in handliche Blätter zerlegt, oder knackige Möhrenstangen. Dazu schmeckt ein Dip aus Frischkäse, Edelpilzkäse, Sahnekefir, Haselnüssen und Schnittlauch. Noch mehr Köstlichkeiten mit Käse? Einfach Allgäuer Emmentaler in Würfel schneiden und zusammen mit je einer Dörrpflaume in eine Scheibe Frühstücksspeck wickeln. Im Ofen kurz grillen und warm mit Holzspießchen servieren &#8211; lecker.</p>
<p>Oder Ziegenfrischkäse mit gehacktem Knoblauch verrühren, salzen, pfeffern, auf Pumpernickeltaler streichen und ebenfalls überbacken. Noch frisches Obst und gut gekühlte Getränke dazu reichen &#8211; und schon kann zu Silvester in jeder Hinsicht fröhlich gesnackt werden.</p>
<p>Und noch ein Tipp: Gerade bei den handlichen Kleinigkeiten gilt die Devise Das Auge isst mit. Für eine wirkungsvolle Dekoration braucht es dabei gar nicht viel. Oft schon genügt ein bisschen frisches Grün, zum Beispiel etwas glatte Petersilie, Basilikum oder Dill. Auch Oliven, Kapernfrüchte, Maiskölbchen oder Cornichons zaubern Farbtupfer auf Schnittchen und Canapées.</p>
<p>Wichtig ist auch, die Leckereien mundgerecht zu zuschneiden, damit sie sich mit den Fingern gut essen lassen. Besonders praktisch: Häppchen, die von vornherein die richtige Portionsgröße aufweisen, etwa Miniquiche. Keine Zeit zum Backen? Kein Problem, Minipastetchen aus Blätterteig gibt es fertig zu kaufen. Zum Füllen die Schalen mit Salamischeibchen auslegen, marinierte Champignons hineingeben und ein Basilikumblättchen obenauf stecken, fertig ist ein feines Häppchen. Auch Cracker, Pumpernickeltaler oder geröstetes Baguette bieten eine geeignete Unterlage für Fingerfood.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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