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	<title>Kochtipps.net &#187; Saucen</title>
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		<title>So bekommen Sie eine ideale Vinaigrette f&#252;r Salate</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:30:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die traditionelle Vinaigrette (von franz. Vinaigre, Essig) harmoniert  zu Blattsalaten besonders gut. Schon mit vier Basiszutaten gelingt  die klassische Zubereitung der Sauce, gemischt nach der Faustregel: ein  Teil Essig, drei Teile &#214;l, dazu Salz und Pfeffer nach Belieben. Wichtig: Das  Salz unter R&#252;hren vollst&#228;ndig in Essig aufl&#246;sen, erst dann das &#214;l [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die traditionelle Vinaigrette (von franz. Vinaigre, Essig) harmoniert  zu Blattsalaten besonders gut. Schon mit vier Basiszutaten gelingt  die klassische Zubereitung der Sauce, gemischt nach der Faustregel: ein  Teil Essig, drei Teile &#214;l, dazu Salz und Pfeffer nach Belieben. Wichtig: Das  Salz unter R&#252;hren vollst&#228;ndig in Essig aufl&#246;sen, erst dann das &#214;l  unterschlagen und so lange verr&#252;hren, bis das &#214;l mit dem Essig eine Emulsion  bildet. <span id="more-496"></span></p>
<p><strong>Vinaigrette ist leicht abzuwandeln</strong></p>
<p>Wer die Sauce s&#228;miger w&#252;nscht, gibt etwas Senf dazu &#8211; und schon  wird French-Dressing daraus. Kaum eine Sauce zeigt sich so flexibel: Mit  Ingwer bekommt sie asiatischen Touch, mit Chili und Koriander liefert sie  die perfekte Erg&#228;nzung f&#252;r mexikanische Salate. Und wer etwas  Edelpilzk&#228;se hineinr&#252;hrt, erh&#228;lt eine besonders pikante Sauce.</p>
<p><strong>Variationen f&#252;r Vinaigrette</strong></p>
<p>Weitere  Variationen bringen Kr&#228;uter, Knoblauch, Schalotten, Fr&#252;hlingszwiebeln und  hart gekochte Eier. F&#252;r noch mehr Abwechslung an der Salatbar sorgen feine  Essigsorten wie Basilikum-, Himbeer-, Holunder-, Sherry- bis hin zu Rot- und  Wei&#223;weinessig. Und auch mit hochwertigen Speise&#246;len wie kalt gepresstem  Raps&#246;l lassen sich zus&#228;tzlich geschmacklich interessante Akzente setzen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Gerichte aufpeppen mit selbst gemachten Chutneys und Relishes</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:25:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob zum gegrillten Steak, Braten, Fondue oder Brie &#8211; Chutneys und Relishes verleihen vielen Gerichten Pep und raffinierte W&#252;rze. Doch die k&#246;stlichen Beilagen lassen sich nicht nur vielseitig einsetzen, sie sind auch einfach herzustellen.
Chutneys und Relishes
Chutneys kommen urspr&#252;nglich aus Indien, wo sie von den Engl&#228;ndern w&#228;hrend der Kolonialzeit entdeckt und nach Europa geschifft wurden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-465" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/karotten-chutney.jpg" alt="Pep f&#252;r viele Gerichte: Selbst gemachte Chutneys und Relishes" width="465" height="349" />Ob zum gegrillten Steak, Braten, Fondue oder Brie &#8211; Chutneys und Relishes verleihen vielen Gerichten Pep und raffinierte W&#252;rze. Doch die k&#246;stlichen Beilagen lassen sich nicht nur vielseitig einsetzen, sie sind auch einfach herzustellen.<span id="more-464"></span></p>
<p><strong>Chutneys und Relishes</strong></p>
<p>Chutneys kommen urspr&#252;nglich aus Indien, wo sie von den Engl&#228;ndern w&#228;hrend der Kolonialzeit entdeckt und nach Europa geschifft wurden. Die w&#252;rzigen, s&#252;&#223;-sauren bis scharf-pikanten Saucen  bestehen haupts&#228;chlich aus Gem&#252;se und Fr&#252;chten. Ein weiterer, wichtiger Bestandteil ist Essig, der S&#228;ure ins Spiel bringt und die Haltbarkeit unterst&#252;tzt. Zucker konserviert ebenfalls und sorgt f&#252;r harmonische S&#252;&#223;e. Gew&#252;rze wie Ingwer, Sternanis, Cayennepfeffer, Senfk&#246;rner oder Currypulver  liefern die gew&#252;nschte Sch&#228;rfe. Das englische Wort Relish hei&#223;t W&#252;rzsauce und ist die deutlich feins&#228;uerlichere, d&#252;nnfl&#252;ssigere Variante zu den Chutneys. Traditionell begleiten Relishes asiatische Gerichte und Barbecues, sind aber auch zu Hacksteaks, Crackern oder Gem&#252;se-Rohkost eine wunderbar w&#252;rzige Erg&#228;nzung.</p>
<p><strong>Frisches Obst und Gem&#252;se als Grundlage f&#252;r Chutneys und Relishes</strong></p>
<p>Frisches, vollreifes Obst und knackiges Gem&#252;se sind die besten Voraussetzungen f&#252;r Chutneys und Relishes. Generell eignen sich am besten die Obst- und Gem&#252;searten, die gerade Saison haben. Eine sch&#246;ne Kombination f&#252;r ein Chutney sind beispielsweise Erdbeeren, Rhabarber und Zwiebeln, fein abgeschmeckt mit Essig, braunem Zucker, Salz, Koriander und gemahlenen Nelken. Ebenfalls zu empfehlen: ein M&#246;hren-Chutney oder &#8211; besonders ausgefallen und farbintensiv &#8211; ein herbstliches Chutney mit Rote-Beten, Quitten und Waln&#252;ssen. Beim Relish erg&#228;nzen sich bestens Stachelbeeren mit Zucchini, Schalotten und Knoblauch, raffiniert veredelt mit Zitronengras, Rosmarin und Thymian und mit Gelierzucker und Wei&#223;weinessig haltbar gemacht. Auch fein: ein Apfel-Sellerie-Relish. Wichtig: Nur Zutaten bester Qualit&#228;t verwenden und alle Einmachutensilien vorher gr&#252;ndlich hei&#223; sp&#252;len. Richtig konserviert halten sich Chutneys und Relishes ein halbes Jahr, ge&#246;ffnet im K&#252;hlschrank etwa zwei Wochen.</p>
<p><strong>Und so geht die Zubereitung: </strong></p>
<p>Obst und Gem&#252;se nicht zu fein schneiden, damit im fertigen Chutney oder Relish die Grundsubstanz noch erkennbar bleibt. Der Rest funktioniert wie beim Marmelade Kochen. Alle Zutaten  in einem Kochtopf vermischen und unter st&#228;ndigem R&#252;hren bei starker Hitze zum Kochen bringen. Entsprechend den Rezeptangaben kochen lassen, randvoll in die vorbereiteten Gl&#228;ser f&#252;llen, verschlie&#223;en und umgedreht etwa f&#252;nf Minuten auf dem Deckel stehen lassen. Damit die Gl&#228;ser beim Einf&#252;llen nicht springen, auf ein feuchtes Tuch stellen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Abwechslung beim Grillen? Kein Problem mit Grillmarinaden!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 13:13:38 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob asiatisch, mexikanisch oder mediterran, mit der Marinade l&#228;sst sich der  kulinarische Charakter eines Grill-Events kreativ beeinflussen. Allerdings  sollte man ein Zuviel an Zutaten vermeiden und der Versuchung widerstehen,  verschiedene Stilrichtungen zu mixen. &#8220;Es ist besser, klare Akzente zu  setzen, damit die einzelnen Aromen auch wirklich zum Tragen kommen und nicht  &#252;berdeckt werden&#8221;, wei&#223; Kochbuchautorin Annette Heisch aus  Erfahrung.<span id="more-372"></span></p>
<p>&#8220;Marinieren ist generell sehr wichtig, weil es Fleisch ein  ausgepr&#228;gtes Aroma verleiht und saftiger macht&#8221;, informiert die Expertin. Eine  M&#246;glichkeit sind &#214;lmarinaden. Sie bestehen aus pflanzlichen &#214;len, Kr&#228;utern und  Gew&#252;rzen. Mit dem &#214;l gelangen Aromastoffe ins Fleisch, dazu l&#228;sst es das  Fleisch zart und m&#252;rbe werden. Gut daf&#252;r geeignet ist feines Raps&#246;l, da es sich  hoch erhitzen l&#228;sst. Saure Marinaden, auch Beizen genannt, enthalten neben  Kr&#228;utern und Gew&#252;rzen Essig, Zitronensaft, Buttermilch oder Joghurt als  Basis. Wichtig: Marinaden niemals salzen, denn Salz entzieht dem Fleisch Wasser  und l&#228;sst es trockener werden. Ausgezeichnet macht sich Honig in Marinaden. &#8220;Er  gibt Fleisch eine sch&#246;ne Farbe, sorgt f&#252;r einen abgerundeten Geschmack und  f&#246;rdert die Knusprigkeit&#8221;, so Heisch.</p>
<p>Zum Marinieren die Fleischst&#252;cke in  eine flache Keramik- oder Glasform legen, mit Marinade &#252;bergie&#223;en und im  K&#252;hlschrank aufbewahren. Zartes Fleisch, wie Gefl&#252;gelfleisch oder sehr d&#252;nn  geschnittenes Fleisch, etwa f&#252;r Satéspie&#223;chen, darf nur kurz mariniert  werden. Laut Heisch gen&#252;gt hier eine Marinierzeit von 30 bis maximal 60 Minuten.  Robustere Fleischst&#252;cke, wie Schweinesteaks oder Lammkeule, brauchen l&#228;nger, um  Geschmack anzunehmen. Diese werden daher am besten schon am Vorabend  eingelegt.</p>
<p>Um sich das Leben in der Grillsaison zu vereinfachen, kann man  sich auch Mischungen aus getrockneten Kr&#228;utern und Gew&#252;rzen auf Vorrat  vorbereiten lautet ein weiterer Tipp der Expertin. Diese Mischungen sind, in  einem luftdichten Schraubglas gut verschlossen, sehr lange haltbar. Man  braucht sie nur mit &#214;l zu verr&#252;hren und schon hat man eine individuelle  Marinade. F&#252;r die mediterrane Grillparty ist eine Mischung aus gehacktem  Rosmarin, Thymian und Pfeffer sehr sch&#246;n. Wenn man eine orientalische Note  haben m&#246;chte, einfach Kreuzk&#252;mmel mit etwas Edels&#252;&#223;-Paprika und  Bockshornkleesamen im M&#246;rser zersto&#223;en.</p>
<p>Lust auf einen Grillabend im  karibischen Stil? Annette Heisch empfiehlt hierf&#252;r Rum-Marinade. Dazu zwei  Essl&#246;ffel Rum, eine fein gehackte Knoblauchzehe, etwas Chilipulver, Zimt,  Piment, schwarzen Pfeffer und f&#252;nf Essl&#246;ffel Raps&#246;l verr&#252;hren  und Schweinesteaks darin durchziehen lassen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Rezeptideen: Erdbeeren kann man auch pikant genie&#223;en</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 16:10:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erdbeeren, ein bisschen Zucker, ein Spritzer Zitronensaft &#8211; mehr braucht es nicht, um Fans der roten Fr&#252;chtchen gl&#252;cklich zu machen. Doch die Erdbeerzeit l&#228;sst viel Spielraum, um Freunde und Familie mit fantasievollen Kombinationen zu &#252;berraschen. Die ersten reifen Erdbeeren aus heimischem Anbau kommen im Mai  auf den Markt. Haupterntemonate sind Juni und Juli. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-300" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/erdbeerbutter.jpg" alt="Rezeptideen: Erdbeeren kann man auch pikant genie&#223;en" />Erdbeeren, ein bisschen Zucker, ein Spritzer Zitronensaft &#8211; mehr braucht es nicht, um Fans der roten Fr&#252;chtchen gl&#252;cklich zu machen. Doch die Erdbeerzeit l&#228;sst viel Spielraum, um Freunde und Familie mit fantasievollen Kombinationen zu &#252;berraschen. Die ersten reifen Erdbeeren aus heimischem Anbau kommen im Mai  auf den Markt. Haupterntemonate sind Juni und Juli. Im Oktober endet schlie&#223;lich die Saison f&#252;r die roten Fr&#252;chtchen.<span id="more-299"></span></p>
<p><strong>Gew&#252;rze und Erdbeere</strong></p>
<p>Erdbeeren harmonieren mit ihrer S&#252;&#223;e sehr gut zu Gew&#252;rzen wie Pfeffer oder Chili. Spitzenk&#246;chin Sybille Sch&#246;nberger empfiehlt Erdbeer-Carpaccio mit Zitronengrasquark. Das tropische Zitronengras  mit seinem erfrischend herben, zitrus&#228;hnlichen, leicht pfeffrigen Aroma erg&#228;nzt perfekt das fruchtig-feins&#228;uerliche Erdbeer-Quark-Duo. Die Zubereitung ist ganz einfach: Von einer Zitronengrasstange die &#228;u&#223;eren drei Schichten entfernen, dann das Zitronengras fein hacken und unter einen cremig ger&#252;hrten, ges&#252;&#223;ten und mit Limettensaft abgeschmeckten Quark mischen. Anschlie&#223;end Erdbeeren in d&#252;nnen Scheiben auf einem Teller anrichten, etwas  Zitronensaft dazu und jeweils einen Klacks Zitronengrasquark darauf anrichten. Wer frischen Koriander mag, streut noch ein paar Bl&#228;ttchen des Krauts mit dem  frischen zitronigen Ingwer-Salbei-Aroma dar&#252;ber. Statt Koriander ist auch  Thaibasilikum sehr sch&#246;n. &#8220;Das ist scharf und ein guter Ausgleich zum s&#252;&#223;en  Zitronengrasquark&#8221;, so die Sternek&#246;chin.</p>
<p><strong>Bratensauce mit Erdbeeren?</strong></p>
<p>&#8220;Was ich auch sehr gerne koche, ist eine Erdbeerjus, eine dunkle Sauce mit einem separaten Erdbeeransatz zu kurz gebratenem Fleisch&#8221;, verr&#228;t Spitzenk&#246;chin Sybille Sch&#246;nberger. F&#252;r zu Hause  empfiehlt sie diese Variante: Ein St&#252;ck Fleisch in der Pfanne in etwas &#214;l anbraten und wieder herausnehmen. Dann klein geschnittene Zwiebeln und Erdbeeren ins Bratfett geben, dazu ein bisschen Knoblauch, etwas frischen Thymian und alles kurz durchschwitzen lassen. Mit etwas Portwein aufgie&#223;en, eink&#246;cheln,  bis der Alkohol verflogen ist, salzen und pfeffern. Sehr fein: noch einen Schuss  Balsamico-Essig dazugeben und die Sauce zum Fleisch  servieren.</p>
<p><strong>Erdbeer-Vinaigrette</strong></p>
<p>Erdbeer-Vinaigrette lauwarm auf Spargel vereint gleich zwei  kulinarische Fr&#252;hlings-Lieblinge auf dem Teller. Dazu ein paar Erdbeeren je nach  Gr&#246;&#223;e vierteln oder achteln. Etwas Zucker in einer Pfanne karamellisieren, die  Erdbeeren zugeben, mit wei&#223;em Balsamico-Essig abl&#246;schen, etwas &#214;l zuf&#252;gen,  Salz, Pfeffer, und schon ist die raffinierte Erdbeersauce fertig. &#8220;Die Erdbeeren  d&#252;rfen nur sehr kurz erhitzt werden, damit sie nicht matschig und braun werden&#8221;,  r&#228;t Sybille Sch&#246;nberger.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Das Geheimnis von brauner Butter</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 15:47:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sternek&#246;che verwenden braune Butter wegen ihres charakteristischen Geschmacks gerne zum Verfeinern von Speisen wie etwa Kartoffelp&#252;ree oder Saucen. Auch in  Privatk&#252;chen ist der ber&#252;hmte Stich Butter beliebt. Doch wie entsteht braune  Butter, die auch als Nussbutter bezeichnet wird?
Die Maillard-Reaktion
&#8220;Das Aroma resultiert aus der Br&#228;unungsreaktion zwischen Milcheiwei&#223; und Milchzucker bei Erhitzung ab 140  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sternek&#246;che verwenden braune Butter wegen ihres charakteristischen Geschmacks gerne zum Verfeinern von Speisen wie etwa Kartoffelp&#252;ree oder Saucen. Auch in  Privatk&#252;chen ist der ber&#252;hmte Stich Butter beliebt. Doch wie entsteht braune  Butter, die auch als Nussbutter bezeichnet wird?</p>
<p><strong>Die Maillard-Reaktion</strong></p>
<p>&#8220;Das Aroma resultiert aus der Br&#228;unungsreaktion zwischen Milcheiwei&#223; und Milchzucker bei Erhitzung ab 140  Grad&#8221;, erkl&#228;rt Dr. Klaus Pabst vom Max-Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut f&#252;r Ern&#228;hrung und Lebensmittel in Kiel. Der Vorgang hei&#223;t Maillard-Reaktion und findet auch bei Kondensmilch oder Brotkrusten statt.<span id="more-282"></span> Diese &#8220;Maillard-Produkte&#8221; haben nach aktuellen Forschungen vermutlich zahlreiche  positive Wirkungen auf den Stoffwechsel. Als starke Antioxidantien k&#246;nnen sie beispielsweise den K&#246;rper vor &#8220;freien Radikalen&#8221; sch&#252;tzen.</p>
<p><strong>Braune Butter selbst herstellen</strong></p>
<p>Wer braune Butter herstellen will, gibt die gew&#252;nschte Menge Butter in einen kleinen Topf und l&#228;sst sie bei mittlerer Hitze langsam schmelzen, bis sie goldbraun ist und das typische Nussaroma aufweist. Anschlie&#223;end die Butter durch ein mit K&#252;chenkrepp ausgelegtes Sieb gie&#223;en und zugedeckt im K&#252;hlschrank aufbewahren.</p>
<p><strong>Ein Tipp:</strong> Mit Zitronensaft und Petersilie, mit gehacktem, gekochtem Ei oder mit ger&#246;steten Semmelbr&#246;seln passt sie fein zu ged&#252;nstetem Gem&#252;se.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Rezept f&#252;r B&#246;fflamot &#8211; Kulinarisches aus Bayern</title>
		<link>http://www.kochtipps.net/braten/rezept-fuer-boefflamot-kulinarisches-aus-bayern/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:11:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die K&#252;che s&#252;dlich des Wei&#223;wurst&#228;quators hat mehr zu bieten als knusprige Haxen,  Krautsalat und Kn&#246;del: B&#246;fflamot hei&#223;t das k&#246;stliche Bratengericht, das als  Boeuf à la mode im Gefolge Napoleons einst nach Bayern kam. Der M&#252;nchner  Spitzenkoch Stefan Ziemann hat den Rezeptklassiker raffiniert zum  unkomplizierten G&#228;steessen abgewandelt.
Traditionelles B&#246;fflamot
In der traditionellen Version  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-260" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/boefflamot.jpg" alt="Rezept f&#252;r B&#246;fflamot - Kulinarisches aus Bayern " />Die K&#252;che s&#252;dlich des Wei&#223;wurst&#228;quators hat mehr zu bieten als knusprige Haxen,  Krautsalat und Kn&#246;del: B&#246;fflamot hei&#223;t das k&#246;stliche Bratengericht, das als  Boeuf à la mode im Gefolge Napoleons einst nach Bayern kam. Der M&#252;nchner  Spitzenkoch Stefan Ziemann hat den Rezeptklassiker raffiniert zum  unkomplizierten G&#228;steessen abgewandelt.<span id="more-259"></span></p>
<p><strong>Traditionelles B&#246;fflamot</strong></p>
<p>In der traditionellen Version  kommt ein St&#252;ck Rindfleisch von der Schulter vor dem Schmoren in eine  Rotwein-Beize. Stefan Ziemann beizt stattdessen edles Rinderfilet, gart es bei  niedriger Temperatur und rollt es vor dem Servieren in Fr&#252;hlingskr&#228;utern:  &#8220;Dann liegt ein zartes Fleischst&#252;ck auf dem Teller, innen rosafarben, au&#223;en gr&#252;n  durch die Kr&#228;uter und dazu die dunkle Sauce &#8211; das schaut einfach gut aus&#8221;, wei&#223;  Ziemann. Und so wird&#8217;s gemacht: Je eine M&#246;hre, Zwiebel, Sellerieknolle und  das Wei&#223;e einer Lauchstange klein schneiden. Mit 0,7 Liter Rotwein, ein paar  Nelken, Wacholderbeeren, Pfefferk&#246;rnern und einem Lorbeerblatt aufkochen,  abk&#252;hlen lassen und das Filet darin zwei bis drei Tage im K&#252;hlschrank  beizen.</p>
<p>Fleisch herausheben, das d&#252;nne Ende umklappen und mit K&#252;chengarn  festbinden. &#8220;So wird alles zur gleichen Zeit gar&#8221;, erkl&#228;rt der Leiter einer  Kochschule. Das Fleisch in hei&#223;em Butterschmalz rundum anbraten und danach im  Backofen bei 80 Grad zirka eineinhalb Stunden sanft garen. Mit  Bratenthermometer l&#228;sst sich der perfekte Garzeitpunkt ermitteln.</p>
<p><strong>Die Sauce ist der Schl&#252;ssel</strong></p>
<p>&#8220;Das  Ganze steht und f&#228;llt mit der Sauce&#8221;, sagt Ziemann und empfiehlt folgende  Vorgehensweise: Gem&#252;se absieben, dabei die Beize auffangen. Das Gem&#252;se aus der  Beize samt Gew&#252;rzen kr&#228;ftig anbraten, mit etwas Beize abl&#246;schen und einkochen,  damit die Sauce sch&#246;n dunkel wird. Nochmals wiederholen, zwei Essl&#246;ffel  Tomatenmark unterr&#252;hren, restliche Beize und ein, zwei Gl&#228;ser Rinderfond  zugie&#223;en und zirka ein bis zwei Stunden bei niedriger Hitze s&#228;mig einkochen  lassen. Dann durchsieben, das Gem&#252;se aber nicht durchstreichen. Um die  R&#246;staromen zu unterstreichen, als Clou ein bis zwei Rippen zartherber, 70-prozentiger Schokolade sowie eine halbe Tasse Espresso zugeben. Mit Salz,  Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken, fertig.</p>
<p><strong>Kein K&#252;chenstress bei  Einladungen:</strong> Die Sauce l&#228;sst sich am Vortag zubereiten und das Fleisch bereits  anbraten.</p>
<p>Die Garzeit des wieder k&#252;hl gestellten Filets verl&#228;ngert sich um zirka  20 Minuten. &#8220;Das Fleisch aus dem Ofen nehmen und noch f&#252;nf Minuten  ruhen lassen&#8221;, r&#228;t Ziemann. F&#252;r den gr&#252;nen Frische-Kick Petersilie, einen  Hauch Kerbel und wenig Estragon grob hacken und das Rinderfilet nach der  Ruhepause einmal durchrollen. Anschlie&#223;end aufschneiden.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Mit diesen Rezeptideen wird Ihr Gulasch zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 15:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Braten]]></category>
		<category><![CDATA[Pikantes]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum ein Gericht gibt es in so vielen Variationen wie Gulasch. Als klassisches Saftgulasch erfreut es Fleischfans. Mit Kartoffeln, Gem&#252;se und Pilzen ist es ein Hit in der vegetarischen K&#252;che. Mit dampfend hei&#223;em Sauerkraut erweist es sich  als Szegediner Gulasch zur kalten Jahreszeit als Renner. Welche Version auch auf  die Genie&#223;er wartet – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-199" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/paprikagulasch.jpg" alt="Mit diesen Rezeptideen wird Ihr Gulasch zum Erfolg" />Kaum ein Gericht gibt es in so vielen Variationen wie Gulasch. Als klassisches Saftgulasch erfreut es Fleischfans. Mit Kartoffeln, Gem&#252;se und Pilzen ist es ein Hit in der vegetarischen K&#252;che. Mit dampfend hei&#223;em Sauerkraut erweist es sich  als Szegediner Gulasch zur kalten Jahreszeit als Renner. Welche Version auch auf  die Genie&#223;er wartet – das Geheimnis des ungarischen Nationalhits liegt in der besonderen W&#252;rzmischung.<span id="more-200"></span></p>
<p><strong>Das klassische Gulasch</strong></p>
<p>Zu einem klassischen Gulasch geh&#246;ren neben Salz und Paprika, K&#252;mmel und Majoran. Traditionell immer mit dabei ist Paprika als die Seele eines guten, typischen Gulaschs. Dabei bleibt es den pers&#246;nlichen  Vorlieben &#252;berlassen, ob allein Paprika edels&#252;&#223; oder zus&#228;tzlich Paprika rosenscharf Verwendung findet. Wichtig ist stets, an Paprika nicht zu sparen, damit das Gulasch Pep bekommt. Auf ein Kilogramm Fleisch gerechnet, d&#252;rfen es gut zwei geh&#228;ufte Essl&#246;ffel Paprika edels&#252;&#223; und ein bis zwei Messerspitzen von der sch&#228;rferen Paprikavariante sein. Entscheidend f&#252;r die Optik ist der Zeitpunkt der Zugabe. Paprika sollte nicht direkt ins hei&#223;e Bratfett gest&#228;ubt werden, damit sich aus Zucker und Aminos&#228;uren keine dunkel gef&#228;rbten Melanoide bilden k&#246;nnen. Diese &#252;berlagern die sch&#246;ne, rote Farbe des Paprikas und lassen ihn braun aussehen. Mit Fl&#252;ssigkeit abl&#246;schen, dann erst den Paprika zugeben, lautet daher ein entscheidender Erfolgstipp f&#252;r appetitlich leckeres Gulasch. Paprika muss allerdings nicht zwingend mit von der Partie sein: Eine moderne W&#252;rzvariante besteht beispielsweise in frischem Ingwer und Chilischote als Scharfmacher. Zu Lammgulasch passt auch Curry sehr gut.</p>
<p><strong>Wichtige Geschmackstr&#228;ger: Zwiebeln und Knoblauch</strong></p>
<p>Eins darf aber niemals fehlen: viel Zwiebeln und Knoblauch nach Belieben. In Rezepten wird h&#228;ufig empfohlen, Fleisch und Zwiebeln im Verh&#228;ltnis Eins zu Eins zu nehmen. Weniger ist hier mehr, denn Vorsicht, zu viele Zwiebeln lassen das Gulasch leicht s&#252;&#223;lich werden.</p>
<p><strong>Fl&#252;ssigkeit nicht auf einmal zugeben</strong></p>
<p>Wichtig: Die im Rezept angegebene Fl&#252;ssigkeit nicht auf einmal zugeben, damit die beliebte, sattfarbene Sauce des typischen  Saftgulasch entstehen kann. Au&#223;erdem verkochen so die Zwiebeln besser und verleihen dem Gulasch die n&#246;tige, gew&#252;nschte Bindung.</p>
<p><strong>Der ungarische Kesselgulasch</strong></p>
<p>Beim traditionellen ungarischen Kesselgulasch kommt ausschlie&#223;lich Rindfleisch in den Topf. Hier bietet sich vor allem Nackenfleisch an, das beim Rind zu den fleischreichsten  und fett&#228;rmsten Teilst&#252;cken des Vorderviertels z&#228;hlt. Auch Fleisch von der Schulter oder Fehlrippe liefert gutes Gulasch. F&#252;r Kalbsgulasch eignet sich vor allem das zarte Nuss-St&#252;ck aus der Keule, f&#252;r Schweine- oder Lammgulasch das Schulterst&#252;ck. Bei Lamm l&#228;sst sich f&#252;r besonders herzhaftes Gulasch zus&#228;tzlich  Fleisch vom Nacken verwenden.</p>
<p>Hinweis f&#252;r alle, die nach der <a title="Pointsliste" href="http://www.haushaltstipps.net/weight_watchers_pointsliste.html">Pointsliste</a> essen: Beim Gulasch wird meist nur sehr mageres Fleisch verwendet. Das hat nicht viele Punkte.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>So gelingt die perfekte Saucenbindung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 16:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Bindung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bratensoße]]></category>
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		<category><![CDATA[Soßenbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bratensauce zu d&#252;nn? Kein Problem &#8211; um ihr die gew&#252;nschte Konsistenz zu verleihen, gibt es mehrere M&#246;glichkeiten. Eine ganz einfache Methode ist, die Sauce bei starker Hitze einzukochen, bis sie die richtige Beschaffenheit aufweist.
Schneller f&#252;hrt das Binden mit Butter zum Ziel, das viele Profis anwenden und Saucen zudem sch&#246;nen Glanz und frischen Buttergeschmack verleiht. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bratensauce zu d&#252;nn? Kein Problem &#8211; um ihr die gew&#252;nschte Konsistenz zu verleihen, gibt es mehrere M&#246;glichkeiten. Eine ganz einfache Methode ist, die Sauce bei starker Hitze einzukochen, bis sie die richtige Beschaffenheit aufweist.</p>
<p>Schneller f&#252;hrt das Binden mit Butter zum Ziel, das viele Profis anwenden und Saucen zudem sch&#246;nen Glanz und frischen Buttergeschmack verleiht. <span id="more-105"></span>Dazu den Topf vom Feuer nehmen, die gut gek&#252;hlte Butter in St&#252;ckchen hinzuf&#252;gen und mit Schneebesen gr&#252;ndlich unterschlagen. Zur Bindung empfiehlt sich S&#252;&#223;rahmbutter, da sie beim Erhitzen weniger schnell ausflockt als Sauerrahmbutter.</p>
<p>Lieber kalorien&#228;rmer? Auch P&#252;rees aus Wurzelgem&#252;se oder Beeren &#8211; besonders lecker zu Wild, Ente und Gans &#8211;  sorgen f&#252;r eine sch&#246;ne Saucenkonsistenz. Und schlie&#223;lich lassen sich Saucen auch ganz klassisch mit St&#228;rke binden.</p>
<p>Wichtig: St&#228;rke mit etwas kaltem Wasser anr&#252;hren und den St&#228;rkegeschmack gut auskochen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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