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	<title>Kochtipps.net &#187; Saucen</title>
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		<title>So bekommen Sie eine ideale Vinaigrette für Salate</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:30:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die traditionelle Vinaigrette (von franz. Vinaigre, Essig) harmoniert zu Blattsalaten besonders gut. Schon mit vier Basiszutaten gelingt die klassische Zubereitung der Sauce, gemischt nach der Faustregel: ein Teil Essig, drei Teile Öl, dazu Salz und Pfeffer nach Belieben. Wichtig: Das Salz unter Rühren vollständig in Essig auflösen, erst dann das Öl unterschlagen und so lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die traditionelle Vinaigrette (von franz. Vinaigre, Essig) harmoniert  zu Blattsalaten besonders gut. Schon mit vier Basiszutaten gelingt  die klassische Zubereitung der Sauce, gemischt nach der Faustregel: ein  Teil Essig, drei Teile Öl, dazu Salz und Pfeffer nach Belieben. Wichtig: Das  Salz unter Rühren vollständig in Essig auflösen, erst dann das Öl  unterschlagen und so lange verrühren, bis das Öl mit dem Essig eine Emulsion  bildet. <span id="more-496"></span></p>
<p><strong>Vinaigrette ist leicht abzuwandeln</strong></p>
<p>Wer die Sauce sämiger wünscht, gibt etwas Senf dazu &#8211; und schon  wird French-Dressing daraus. Kaum eine Sauce zeigt sich so flexibel: Mit  Ingwer bekommt sie asiatischen Touch, mit Chili und Koriander liefert sie  die perfekte Ergänzung für mexikanische Salate. Und wer etwas  Edelpilzkäse hineinrührt, erhält eine besonders pikante Sauce.</p>
<p><strong>Variationen für Vinaigrette</strong></p>
<p>Weitere  Variationen bringen Kräuter, Knoblauch, Schalotten, Frühlingszwiebeln und  hart gekochte Eier. Für noch mehr Abwechslung an der Salatbar sorgen feine  Essigsorten wie Basilikum-, Himbeer-, Holunder-, Sherry- bis hin zu Rot- und  Weißweinessig. Und auch mit hochwertigen Speiseölen wie kalt gepresstem  Rapsöl lassen sich zusätzlich geschmacklich interessante Akzente setzen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Gerichte aufpeppen mit selbst gemachten Chutneys und Relishes</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:25:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob zum gegrillten Steak, Braten, Fondue oder Brie &#8211; Chutneys und Relishes verleihen vielen Gerichten Pep und raffinierte Würze. Doch die köstlichen Beilagen lassen sich nicht nur vielseitig einsetzen, sie sind auch einfach herzustellen. Chutneys und Relishes Chutneys kommen ursprünglich aus Indien, wo sie von den Engländern während der Kolonialzeit entdeckt und nach Europa geschifft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-465" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/karotten-chutney.jpg" alt="Pep für viele Gerichte: Selbst gemachte Chutneys und Relishes" width="465" height="349" />Ob zum gegrillten Steak, Braten, Fondue oder Brie &#8211; Chutneys und Relishes verleihen vielen Gerichten Pep und raffinierte Würze. Doch die köstlichen Beilagen lassen sich nicht nur vielseitig einsetzen, sie sind auch einfach herzustellen.<span id="more-464"></span></p>
<p><strong>Chutneys und Relishes</strong></p>
<p>Chutneys kommen ursprünglich aus Indien, wo sie von den Engländern während der Kolonialzeit entdeckt und nach Europa geschifft wurden. Die würzigen, süß-sauren bis scharf-pikanten Saucen  bestehen hauptsächlich aus Gemüse und Früchten. Ein weiterer, wichtiger Bestandteil ist Essig, der Säure ins Spiel bringt und die Haltbarkeit unterstützt. Zucker konserviert ebenfalls und sorgt für harmonische Süße. Gewürze wie Ingwer, Sternanis, Cayennepfeffer, Senfkörner oder Currypulver  liefern die gewünschte Schärfe. Das englische Wort Relish heißt Würzsauce und ist die deutlich feinsäuerlichere, dünnflüssigere Variante zu den Chutneys. Traditionell begleiten Relishes asiatische Gerichte und Barbecues, sind aber auch zu Hacksteaks, Crackern oder Gemüse-Rohkost eine wunderbar würzige Ergänzung.</p>
<p><strong>Frisches Obst und Gemüse als Grundlage für Chutneys und Relishes</strong></p>
<p>Frisches, vollreifes Obst und knackiges Gemüse sind die besten Voraussetzungen für Chutneys und Relishes. Generell eignen sich am besten die Obst- und Gemüsearten, die gerade Saison haben. Eine schöne Kombination für ein Chutney sind beispielsweise Erdbeeren, Rhabarber und Zwiebeln, fein abgeschmeckt mit Essig, braunem Zucker, Salz, Koriander und gemahlenen Nelken. Ebenfalls zu empfehlen: ein Möhren-Chutney oder &#8211; besonders ausgefallen und farbintensiv &#8211; ein herbstliches Chutney mit Rote-Beten, Quitten und Walnüssen. Beim Relish ergänzen sich bestens Stachelbeeren mit Zucchini, Schalotten und Knoblauch, raffiniert veredelt mit Zitronengras, Rosmarin und Thymian und mit Gelierzucker und Weißweinessig haltbar gemacht. Auch fein: ein Apfel-Sellerie-Relish. Wichtig: Nur Zutaten bester Qualität verwenden und alle Einmachutensilien vorher gründlich heiß spülen. Richtig konserviert halten sich Chutneys und Relishes ein halbes Jahr, geöffnet im Kühlschrank etwa zwei Wochen.</p>
<p><strong>Und so geht die Zubereitung: </strong></p>
<p>Obst und Gemüse nicht zu fein schneiden, damit im fertigen Chutney oder Relish die Grundsubstanz noch erkennbar bleibt. Der Rest funktioniert wie beim Marmelade Kochen. Alle Zutaten  in einem Kochtopf vermischen und unter ständigem Rühren bei starker Hitze zum Kochen bringen. Entsprechend den Rezeptangaben kochen lassen, randvoll in die vorbereiteten Gläser füllen, verschließen und umgedreht etwa fünf Minuten auf dem Deckel stehen lassen. Damit die Gläser beim Einfüllen nicht springen, auf ein feuchtes Tuch stellen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Abwechslung beim Grillen? Kein Problem mit Grillmarinaden!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 13:13:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob asiatisch, mexikanisch oder mediterran, mit der Marinade lässt sich der kulinarische Charakter eines Grill-Events kreativ beeinflussen. Allerdings sollte man ein Zuviel an Zutaten vermeiden und der Versuchung widerstehen, verschiedene Stilrichtungen zu mixen. &#8220;Es ist besser, klare Akzente zu setzen, damit die einzelnen Aromen auch wirklich zum Tragen kommen und nicht überdeckt werden&#8221;, weiß Kochbuchautorin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob asiatisch, mexikanisch oder mediterran, mit der Marinade lässt sich der  kulinarische Charakter eines Grill-Events kreativ beeinflussen. Allerdings  sollte man ein Zuviel an Zutaten vermeiden und der Versuchung widerstehen,  verschiedene Stilrichtungen zu mixen. &#8220;Es ist besser, klare Akzente zu  setzen, damit die einzelnen Aromen auch wirklich zum Tragen kommen und nicht  überdeckt werden&#8221;, weiß Kochbuchautorin Annette Heisch aus  Erfahrung.<span id="more-372"></span></p>
<p>&#8220;Marinieren ist generell sehr wichtig, weil es Fleisch ein  ausgeprägtes Aroma verleiht und saftiger macht&#8221;, informiert die Expertin. Eine  Möglichkeit sind Ölmarinaden. Sie bestehen aus pflanzlichen Ölen, Kräutern und  Gewürzen. Mit dem Öl gelangen Aromastoffe ins Fleisch, dazu lässt es das  Fleisch zart und mürbe werden. Gut dafür geeignet ist feines Rapsöl, da es sich  hoch erhitzen lässt. Saure Marinaden, auch Beizen genannt, enthalten neben  Kräutern und Gewürzen Essig, Zitronensaft, Buttermilch oder Joghurt als  Basis. Wichtig: Marinaden niemals salzen, denn Salz entzieht dem Fleisch Wasser  und lässt es trockener werden. Ausgezeichnet macht sich Honig in Marinaden. &#8220;Er  gibt Fleisch eine schöne Farbe, sorgt für einen abgerundeten Geschmack und  fördert die Knusprigkeit&#8221;, so Heisch.</p>
<p>Zum Marinieren die Fleischstücke in  eine flache Keramik- oder Glasform legen, mit Marinade übergießen und im  Kühlschrank aufbewahren. Zartes Fleisch, wie Geflügelfleisch oder sehr dünn  geschnittenes Fleisch, etwa für Satéspießchen, darf nur kurz mariniert  werden. Laut Heisch genügt hier eine Marinierzeit von 30 bis maximal 60 Minuten.  Robustere Fleischstücke, wie Schweinesteaks oder Lammkeule, brauchen länger, um  Geschmack anzunehmen. Diese werden daher am besten schon am Vorabend  eingelegt.</p>
<p>Um sich das Leben in der Grillsaison zu vereinfachen, kann man  sich auch Mischungen aus getrockneten Kräutern und Gewürzen auf Vorrat  vorbereiten lautet ein weiterer Tipp der Expertin. Diese Mischungen sind, in  einem luftdichten Schraubglas gut verschlossen, sehr lange haltbar. Man  braucht sie nur mit Öl zu verrühren und schon hat man eine individuelle  Marinade. Für die mediterrane Grillparty ist eine Mischung aus gehacktem  Rosmarin, Thymian und Pfeffer sehr schön. Wenn man eine orientalische Note  haben möchte, einfach Kreuzkümmel mit etwas Edelsüß-Paprika und  Bockshornkleesamen im Mörser zerstoßen.</p>
<p>Lust auf einen Grillabend im  karibischen Stil? Annette Heisch empfiehlt hierfür Rum-Marinade. Dazu zwei  Esslöffel Rum, eine fein gehackte Knoblauchzehe, etwas Chilipulver, Zimt,  Piment, schwarzen Pfeffer und fünf Esslöffel Rapsöl verrühren  und Schweinesteaks darin durchziehen lassen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Rezeptideen: Erdbeeren kann man auch pikant genießen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 16:10:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erdbeeren, ein bisschen Zucker, ein Spritzer Zitronensaft &#8211; mehr braucht es nicht, um Fans der roten Früchtchen glücklich zu machen. Doch die Erdbeerzeit lässt viel Spielraum, um Freunde und Familie mit fantasievollen Kombinationen zu überraschen. Die ersten reifen Erdbeeren aus heimischem Anbau kommen im Mai auf den Markt. Haupterntemonate sind Juni und Juli. Im Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-300" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/erdbeerbutter.jpg" alt="Rezeptideen: Erdbeeren kann man auch pikant genießen" />Erdbeeren, ein bisschen Zucker, ein Spritzer Zitronensaft &#8211; mehr braucht es nicht, um Fans der roten Früchtchen glücklich zu machen. Doch die Erdbeerzeit lässt viel Spielraum, um Freunde und Familie mit fantasievollen Kombinationen zu überraschen. Die ersten reifen Erdbeeren aus heimischem Anbau kommen im Mai  auf den Markt. Haupterntemonate sind Juni und Juli. Im Oktober endet schließlich die Saison für die roten Früchtchen.<span id="more-299"></span></p>
<p><strong>Gewürze und Erdbeere</strong></p>
<p>Erdbeeren harmonieren mit ihrer Süße sehr gut zu Gewürzen wie Pfeffer oder Chili. Spitzenköchin Sybille Schönberger empfiehlt Erdbeer-Carpaccio mit Zitronengrasquark. Das tropische Zitronengras  mit seinem erfrischend herben, zitrusähnlichen, leicht pfeffrigen Aroma ergänzt perfekt das fruchtig-feinsäuerliche Erdbeer-Quark-Duo. Die Zubereitung ist ganz einfach: Von einer Zitronengrasstange die äußeren drei Schichten entfernen, dann das Zitronengras fein hacken und unter einen cremig gerührten, gesüßten und mit Limettensaft abgeschmeckten Quark mischen. Anschließend Erdbeeren in dünnen Scheiben auf einem Teller anrichten, etwas  Zitronensaft dazu und jeweils einen Klacks Zitronengrasquark darauf anrichten. Wer frischen Koriander mag, streut noch ein paar Blättchen des Krauts mit dem  frischen zitronigen Ingwer-Salbei-Aroma darüber. Statt Koriander ist auch  Thaibasilikum sehr schön. &#8220;Das ist scharf und ein guter Ausgleich zum süßen  Zitronengrasquark&#8221;, so die Sterneköchin.</p>
<p><strong>Bratensauce mit Erdbeeren?</strong></p>
<p>&#8220;Was ich auch sehr gerne koche, ist eine Erdbeerjus, eine dunkle Sauce mit einem separaten Erdbeeransatz zu kurz gebratenem Fleisch&#8221;, verrät Spitzenköchin Sybille Schönberger. Für zu Hause  empfiehlt sie diese Variante: Ein Stück Fleisch in der Pfanne in etwas Öl anbraten und wieder herausnehmen. Dann klein geschnittene Zwiebeln und Erdbeeren ins Bratfett geben, dazu ein bisschen Knoblauch, etwas frischen Thymian und alles kurz durchschwitzen lassen. Mit etwas Portwein aufgießen, einköcheln,  bis der Alkohol verflogen ist, salzen und pfeffern. Sehr fein: noch einen Schuss  Balsamico-Essig dazugeben und die Sauce zum Fleisch  servieren.</p>
<p><strong>Erdbeer-Vinaigrette</strong></p>
<p>Erdbeer-Vinaigrette lauwarm auf Spargel vereint gleich zwei  kulinarische Frühlings-Lieblinge auf dem Teller. Dazu ein paar Erdbeeren je nach  Größe vierteln oder achteln. Etwas Zucker in einer Pfanne karamellisieren, die  Erdbeeren zugeben, mit weißem Balsamico-Essig ablöschen, etwas Öl zufügen,  Salz, Pfeffer, und schon ist die raffinierte Erdbeersauce fertig. &#8220;Die Erdbeeren  dürfen nur sehr kurz erhitzt werden, damit sie nicht matschig und braun werden&#8221;,  rät Sybille Schönberger.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Das Geheimnis von brauner Butter</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 15:47:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sterneköche verwenden braune Butter wegen ihres charakteristischen Geschmacks gerne zum Verfeinern von Speisen wie etwa Kartoffelpüree oder Saucen. Auch in Privatküchen ist der berühmte Stich Butter beliebt. Doch wie entsteht braune Butter, die auch als Nussbutter bezeichnet wird? Die Maillard-Reaktion &#8220;Das Aroma resultiert aus der Bräunungsreaktion zwischen Milcheiweiß und Milchzucker bei Erhitzung ab 140 Grad&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sterneköche verwenden braune Butter wegen ihres charakteristischen Geschmacks gerne zum Verfeinern von Speisen wie etwa Kartoffelpüree oder Saucen. Auch in  Privatküchen ist der berühmte Stich Butter beliebt. Doch wie entsteht braune  Butter, die auch als Nussbutter bezeichnet wird?</p>
<p><strong>Die Maillard-Reaktion</strong></p>
<p>&#8220;Das Aroma resultiert aus der Bräunungsreaktion zwischen Milcheiweiß und Milchzucker bei Erhitzung ab 140  Grad&#8221;, erklärt Dr. Klaus Pabst vom Max-Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel in Kiel. Der Vorgang heißt Maillard-Reaktion und findet auch bei Kondensmilch oder Brotkrusten statt.<span id="more-282"></span> Diese &#8220;Maillard-Produkte&#8221; haben nach aktuellen Forschungen vermutlich zahlreiche  positive Wirkungen auf den Stoffwechsel. Als starke Antioxidantien können sie beispielsweise den Körper vor &#8220;freien Radikalen&#8221; schützen.</p>
<p><strong>Braune Butter selbst herstellen</strong></p>
<p>Wer braune Butter herstellen will, gibt die gewünschte Menge Butter in einen kleinen Topf und lässt sie bei mittlerer Hitze langsam schmelzen, bis sie goldbraun ist und das typische Nussaroma aufweist. Anschließend die Butter durch ein mit Küchenkrepp ausgelegtes Sieb gießen und zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren.</p>
<p><strong>Ein Tipp:</strong> Mit Zitronensaft und Petersilie, mit gehacktem, gekochtem Ei oder mit gerösteten Semmelbröseln passt sie fein zu gedünstetem Gemüse.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Rezept für Böfflamot &#8211; Kulinarisches aus Bayern</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:11:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Küche südlich des Weißwurstäquators hat mehr zu bieten als knusprige Haxen, Krautsalat und Knödel: Böfflamot heißt das köstliche Bratengericht, das als Boeuf à la mode im Gefolge Napoleons einst nach Bayern kam. Der Münchner Spitzenkoch Stefan Ziemann hat den Rezeptklassiker raffiniert zum unkomplizierten Gästeessen abgewandelt. Traditionelles Böfflamot In der traditionellen Version kommt ein Stück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-260" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/boefflamot.jpg" alt="Rezept für Böfflamot - Kulinarisches aus Bayern " />Die Küche südlich des Weißwurstäquators hat mehr zu bieten als knusprige Haxen,  Krautsalat und Knödel: Böfflamot heißt das köstliche Bratengericht, das als  Boeuf à la mode im Gefolge Napoleons einst nach Bayern kam. Der Münchner  Spitzenkoch Stefan Ziemann hat den Rezeptklassiker raffiniert zum  unkomplizierten Gästeessen abgewandelt.<span id="more-259"></span></p>
<p><strong>Traditionelles Böfflamot</strong></p>
<p>In der traditionellen Version  kommt ein Stück Rindfleisch von der Schulter vor dem Schmoren in eine  Rotwein-Beize. Stefan Ziemann beizt stattdessen edles Rinderfilet, gart es bei  niedriger Temperatur und rollt es vor dem Servieren in Frühlingskräutern:  &#8220;Dann liegt ein zartes Fleischstück auf dem Teller, innen rosafarben, außen grün  durch die Kräuter und dazu die dunkle Sauce &#8211; das schaut einfach gut aus&#8221;, weiß  Ziemann. Und so wird&#8217;s gemacht: Je eine Möhre, Zwiebel, Sellerieknolle und  das Weiße einer Lauchstange klein schneiden. Mit 0,7 Liter Rotwein, ein paar  Nelken, Wacholderbeeren, Pfefferkörnern und einem Lorbeerblatt aufkochen,  abkühlen lassen und das Filet darin zwei bis drei Tage im Kühlschrank  beizen.</p>
<p>Fleisch herausheben, das dünne Ende umklappen und mit Küchengarn  festbinden. &#8220;So wird alles zur gleichen Zeit gar&#8221;, erklärt der Leiter einer  Kochschule. Das Fleisch in heißem Butterschmalz rundum anbraten und danach im  Backofen bei 80 Grad zirka eineinhalb Stunden sanft garen. Mit  Bratenthermometer lässt sich der perfekte Garzeitpunkt ermitteln.</p>
<p><strong>Die Sauce ist der Schlüssel</strong></p>
<p>&#8220;Das  Ganze steht und fällt mit der Sauce&#8221;, sagt Ziemann und empfiehlt folgende  Vorgehensweise: Gemüse absieben, dabei die Beize auffangen. Das Gemüse aus der  Beize samt Gewürzen kräftig anbraten, mit etwas Beize ablöschen und einkochen,  damit die Sauce schön dunkel wird. Nochmals wiederholen, zwei Esslöffel  Tomatenmark unterrühren, restliche Beize und ein, zwei Gläser Rinderfond  zugießen und zirka ein bis zwei Stunden bei niedriger Hitze sämig einkochen  lassen. Dann durchsieben, das Gemüse aber nicht durchstreichen. Um die  Röstaromen zu unterstreichen, als Clou ein bis zwei Rippen zartherber, 70-prozentiger Schokolade sowie eine halbe Tasse Espresso zugeben. Mit Salz,  Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken, fertig.</p>
<p><strong>Kein Küchenstress bei  Einladungen:</strong> Die Sauce lässt sich am Vortag zubereiten und das Fleisch bereits  anbraten.</p>
<p>Die Garzeit des wieder kühl gestellten Filets verlängert sich um zirka  20 Minuten. &#8220;Das Fleisch aus dem Ofen nehmen und noch fünf Minuten  ruhen lassen&#8221;, rät Ziemann. Für den grünen Frische-Kick Petersilie, einen  Hauch Kerbel und wenig Estragon grob hacken und das Rinderfilet nach der  Ruhepause einmal durchrollen. Anschließend aufschneiden.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Mit diesen Rezeptideen wird Ihr Gulasch zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 15:55:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kaum ein Gericht gibt es in so vielen Variationen wie Gulasch. Als klassisches Saftgulasch erfreut es Fleischfans. Mit Kartoffeln, Gemüse und Pilzen ist es ein Hit in der vegetarischen Küche. Mit dampfend heißem Sauerkraut erweist es sich als Szegediner Gulasch zur kalten Jahreszeit als Renner. Welche Version auch auf die Genießer wartet – das Geheimnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-199" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/paprikagulasch.jpg" alt="Mit diesen Rezeptideen wird Ihr Gulasch zum Erfolg" />Kaum ein Gericht gibt es in so vielen Variationen wie Gulasch. Als klassisches Saftgulasch erfreut es Fleischfans. Mit Kartoffeln, Gemüse und Pilzen ist es ein Hit in der vegetarischen Küche. Mit dampfend heißem Sauerkraut erweist es sich  als Szegediner Gulasch zur kalten Jahreszeit als Renner. Welche Version auch auf  die Genießer wartet – das Geheimnis des ungarischen Nationalhits liegt in der besonderen Würzmischung.<span id="more-200"></span></p>
<p><strong>Das klassische Gulasch</strong></p>
<p>Zu einem klassischen Gulasch gehören neben Salz und Paprika, Kümmel und Majoran. Traditionell immer mit dabei ist Paprika als die Seele eines guten, typischen Gulaschs. Dabei bleibt es den persönlichen  Vorlieben überlassen, ob allein Paprika edelsüß oder zusätzlich Paprika rosenscharf Verwendung findet. Wichtig ist stets, an Paprika nicht zu sparen, damit das Gulasch Pep bekommt. Auf ein Kilogramm Fleisch gerechnet, dürfen es gut zwei gehäufte Esslöffel Paprika edelsüß und ein bis zwei Messerspitzen von der schärferen Paprikavariante sein. Entscheidend für die Optik ist der Zeitpunkt der Zugabe. Paprika sollte nicht direkt ins heiße Bratfett gestäubt werden, damit sich aus Zucker und Aminosäuren keine dunkel gefärbten Melanoide bilden können. Diese überlagern die schöne, rote Farbe des Paprikas und lassen ihn braun aussehen. Mit Flüssigkeit ablöschen, dann erst den Paprika zugeben, lautet daher ein entscheidender Erfolgstipp für appetitlich leckeres Gulasch. Paprika muss allerdings nicht zwingend mit von der Partie sein: Eine moderne Würzvariante besteht beispielsweise in frischem Ingwer und Chilischote als Scharfmacher. Zu Lammgulasch passt auch Curry sehr gut.</p>
<p><strong>Wichtige Geschmacksträger: Zwiebeln und Knoblauch</strong></p>
<p>Eins darf aber niemals fehlen: viel Zwiebeln und Knoblauch nach Belieben. In Rezepten wird häufig empfohlen, Fleisch und Zwiebeln im Verhältnis Eins zu Eins zu nehmen. Weniger ist hier mehr, denn Vorsicht, zu viele Zwiebeln lassen das Gulasch leicht süßlich werden.</p>
<p><strong>Flüssigkeit nicht auf einmal zugeben</strong></p>
<p>Wichtig: Die im Rezept angegebene Flüssigkeit nicht auf einmal zugeben, damit die beliebte, sattfarbene Sauce des typischen  Saftgulasch entstehen kann. Außerdem verkochen so die Zwiebeln besser und verleihen dem Gulasch die nötige, gewünschte Bindung.</p>
<p><strong>Der ungarische Kesselgulasch</strong></p>
<p>Beim traditionellen ungarischen Kesselgulasch kommt ausschließlich Rindfleisch in den Topf. Hier bietet sich vor allem Nackenfleisch an, das beim Rind zu den fleischreichsten  und fettärmsten Teilstücken des Vorderviertels zählt. Auch Fleisch von der Schulter oder Fehlrippe liefert gutes Gulasch. Für Kalbsgulasch eignet sich vor allem das zarte Nuss-Stück aus der Keule, für Schweine- oder Lammgulasch das Schulterstück. Bei Lamm lässt sich für besonders herzhaftes Gulasch zusätzlich  Fleisch vom Nacken verwenden.</p>
<p>Hinweis für alle, die nach der <a title="Pointsliste" href="http://www.haushaltstipps.net/weight_watchers_pointsliste.html">Pointsliste</a> essen: Beim Gulasch wird meist nur sehr mageres Fleisch verwendet. Das hat nicht viele Punkte.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>So gelingt die perfekte Saucenbindung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 16:31:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bratensauce zu dünn? Kein Problem &#8211; um ihr die gewünschte Konsistenz zu verleihen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine ganz einfache Methode ist, die Sauce bei starker Hitze einzukochen, bis sie die richtige Beschaffenheit aufweist. Schneller führt das Binden mit Butter zum Ziel, das viele Profis anwenden und Saucen zudem schönen Glanz und frischen Buttergeschmack verleiht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bratensauce zu dünn? Kein Problem &#8211; um ihr die gewünschte Konsistenz zu verleihen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine ganz einfache Methode ist, die Sauce bei starker Hitze einzukochen, bis sie die richtige Beschaffenheit aufweist.</p>
<p>Schneller führt das Binden mit Butter zum Ziel, das viele Profis anwenden und Saucen zudem schönen Glanz und frischen Buttergeschmack verleiht. <span id="more-105"></span>Dazu den Topf vom Feuer nehmen, die gut gekühlte Butter in Stückchen hinzufügen und mit Schneebesen gründlich unterschlagen. Zur Bindung empfiehlt sich Süßrahmbutter, da sie beim Erhitzen weniger schnell ausflockt als Sauerrahmbutter.</p>
<p>Lieber kalorienärmer? Auch Pürees aus Wurzelgemüse oder Beeren &#8211; besonders lecker zu Wild, Ente und Gans &#8211;  sorgen für eine schöne Saucenkonsistenz. Und schließlich lassen sich Saucen auch ganz klassisch mit Stärke binden.</p>
<p>Wichtig: Stärke mit etwas kaltem Wasser anrühren und den Stärkegeschmack gut auskochen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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