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	<title>Kochtipps.net &#187; Salat</title>
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		<title>So bekommen Sie eine ideale Vinaigrette für Salate</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:30:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die traditionelle Vinaigrette (von franz. Vinaigre, Essig) harmoniert zu Blattsalaten besonders gut. Schon mit vier Basiszutaten gelingt die klassische Zubereitung der Sauce, gemischt nach der Faustregel: ein Teil Essig, drei Teile Öl, dazu Salz und Pfeffer nach Belieben. Wichtig: Das Salz unter Rühren vollständig in Essig auflösen, erst dann das Öl unterschlagen und so lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die traditionelle Vinaigrette (von franz. Vinaigre, Essig) harmoniert  zu Blattsalaten besonders gut. Schon mit vier Basiszutaten gelingt  die klassische Zubereitung der Sauce, gemischt nach der Faustregel: ein  Teil Essig, drei Teile Öl, dazu Salz und Pfeffer nach Belieben. Wichtig: Das  Salz unter Rühren vollständig in Essig auflösen, erst dann das Öl  unterschlagen und so lange verrühren, bis das Öl mit dem Essig eine Emulsion  bildet. <span id="more-496"></span></p>
<p><strong>Vinaigrette ist leicht abzuwandeln</strong></p>
<p>Wer die Sauce sämiger wünscht, gibt etwas Senf dazu &#8211; und schon  wird French-Dressing daraus. Kaum eine Sauce zeigt sich so flexibel: Mit  Ingwer bekommt sie asiatischen Touch, mit Chili und Koriander liefert sie  die perfekte Ergänzung für mexikanische Salate. Und wer etwas  Edelpilzkäse hineinrührt, erhält eine besonders pikante Sauce.</p>
<p><strong>Variationen für Vinaigrette</strong></p>
<p>Weitere  Variationen bringen Kräuter, Knoblauch, Schalotten, Frühlingszwiebeln und  hart gekochte Eier. Für noch mehr Abwechslung an der Salatbar sorgen feine  Essigsorten wie Basilikum-, Himbeer-, Holunder-, Sherry- bis hin zu Rot- und  Weißweinessig. Und auch mit hochwertigen Speiseölen wie kalt gepresstem  Rapsöl lassen sich zusätzlich geschmacklich interessante Akzente setzen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>6 Tipps für frischen und knackigen Salat</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 16:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kopfsalat und seine Verwandten zählen zu den empfindsamen Naturen. Falsche Behandlung lässt sie schnell mitgenommen aussehen. Schonende Umgangsformen dagegen belohnen sie mit knackiger Frische. Folgende Tipps zeigen, worauf es bei Einkauf und Zubereitung ankommt: 1. Tipp: Ware aus der Region bevorzugen. Aufgrund der schnellen Verarbeitung und der kurzen Transportwege enthält heimische Ware mehr Vitalstoffe als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-501" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/salatteller-mit-gegrillter-poularde.jpg" alt="6 Tipps für frischen und knackigen Salat" width="465" height="331" />Kopfsalat und seine Verwandten zählen zu den empfindsamen Naturen. Falsche Behandlung lässt sie schnell mitgenommen aussehen. Schonende  Umgangsformen dagegen belohnen sie mit knackiger Frische. Folgende Tipps zeigen, worauf es bei Einkauf und Zubereitung ankommt: <span id="more-500"></span></p>
<p><strong>1. Tipp: </strong></p>
<p>Ware aus der Region bevorzugen. Aufgrund der schnellen Verarbeitung und der kurzen  Transportwege enthält heimische Ware mehr Vitalstoffe als Salate, die bereits weite Strecken hinter sich haben. Nur einwandfreie Salate mit hellem Anschnitt in den Einkaufskorb legen.</p>
<p><strong>2. Tipp:</strong></p>
<p>Treffen Lollo Rossa &amp; Co. nicht sofort auf ihre Genießer, steckt man sie am besten in gelochte Polyethylenbeutel. Auf diese Weise kann sich weder Kondenswasser bilden noch Reifegas stauen. So verpackt hält sich Salat &#8211; je nach Sorte &#8211; im Gemüsefach des Kühlschranks bei Temperaturen zwischen null bis maximal ein Grad drei bis acht Tage. Wichtig: Blattsalate nicht zusammen mit nachreifenden Früchten wie Äpfeln, Birnen oder Pflaumen lagern, damit sich keine rotbraunen Flecken auf den Blattrippen bilden.</p>
<p><strong>3. Tipp:</strong></p>
<p>Beim Putzen zunächst die äußeren, weniger attraktiven Blätter entfernen, die übrigen Blätter vorsichtig von Hand ablösen.</p>
<p><strong>4. Tipp:</strong></p>
<p>Salatblätter nie im Wasser liegen lassen, denn dabei gehen Vitamine und Mineralstoffe sprichwörtlich baden. Besser mit sanftem Wasserstrahl kalt abbrausen oder behutsam mit den Händen kurz durch kaltes Wasser schwenken. Anschließend in einer Salatschleuder oder mit Hilfe eines sauberen Küchentuchs trocken schleudern, denn Wassertropfen verhindern die innige Verbindung mit der Sauce.</p>
<p><strong>5. Tipp:</strong></p>
<p>Besonders knackig und frisch schmecken Blattsalate, wenn sie in ein feuchtes Tuch eingeschlagen sich mindestens eine Stunde lang im Kühlschrank so richtig prall mit Wasser voll saugen können.</p>
<p><strong>6. Tipp:</strong></p>
<p>Zu viel Salatsauce macht den Salatblättern zu schaffen, daher sparsam dosieren. Und nicht vergessen: Salat erst kurz vor dem Servieren anmachen. Danach sollte das knackig-frische Kunstwerk rasch seine Genießer finden.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Jetzt frische Blattsalate aus dem Freilandanbau genießen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 15:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blattsalate kommen jetzt erntefrisch aus heimischem Freilandanbau. Mit ihrem geringen Kaloriengehalt sind sie für die leichte Sommerküche wie geschaffen. Vor gut zwei Jahrzehnten beherrschte fast ausschließlich Kopfsalat das Feld, heute dagegen zaubern mehr als ein Dutzend Blatt- und Pflücksalate bunte Vielfalt und Abwechslung auf den Salatteller. Der Trend geht dabei zu Salaten, die sich unkompliziert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-489" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/lollo-bionda.jpg" alt="Jetzt frische Blattsalate aus dem Freilandanbau genießen" width="200" height="200" align="left" />Blattsalate kommen jetzt erntefrisch aus heimischem Freilandanbau. Mit  ihrem geringen Kaloriengehalt sind sie für die leichte Sommerküche wie  geschaffen. Vor gut zwei Jahrzehnten beherrschte fast ausschließlich  Kopfsalat das Feld, heute dagegen zaubern mehr als ein Dutzend Blatt- und  Pflücksalate bunte Vielfalt und Abwechslung auf den Salatteller. Der Trend  geht dabei zu Salaten, die sich unkompliziert und schnell zubereiten  lassen.</p>
<p>Eissalat, auch <strong>Eisberg- oder Krachsalat</strong> genannt, macht seinem  Namen alle Ehre: Gekühlt schmeckt er besonders kross und knackig. Kein  Wunder, dass er in der Hitliste der gefragtesten Salatsorten Spitzenreiter  ist. 2005 wurden hierzulande durchschnittlich rund 3 Kilogramm davon pro  Haushalt verzehrt. <span id="more-488"></span>Wenn es in der Küche schnell gehen muss, ist dieser  Verwandte des Kopfsalats einfach praktisch. Dank seines dicht geschlossenen  Kopfes muss er nicht extra gewaschen werden, es genügt, die äußeren, losen  Blätter zu entfernen. Und im Gemüsefachs des Kühlschranks lässt er sich bis  zu zwei Wochen auf Vorrat lagern. Eissalat kann mit süßen, fruchtigen und  herzhaften Zutaten wie knusprig gebratenem Speck kombiniert werden.</p>
<p>Auf Platz  zwei in den Salat-Top-Ten kommt der beliebte <strong>Kopfsalat</strong>, der jetzt immer öfter  auch in der roten Variante erhältlich ist. Die attraktive rote Färbung  entsteht durch den Pflanzenfarbstoff Anthozyan. Roter Kopfsalat ist zarter  als sein grüner Kollege, frei von Bitterstoffen, allerdings auch weniger gut  haltbar.<br />
Zum Aufbewahren im Kühlschrank am besten in ein feuchtes Tuch  einschlagen. Aufgrund des milden Geschmacks sind beide Sorten vielseitig  verwendbar. Sie vertragen sich mit leichten Joghurtsaucen ebenso wie mit  klassischen Vinaigretten.</p>
<p>Endiviensalat gibt es in zwei Sorten: als Glatte  <strong>Endivie</strong> und als <strong>Frisée</strong>. Die Blätter der Glatten Endivien sind breit und  kräftig gezahnt, Frisée dagegen hat stark gefiederte Blätter, die zur Mitte  hin feiner werden. Wichtig: den bitteren Strunk immer entfernen. Beide Salate  schmecken herzhaft-würzig und harmonieren bestens mit kräftig-pikanten  Salatmarinaden.</p>
<p><strong>Mini-Romana</strong>, die auch unter der Bezeichnung &#8220;Little Gem&#8221; und  &#8220;Salatherzen&#8221; angeboten werden, sind die neuen Lieblinge an der Salatbar und  groß im Kommen. Die handlichen, nur etwa 250 bis 300 Gramm schweren Köpfe  sind geradezu ideal für kleine Haushalte. Sie kommen ohne so genannte  Umblätter in den Handel und sind quasi küchenfertig &#8211; praktischer geht es  nicht. Die Blätter sind fester und saftiger als beim Kopfsalat und schmecken  angenehm süß. Dieser Shooting Star unter den Salaten macht sich gut mit  pikanten Dressings wie zum Beispiel mit würziger Edelpilzkäsesauce.</p>
<p><strong>Lollo  Rossa</strong>, der rotblättrige Zwilling des <strong>Lollo Bionda</strong>, zählt zu den  Pflücksalaten. Beide sind leicht an den stark gekrausten, dekorativen  Blättern zu erkennen und besitzen einen leicht herben, mild-nussigen  Geschmack.</p>
<p><strong>Eichblatt- oder Eichenlaubsalat</strong> macht mit seinen attraktiven  Blättern jeden Salat zum Kunstwerk. Aber Vorsicht: Sein offener Kopf hat  überwiegend weiche, sehr empfindliche Blätter. Deshalb sollte er möglichst  rasch verwendet werden. Fruchtige Essigsorten wie Himbeeressig unterstreichen  den zarten, haselnussähnlichen Eigengeschmack.</p>
<p><strong>Batavia</strong> bildet einen mehr oder  weniger festen Kopf und ähnelt im Geschmack Eissalat. <strong>Radicchio</strong>, ein  Verwandter des <strong>Chicorées</strong> und des <strong>Endiviensalates</strong>, begeistert durch seine edle  Bitterkeit. Er kann nicht nur als Salat, sondern auch als feines, schnelles  Gemüse ähnlich wie Spinat zubereitet werden.</p>
<p><strong>Salanova</strong> ist ein Markenname  für Salattypen, bei denen die einzelnen Blätter alle an einem Punkt,  dem Blattansatz, zusammenlaufen. Salatstrunk abschneiden, fertig.  Aufwändiges Putzen erübrigt sich damit. Auf der Fruit Logistica 2006 in  Berlin wurde die Salatneuheit als beste Innovation des Jahres ausgezeichnet.  Bei uns noch neu, in angelsächsischen Ländern bereits sehr verbreitet, ist  <strong>Baby Leaf</strong>: So heißen besonders jung geschnittene Salatblätter, die in Beutel  verpackt und gekühlt als bunte Salatmischung in den Handel kommen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Rezeptideen für frisches Frühlingsgemüse</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 16:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bäume, Wiesen und Gärten verströmen den ersten zarten Blütenduft und auch auf den Feldern hält der lang ersehnte Frühling endlich wieder Einzug. Ab Ende März, Anfang April kommen die neuen Ernten vom heimischen Acker. &#8220;Rhabarber und Spargel eröffnen den Saisonreigen. Kopfsalat, Radieschen und Spitzkohl folgen Mitte April, Bundzwiebeln und Kohlrabi stehen je nach Witterung ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-253" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/gratin-von-fruehlingsgemuese-in-kraeutersabayon.jpg" alt="Rezeptideen für frisches Frühlingsgemüse" />Bäume, Wiesen und Gärten verströmen den ersten zarten Blütenduft und auch auf  den Feldern hält der lang ersehnte Frühling endlich wieder Einzug. Ab Ende März,  Anfang April kommen die neuen Ernten vom heimischen Acker. &#8220;Rhabarber und  Spargel eröffnen den Saisonreigen. Kopfsalat, Radieschen und Spitzkohl folgen  Mitte April, Bundzwiebeln und Kohlrabi stehen je nach Witterung ab der zweiten  Aprilhälfte zur Verfügung&#8221;, informiert Christian Zeisberger von der CMA Centrale  Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH.<span id="more-254"></span></p>
<p><strong>Der Spargelgenuss</strong></p>
<p>&#8220;Jetzt  kommen so langsam wieder &#8216;frische&#8217; Farben auf den Teller&#8221;, freut sich  Spitzenköchin Sybille Schönberger auf die neue Saison. Ob mit zartem Spanferkel,  kleinen Kartoffeln und Bärlauch-Vinaigrette, überbacken mit feinwürziger  Kräuterhollandaise oder als knackiger Rohkostsalat &#8211; Spargel bietet viel  kreatives Potenzial für kulinarische Geniestreiche. &#8220;Ich mag den Allrounder zum  Beispiel gerne karamellisiert&#8221;, verrät die 31-Jährige. Dazu den Spargel schälen  und in millimeterdünne Scheibchen schneiden. Dann etwas Zucker goldbraun  schmelzen und die Spargelscheiben darin karamellisieren. Ein Stück Butter dazu,  kurz ein paar Sekunden durchschwenken, salzen, pfeffern und als Farbklecks noch  fein geschnittene Bundzwiebeln darüber streuen &#8211; und schon ist in Rekordzeit  eine tolle Beilage zu kurz gebratenem Fleisch und Kartoffelsalat  fertig.</p>
<p>&#8220;Die Süße von Spargel liefert den perfekten Ausgleich zur Schärfe  von Zitronengras und Chilischote&#8221;, erklärt Profi Schönberger und empfiehlt  Asienfans als exotische, bunte Rohkost dieses Rezept: Von einem Stängel  Zitronengras die äußeren drei Schichten abnehmen, denn diese sind roh zu  holzig. Das Innere dann so fein wie möglich schneiden. Dazu kommt ein Pfund  geschälter, in Stücke geschnittener Spargel, eine entkernte und fein gehackte  Chilischote sowie eine Handvoll Sprossenmix. Für Farbe im Salat sorgen Frühlingszwiebeln und ein Bund Radieschen, dekorativ in Stifte geschnitten. Zum  Anmachen empfiehlt die Sterneköchin eine klassische Essig-Öl-Vinaigrette. Wer  möchte, kann zusätzlich Streifen von Spitzkohl und Kohlrabi hinein geben und  vereint so den ganzen Frühling quasi querbeet in einer Salatschüssel &#8211; ein  knackiger, aromatischer Genuss!</p>
<p><strong>Der Spitzkohlgenuss</strong></p>
<p>Der erste frühlingsfrische Spitzkohl  eignet sich laut Schönberger bestens für Soloauftritte. Spitzkohl in ganz dünne  Streifen hobeln, mit einer klassischen Essig-Öl-Marinade übergießen, gut  drücken, damit die Marinade einziehen kann und über Nacht im Kühlschrank  durchziehen lassen. Vor dem Servieren mit Schnittlauch oder Frühlingszwiebelgrün  bestreuen, denn das Auge will ebenfalls genießen!</p>
<p><strong>Auch Kopfsalat passt in den Frühling</strong></p>
<p>Eine außergewöhnliche  Idee ist warmer Kopfsalat. Dazu Kopfsalatherzen vierteln, in einer Pfanne in  heißem Rapsöl kurz anbraten und mit feinem Beerenessig ablöschen. Dann nur noch  mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und zu Stangenspargel und Kartoffeln  servieren.</p>
<p>&#8220;Mit Rahmkohlrabi zu Kartoffeln und gebratenem  Schweinemedaillon lockt man jeden aus der Ecke&#8221;, ist Schönberger überzeugt. Dazu  eine klassische Béchamelsauce kochen. Den Kohlrabi in feine Stifte schneiden,  kurz in Butter anschwitzen und in der Béchamelsauce garen. &#8220;Dabei häufig  umrühren und aufpassen, dass die Sauce nicht anbrennt&#8221;, rät die  Expertin.</p>
<p><strong>Zum Dessert Rhabarberkompott</strong></p>
<p>Als Dessert bietet sich ein Rhabarberkompott mit knusprigen  Waffeln oder Hefepfannkuchen an. Fein schmecken auch Rhabarberbeignets, in süßen  Teig getauchte, goldbraun ausgebackene Rhabarberstücke. Mit Vanillesauce oder  Quark-Mohn-Mousse anrichten &#8211; und der Frühling wird zum Fest!</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Salat bietet Nährstoffe, die beim Abnehmen helfen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 15:06:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ein wichtiger Tipp beim Abnehmen lautet, vor jeder Hauptmahlzeit einen frischen, knackigen Salat zu essen&#8221;, rät Stefanie Gerlach, Leiterin des Adipositas-Therapiezentrums des Allgemeinen Krankenhauses in Hagen und Mitglied im Beirat der Deutschen Adipositas-Gesellschaft. Salat als Vorspeise nimmt dem Heißhunger die erste Spitze und liefert Nahrungsvolumen, das mithelfen kann, satt zu werden. Und noch ein Plus: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-233" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/kopfsalat.jpg" alt="Salat bietet Nährstoffe, die beim Abnehmen helfen" align="left" />&#8220;Ein wichtiger Tipp beim Abnehmen lautet, vor jeder Hauptmahlzeit einen  frischen, knackigen Salat zu essen&#8221;, rät Stefanie Gerlach, Leiterin des  Adipositas-Therapiezentrums des Allgemeinen Krankenhauses in Hagen und Mitglied  im Beirat der Deutschen Adipositas-Gesellschaft. Salat als Vorspeise nimmt  dem Heißhunger die erste Spitze und liefert Nahrungsvolumen, das mithelfen kann,  satt zu werden. Und noch ein Plus: Mit einem geeigneten Salatdressing ist eine  Salatmahlzeit zwar voluminös, aber nicht übersättigend in dem Sinne, dass  zuviel Energie aufgenommen wird. Man kann also reichlich davon essen. &#8220;Für viele  Menschen ist der Aspekt `Ich darf mich satt essen´ ein ganz wichtiger  Bestandteil von Lebensqualität. Das Gefühl, ich darf nur ganz kleine  Portionen zu mir nehmen, empfinden viele Menschen als sehr starke  Einschränkung&#8221;, weiß Gerlach aus Erfahrung.<span id="more-232"></span></p>
<p><strong>Salatsauce gehört dazu</strong></p>
<p>Salat kann man nicht  schlingen, da er entsprechend gekaut werden muss. Insofern hilft Salat, sich  mehr auf das Essen zu konzentrieren, sich Zeit dabei zu lassen und mehr zu  genießen. Auch Sättigungsgefühle werden so eher wahr genommen. Für  die Salatsauce empfiehlt die Oecotrophologin pro Portion einen Esslöffel  hochwertiges Öl: &#8220;Das ist durchaus nicht überdosiert, das sollte man sich auch  dann gönnen, wenn man abnehmen möchte.&#8221; Zum Salat empfehlen sich zum Beispiel  kaltgepresste Rapsölspezialitäten.</p>
<p><strong>Hohe Nährstoffdichte, wenig Kalorien</strong></p>
<p>Mehr als die Hälfte aller Deutschen  bringen zu viele Pfunde auf die Waage. Jeder vierte Erwachsene ist aus  medizinischer Sicht therapiebedürftig, weil er stark übergewichtig ist. Vor  diesem Hintergrund sind gerade Lebensmittel wie Salate, Gemüse und Obst  wichtig, da sie wenig Nahrungsenergie liefern, gleichzeitig aber mit vielen,  wertgebenden Inhaltstoffen punkten. In 100 Gramm Kopfsalat stecken nur 0,2 Gramm  Fett, dafür &#8211; wie auch in anderen Blattsalaten &#8211; reichlich Folsäure, das für  das Zellwachstum unverzichtbar ist.</p>
<p>Auch Dr. Bernhard Watzl von der  Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel in Karlsruhe bestätigt:  &#8220;Gerade bei Mikronährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und  sekundären Pflanzenstoffen werden zur ausreichenden Versorgung des Menschen  nur minimale Mengen benötigt, so dass Salate trotz ihres hohen Wassergehalts  sehr gute Quellen für diese Nährstoffe sind. Durch den hohen Wassergehalt von  über 90 Prozent besitzen Salate &#8211; ohne Berücksichtigung der Salatsauce &#8211;  eine sehr hohe Nährstoffdichte, zugleich aber wenig Kalorien. Bei dem  gegenwärtigen Problem des zunehmenden Übergewichts ist gerade dies ein wichtiges  Merkmal von Salat.&#8221; Und: Ein Kopfsalat im Winter hat deutlich weniger  wertgebende Inhaltsstoffe als im Frühjahr oder Sommer. Deshalb rät der  Wissenschaftler, sich saisonal angepasst zu ernähren. Mit ausreichend Bewegung  dazu das perfekte Programm, um schlank zu bleiben.</p>
<p>Linktipp: <a title="10 Tricks zum Abnehmen" href="http://www.100-gesundheitstipps.de/10-tricks-zum-abnehmen.html">10 Tricks zum Abnehmen</a>&#8230;</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Rosenkohl mal anders &#8211; Frisch Einkaufen und frische Rezepte</title>
		<link>http://www.kochtipps.net/pikantes/rosenkohl-mal-anders-frisch-einkaufen-und-frische-rezepte/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 16:30:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Je nach Sorte sehen sie aus wie kleine Ballons, Kugeln oder Miniatur-Hühnereier: Rosenkohlröschen machen sich mit ihrer schönen Form optisch einfach gut, ob als Beilage, auf Gemüseplatten oder sogar Pizza. Von September bis Februar/März kommt das beliebte herzhaft-würzige Herbst- und Wintergemüse frisch vom heimischen Feld. Rosenkohl gibt es in vielen Sorte Die weitläufige Kohlfamilie, botanisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-177" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/rosenkohl-gemuese-ragout-mit-quarknocken.jpg" alt="Rosenkohl mal anders - Frisch Einkaufen und frische Rezepte" align="left" />Je nach Sorte sehen sie aus wie kleine Ballons, Kugeln oder Miniatur-Hühnereier:  Rosenkohlröschen machen sich mit ihrer schönen Form optisch einfach gut, ob als  Beilage, auf Gemüseplatten oder sogar Pizza. Von September bis Februar/März  kommt das beliebte herzhaft-würzige Herbst- und Wintergemüse frisch vom  heimischen Feld.</p>
<p><strong>Rosenkohl gibt es in vielen Sorte</strong></p>
<p>Die weitläufige Kohlfamilie, botanisch Brassica oleracea  genannt, stammt ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet. Bereits die alten Ägypter  nutzten sie als Nahrungspflanze. &#8220;Entwicklungsgeschichtlich gesehen ist  Rosenkohl aus dieser Gruppe der jüngste Spross, denn er wird erst seit etwa  hundert Jahren verwendet&#8221;, informiert Barbara Schön von der Sächsischen  Landesanstalt für Landwirtschaft. 1587 wurde der Kohl mit den vielen kleinen  Köpfen noch als seltene und unbrauchbare Art beschrieben. Erst intensive  Züchtungsarbeit in Belgien um 1785, später auch in Paris und England  verwandelten den ursprünglich wilden Kohl nach und nach in eine schmackhafte  Gemüseart. Auch in Deutschland wird Rosenkohl gezüchtet. Jährlich kommen neue  Sorten auf den Markt, sogar rote Sorten gibt es mittlerweile.<span id="more-178"></span></p>
<p><strong>Die Röschen dürfen keinen Frost kriegen</strong></p>
<p>Wer  Rosenkohl frisch vom Wochenmarkt oder Bauern holt, sollte darauf achten, dass  die Röschen nicht gefroren sind. &#8220;Erfolgt der Gefrierprozess zu langsam, oder  wird Rosenkohl sehr langsam aufgetaut, dann platzen die Zellen. Dabei gehen  wertvolle Inhaltsstoffe verloren, und der Rosenkohl wird matschig und weich&#8221;,  erklärt Schön. &#8220;Das gilt nicht, solange der Rosenkohl noch auf dem Feld ist.  Beim noch nicht geernteten Gemüse verbessert Frost sogar den Geschmack, da er  den Zuckergehalt in die Höhe klettern lässt. Im Winter schmeckt Rosenkohl daher  besonders mild und fein.&#8221;</p>
<p><strong>Achtung beim Einkauf: Röschen müssen geschlossen sein</strong></p>
<p>Beim Einkauf sollte nur Rosenkohl im  Einkaufskorb landen, der frisch, schön grün und knackig aussieht und fest  geschlossene Köpfchen aufweist. &#8220;Rosenkohl mit gelblichen Blättern besser links  liegen lassen&#8221;, rät Gartenbauingenieur Schön. Gelbliche Blätter schmecken nicht  gut und sind ein Zeichen dafür, dass die Röschen schon länger liegen. Und noch  ein Tipp: Rosenkohl kann durch das pflanzliche Reifegas Äthylen geschädigt  werden, deshalb nicht zusammen mit Äpfeln aufbewahren. Im Gemüsefach des  Kühlschranks ist Rosenkohl wenige Tage haltbar. Wer sich mit Rosenkohl  bevorraten möchte, kann ihn blanchiert einfrieren oder tiefgefroren  kaufen.</p>
<p><strong>Gesunde Inhaltsstoffe des Rosenkohls</strong></p>
<p>Klein, aber oho: Neben Kalium und Eisen trumpft Rosenkohl vor allem  mit durchschnittlich 115 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm auf &#8211; das übertrifft  den Tagesbedarf von Erwachsenen und Jugendlichen ab 13 Jahren. Die Röschen  erweisen sich damit als echter Fitmacher für das Immunsystem.</p>
<p><strong>So putzen Sie Rosenkohl</strong></p>
<p>Rosenkohl  putzen ist ganz einfach: Äußere, welke Blätter entfernen, Strunk kürzen,  waschen, fertig. Kochbuchautorin Cornelia Schinharl findet Rosenkohl à la  Spitzenköche geschmacklich am feinsten. Denn die lösen alle Blätter einzeln ab  und dünsten sie dann genauso wie komplette Röschen. &#8220;Das macht natürlich am  meisten Arbeit, aber ich meine, sie lohnt sich.&#8221; Vorheriges Einlegen von  Rosenkohl in Milch hält Schinharl für überflüssig, da der Kohlgeschmack von  Rosenkohl ohnehin nur dezent ist.</p>
<p>Für Rosenkohl im Ganzen den Stielansatz  unten kreuzweise einschneiden. So wird er gleichmäßig gar. Wichtig:  Unterschiedlich große Röschen auf gleiches Format bringen, also halbieren oder  vierteln, damit alle Stücke gleichzeitig fertig sind. Und um die Vitamine zu  schonen, das Gemüse in nur wenig Wasser kochen. Nach der Garzeit von 10 bis 15  Minuten sollte das Wasser weitgehend aufgesogen sein. Schinharl: &#8220;Butter füge  ich immer erst zum Schluss zu, weil dann der Geschmack besser ist.&#8221;</p>
<p><strong>Rezepttipp: Rosenkohl mal anders</strong></p>
<p>Nicht  ganz so herzhaft, sondern frisch und mal etwas anderes ist laut Schinharl  Rosenkohl mit Thymian und Zitronenschale. Auch Meerrettich harmoniert sehr gut  zu Rosenkohl. Tipp der Kochexpertin: Rosenkohl mit Kartoffeln als Suppe  zubereiten, mit Meerrettich und Sahne verfeinern, noch Kresse oder Schnittlauch  darauf &#8211; und schon steht ein leckeres Winteressen bereit.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Erntefrischen Chicorée richtig lagern für Vitamine im Winter</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 15:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chicorée ist keine Pflanze wie jede andere: Sie wächst im Dunkeln heran und ist empfindlich wie die sprichwörtliche Prinzessin auf der Erbse. Doch alle Mühe um die sensible Schöne lohnt sich. Sorgsam gehätschelt präsentiert sie sich strahlend hell und wunderbar mild. Vor allem in der Hauptsaison von Dezember bis April wird sie von ihren Liebhabern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-163" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/chicoree-ueberbacken-mit-allgaeuer-emmentaler.jpg" alt="Erntefrischen Chicorée richtig lagern für Vitamine im Winter" align="left" />Chicorée ist keine Pflanze wie jede andere: Sie wächst im Dunkeln heran und ist  empfindlich wie die sprichwörtliche Prinzessin auf der Erbse. Doch alle Mühe um  die sensible Schöne lohnt sich. Sorgsam gehätschelt präsentiert sie sich  strahlend hell und wunderbar mild. Vor allem in der Hauptsaison von Dezember  bis April wird sie von ihren Liebhabern geschätzt. Gut zu wissen: Trotz  winterlicher Temperaturen kommt Chicorée jetzt frisch geerntet aus heimischer  Produktion auf den Markt &#8211; vitalstoffreicher geht&#8217;s nicht.</p>
<p><strong>Der Chicorée gedeiht im Dunkeln</strong></p>
<p>&#8220;Wenn  Schulklassen im Schein der Taschenlampen die hellgelben, weißlichen  Chicoréesprossen entdecken, gibt es jedes Mal ein großes Staunen&#8221;, erzählt Bauer  Karlheinz Mandt, der im rheinländischen Alfter eine Chicorée-Treiberei  unterhält. Wie Zinnsoldaten stehen die Chicoréepflanzen aufrecht und dicht  gedrängt in den Treibkisten, die sich in den Regalen der Dunkelkammer fast bis  zur Decke türmen. Die Abschirmung gegen jeden Lichtstrahl ist wichtig, damit die  Blätter nicht grün und bitter werden. In den Treibkisten zirkuliert rund um  die Uhr warmes Wasser. Dadurch spüren die Pflanzen Wärme und bilden aus der  Wurzel den gelblich-weißen Spross: Ein Wunder der Natur, dem der Belgier Bresier  1846 auf die Spur kam.<span id="more-162"></span></p>
<p><strong>Der Anbau braucht viel Erfahrung</strong></p>
<p>&#8220;Das Ungewöhnliche am Chicorée ist, dass er an  zwei Standorten produziert wird, einmal auf dem Acker und nach der Ernte im  Herbst dann in der Chicorée-Treiberei&#8221;, erläutert Gartenbaumeister Mandt. Auch  Erfahrung ist wichtig. &#8220;Beim Chicorée ist es ein bisschen wie beim Wein.  Ähnlich wie die Trauben, müssen auch die Chicoréewurzeln einen optimalen  Reifegrad aufweisen, damit später schöne Sprossen daraus wachsen können&#8221;, weiß  Mandt. In der Chicorée-Treiberei kommen die Wurzeln zunächst ins Kühlhaus, wo  sie bei niedrigen Temperaturen eine Art Winterschlaf genießen, bis Karlheinz  Mandt und seine Mitarbeiter sie zum Austreiben in die temperierten Dunkelräume  bringen. &#8220;Nach rund 21 Tagen können wir dann ernten&#8221;, so Mandt.</p>
<p><strong>Die Lagerung von Chicorée</strong></p>
<p>&#8220;Chicorée  ist sehr druckempfindlich, daher muss man ihn geradezu mit Samthandschuhen  anfassen&#8221;, empfiehlt Mandt, der alle seine Erntehelfer anlernt, wie sie mit den  Sprossen behutsam umgehen. Wird Chicorée zu stark berührt, bekommt er schon  nach zwei, drei Tagen rote Flecken an den Druckstellen. Beim Einkauf auf  frische, feste Sprossen mit hellen, dicht geschlossenen Blättern achten und  diese stets vorsichtig in den Korb legen. Zu Hause ist Chicorée am besten in  gelochten Frischhaltebeuteln im Gemüsefach des Kühlschranks aufgehoben. Dort  bleibt er einige Tage frisch. &#8220;Gegenüber unseren Nachbarländern haben wir immer  noch Nachholbedarf&#8221;, bedauert Mandt. Niederländer kaufen durchschnittlich rund  vier Kilo pro Jahr und Haushalt, Franzosen fünf bis sechs Kilo, Spitzenreiter  sind die Belgier mit 6,5 Kilo. Hierzulande kommt ein Haushalt auf 0,6 bis 0,7  Kilo. Insgesamt gesehen sind die Europäer die eifrigsten Chicorée-Genießer.  Amerikaner verspeisen im Schnitt nur zwei bis drei Blätter pro  Jahr.</p>
<p><strong>Viele wertvolle Vitamine und Bitterstoffe</strong></p>
<p>Ernährungsphysiologisch gilt Chicorée als wertvoller  Vitaminlieferant gerade zur kalten Jahreszeit. Bei früheren Sorten war der  Innenkern stark bitter und musste herausgeschnitten werden. Bei den heutigen  Sorten ist das nicht mehr notwendig, denn sie enthalten sehr viel weniger  Bitterstoffe. Chicorée schmeckt als Salat, beispielsweise in Kombination mit  frischen Früchten, Walnüssen und Kresse, doch gekocht entwickelt er fast noch  mehr Aroma. Sehr zu empfehlen ist Chicorée mit gekochtem Schinken und Käse   überbacken. Noch eine Blitzbeilage zu kurz gebratenem Fleisch gesucht? Etwas  Butter und Brühe erhitzen und den geputzten und halbierten Chicoree darin  zugedeckt bei milder Hitze garen. Nach ca. zwölf Minuten Deckel auf, und  schon kann das leckere Gemüse serviert werden.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Mit Vitaminen aus Rohkost gesund und fit durch den Winter</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 16:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salat]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach den üppigen Festtagen mit Gänsebraten &#38; Co. kommen frische, knackige Salate genau richtig. Vorteil Nummer eins: Sie haben nur wenige Kalorien und gleichen Feiertagsschlemmereien damit bestens wieder aus. Vorteil Nummer zwei: Sie halten eine Extraportion Vitamine, Mineralstoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe parat. So stärken sie die Abwehrkräfte, die gerade im Winter gefordert werden. Gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-148" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/rotkohl-salat-mit-doerrzwetschen.jpg" alt="Mit Vitaminen aus Rohkost gesund und fit durch den Winter" align="left" />Nach den üppigen Festtagen mit Gänsebraten &amp; Co. kommen frische, knackige  Salate genau richtig. Vorteil Nummer eins: Sie haben nur wenige Kalorien und  gleichen Feiertagsschlemmereien damit bestens wieder aus. Vorteil Nummer zwei:  Sie halten eine Extraportion Vitamine, Mineralstoffe und wertvolle sekundäre  Pflanzenstoffe parat. So stärken sie die Abwehrkräfte, die gerade im Winter  gefordert werden. Gut zu wissen: Auch in der kalten Jahreszeit gibt es eine  reiche Auswahl an erntefrischen Zutaten aus heimischem Anbau für  abwechslungsreiche, farbenfrohe Salatteller.</p>
<p><strong>Vitamin C aus Feldsalat und Chicorée</strong></p>
<p>Feldsalat ist frosthart und  verträgt sogar Temperaturen bis zu minus 15 Grad. Dies erlaubt selbst im Winter  die Ernte des beliebten Blattsalats direkt vom Feld. Bei der Lagerung entpuppt  sich Feldsalat allerdings als Mimose. Er welkt rasch, daher am besten fertig  geputzt anfeuchten und in Plastikbeuteln im Gemüsefach des Kühlschranks  aufheben. So bleibt er einige Tage frisch. <span id="more-149"></span>Bei vorgewaschenem Feldsalat  empfiehlt es sich, ihn vor der Zubereitung noch einmal kurz in kaltem Wasser  durchzuschwenken. Zu den typischen Wintersalaten zählt auch Chicorée, der pur  oder besonders fein mit Früchten kombiniert schmeckt. Heutige Sorten enthalten  kaum noch Bitterstoffe, deshalb reicht es, beim Putzen das untere Ende  abzuschneiden und Blätter mit braunen Flecken zu entfernen. Diese können  entstehen, wenn Chicorée gedrückt wird, deshalb die Sensibelchen beim Einkauf  vorsichtig behandeln. Als weitere Kandidaten für die winterliche Salatbar stehen  Endivien, Frisée und Zuckerhut zur Auswahl. Letzterer findet sich eher selten im  Laden, manchmal auf Wochenmärkten. Doch es lohnt sich, danach Ausschau zu  halten. Der saftig-grüne, Römischem Salat ähnliche Zuckerhut schmeckt  würzig-nussartig, enthält wertvolle Bitterstoffe und bleibt in dicke Lagen  Papier gewickelt an einem kühlen Ort mehrere Wochen frisch.</p>
<p><strong>Kohl als knackiger Salat</strong></p>
<p>Fein  gehobelt, gerieben oder geschnitten sind auch rohe Gemüse wie Kohl- oder  Wurzelgemüse eine knackige Salatidee. Spitzkohl bekommt mit einer  Senf-Kümmel-Vinaigrette eine herzhaft-würzige Note. Zu Chinakohl passen  exotische Dressings mit Ingwer, Sojasauce und frischen Korianderblättern  besonders gut. Auch fein: die Kombination von Chinakohl mit Butterkäse, Birne,  Walnusskernen und Rapsöl-Sherryessig-Sauce. Und nichts geht über saftig-frische  Krautsalate. Dazu von Weiß- oder Rotkohl den Strunk und die dicken Blattrippen  entfernen, dann die Blätter in möglichst dünne Streifen schneiden oder hobeln.  Wer sich die Arbeit sparen will: Weiß- und Rotkohl sind auch küchenfertig  vorgeschnitten zu bekommen. Tipp: Krautsalat am besten einen Tag vorher fix und  fertig zubereiten und kühl stellen, damit das Dressing gut durchziehen kann.  Noch Maronen von Weihnachten übrig? Mit Rotkohl, Äpfeln und Kresse ergeben sie  einen wunderbaren Wintersalat.</p>
<p><strong>Der Klassiker: Möhren als Rohkost</strong></p>
<p>Auch geraspelte Möhren sind ideal als  Rohkost. Einfach mit Limettensaft, etwas Öl, einer Prise Zucker und Salz  anmachen, fertig. Schön fürs Auge: Möhren-Rohkost mit rotbackigen Äpfelstückchen  mischen und mit Sesamsaat und Melissenblättchen bestreuen. Oder lieber  orientalisch? Eine Essig-Öl-Sauce mit Honig, Mandeln, Datteln und Minze  verzaubert knackige Möhren in ein kulinarisches Märchen aus tausendundeiner  Nacht.</p>
<p><strong>Der Waldorfsaltat </strong></p>
<p>Immer wieder fein: der weltberühmte Waldorfsalat, der in den 20er  Jahren in einem New Yorker Nobelhotel kreiert wurde. Dafür Knollensellerie und  feinsäuerliche Äpfel raspeln, mit leichter Mayonnaise binden und mit Hasel- oder  Walnüssen bestreuen &#8211; so einfach und lecker kann Luxus sein.</p>
<p><strong>Auch Rote Bete eignet sich als Salat</strong></p>
<p>Mit ihrer  leuchtenden Farbe zieht Rote Bete die Blicke auf jedem Salatteller auf sich.  Fein zerkleinert oder &#8211; besonders attraktiv &#8211; als Carpaccio schmeckt Rote Bete  auch roh köstlich. Einfach hauchdünne Rote-Bete-Scheiben auf einer Platte  anrichten, mit Schnittlauch-Vinaigrette beträufeln und mit Schalottenwürfeln  bestreuen. Geriebenen Meerrettich mit etwas Schmand verrühren, einen Klacks  davon auf das Carpaccio geben und mit Forellenkaviar garnieren, fertig ist die  gästetaugliche Vorspeise. Tipp: Da der rote Saft sehr intensiv an den Händen  haftet, ist es ratsam, zum Schälen Handschuhe anzuziehen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Fit im Winter mit Feldsalat</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 16:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[bioaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Feldsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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		<description><![CDATA[Feldsalat kommt auch im Winter frisch vom Feld. Selbst frostige Temperaturen bis zu minus 15 Grad können der robusten, 10 bis 20 Zentimeter hohen Pflanze nichts anhaben. Mit ihrem charakteristischen Nussaroma bereichern die hell- bis dunkelgrünen Rosetten jeden Salatteller und sind daher aus der winterlichen Küche nicht wegzudenken. Weniger bekannt ist, dass diese edle Salatsorte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-138 alignnone" style="border: 1px solid grey;" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2008/12/feldsalat-mit-champignons.jpg" alt="Fit im Winter mit Feldsalat" width="465" height="430" /></p>
<p>Feldsalat kommt auch im Winter frisch vom Feld. Selbst frostige Temperaturen bis zu minus 15 Grad können der robusten, 10 bis 20 Zentimeter hohen Pflanze nichts anhaben. Mit ihrem charakteristischen Nussaroma bereichern die hell- bis dunkelgrünen Rosetten jeden Salatteller und sind daher aus der winterlichen Küche nicht wegzudenken. Weniger bekannt ist, dass diese edle Salatsorte  ernährungsphysiologisch als wertvolles Wintergemüse einiges zu bieten hat. Feldsalat punktet mit hoher Nährstoffdichte. Das heißt, er bietet reichlich bioaktive Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralstoffe und das bei nur 14  Kilokalorien pro 100 Gramm.<span id="more-131"></span></p>
<p><strong>Versorgung mit Mikronährstoffen</strong></p>
<p>Wie alle Blattsalate ist Feldsalat damit bestens geeignet, die Versorgung mit Mikronährstoffen zu optimieren.</p>
<p>Dazu ein Beispiel:</p>
<p>Eine Portion von 50 Gramm Feldsalat füllt einen tiefen Teller. Genießer decken damit ca. 33 Prozent der Tagesempfehlung an Provitamin A, je 18 Prozent an Folsäure und Vitamin C, 11 Prozent an Kalium und 7 Prozent an Eisen. Um in den Genuss der wertvollen Stoffe zu kommen, kommt es auf den richtigen Umgang an. So robust die Pflanze auf dem Feld ist, nach der Ernte welkt sie rasch. Daher Feldsalat nur frisch einkaufen und rasch zubereiten. Wer ihn länger aufbewahren will, sollte ihn putzen, anfeuchten und in gelochte  Frischhaltebeutel geben. So verpackt hält er sich im Gemüsefach des Kühlschranks einige Tage frisch.</p>
<p><strong>Und noch ein Tipp: </strong></p>
<p>Auch vorgewaschenen Feldsalat noch einmal  kurz in kaltem Wasser durchschwenken und die Wurzelenden gegebenenfalls  kürzen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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