Die traditionelle Vinaigrette (von franz. Vinaigre, Essig) harmoniert zu Blattsalaten besonders gut. Schon mit vier Basiszutaten gelingt die klassische Zubereitung der Sauce, gemischt nach der Faustregel: ein Teil Essig, drei Teile Öl, dazu Salz und Pfeffer nach Belieben. Wichtig: Das Salz unter Rühren vollständig in Essig auflösen, erst dann das Öl unterschlagen und so lange verrühren, bis das Öl mit dem Essig eine Emulsion bildet. Lese den ganzen Eintrag »
6 Tipps für frischen und knackigen Salat
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- Datum: 12. Jun 2009
Kopfsalat und seine Verwandten zählen zu den empfindsamen Naturen. Falsche Behandlung lässt sie schnell mitgenommen aussehen. Schonende Umgangsformen dagegen belohnen sie mit knackiger Frische. Folgende Tipps zeigen, worauf es bei Einkauf und Zubereitung ankommt: Lese den ganzen Eintrag »
Jetzt frische Blattsalate aus dem Freilandanbau genießen
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- Datum: 8. Jun 2009
Blattsalate kommen jetzt erntefrisch aus heimischem Freilandanbau. Mit ihrem geringen Kaloriengehalt sind sie für die leichte Sommerküche wie geschaffen. Vor gut zwei Jahrzehnten beherrschte fast ausschließlich Kopfsalat das Feld, heute dagegen zaubern mehr als ein Dutzend Blatt- und Pflücksalate bunte Vielfalt und Abwechslung auf den Salatteller. Der Trend geht dabei zu Salaten, die sich unkompliziert und schnell zubereiten lassen.
Eissalat, auch Eisberg- oder Krachsalat genannt, macht seinem Namen alle Ehre: Gekühlt schmeckt er besonders kross und knackig. Kein Wunder, dass er in der Hitliste der gefragtesten Salatsorten Spitzenreiter ist. 2005 wurden hierzulande durchschnittlich rund 3 Kilogramm davon pro Haushalt verzehrt. Lese den ganzen Eintrag »
Bäume, Wiesen und Gärten verströmen den ersten zarten Blütenduft und auch auf den Feldern hält der lang ersehnte Frühling endlich wieder Einzug. Ab Ende März, Anfang April kommen die neuen Ernten vom heimischen Acker. “Rhabarber und Spargel eröffnen den Saisonreigen. Kopfsalat, Radieschen und Spitzkohl folgen Mitte April, Bundzwiebeln und Kohlrabi stehen je nach Witterung ab der zweiten Aprilhälfte zur Verfügung”, informiert Christian Zeisberger von der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH. Lese den ganzen Eintrag »
“Ein wichtiger Tipp beim Abnehmen lautet, vor jeder Hauptmahlzeit einen frischen, knackigen Salat zu essen”, rät Stefanie Gerlach, Leiterin des Adipositas-Therapiezentrums des Allgemeinen Krankenhauses in Hagen und Mitglied im Beirat der Deutschen Adipositas-Gesellschaft. Salat als Vorspeise nimmt dem Heißhunger die erste Spitze und liefert Nahrungsvolumen, das mithelfen kann, satt zu werden. Und noch ein Plus: Mit einem geeigneten Salatdressing ist eine Salatmahlzeit zwar voluminös, aber nicht übersättigend in dem Sinne, dass zuviel Energie aufgenommen wird. Man kann also reichlich davon essen. “Für viele Menschen ist der Aspekt `Ich darf mich satt essen´ ein ganz wichtiger Bestandteil von Lebensqualität. Das Gefühl, ich darf nur ganz kleine Portionen zu mir nehmen, empfinden viele Menschen als sehr starke Einschränkung”, weiß Gerlach aus Erfahrung. Lese den ganzen Eintrag »
Je nach Sorte sehen sie aus wie kleine Ballons, Kugeln oder Miniatur-Hühnereier: Rosenkohlröschen machen sich mit ihrer schönen Form optisch einfach gut, ob als Beilage, auf Gemüseplatten oder sogar Pizza. Von September bis Februar/März kommt das beliebte herzhaft-würzige Herbst- und Wintergemüse frisch vom heimischen Feld.
Rosenkohl gibt es in vielen Sorte
Die weitläufige Kohlfamilie, botanisch Brassica oleracea genannt, stammt ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet. Bereits die alten Ägypter nutzten sie als Nahrungspflanze. “Entwicklungsgeschichtlich gesehen ist Rosenkohl aus dieser Gruppe der jüngste Spross, denn er wird erst seit etwa hundert Jahren verwendet”, informiert Barbara Schön von der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft. 1587 wurde der Kohl mit den vielen kleinen Köpfen noch als seltene und unbrauchbare Art beschrieben. Erst intensive Züchtungsarbeit in Belgien um 1785, später auch in Paris und England verwandelten den ursprünglich wilden Kohl nach und nach in eine schmackhafte Gemüseart. Auch in Deutschland wird Rosenkohl gezüchtet. Jährlich kommen neue Sorten auf den Markt, sogar rote Sorten gibt es mittlerweile. Lese den ganzen Eintrag »
Erntefrischen Chicorée richtig lagern für Vitamine im Winter
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- Datum: 16. Jan 2009
Chicorée ist keine Pflanze wie jede andere: Sie wächst im Dunkeln heran und ist empfindlich wie die sprichwörtliche Prinzessin auf der Erbse. Doch alle Mühe um die sensible Schöne lohnt sich. Sorgsam gehätschelt präsentiert sie sich strahlend hell und wunderbar mild. Vor allem in der Hauptsaison von Dezember bis April wird sie von ihren Liebhabern geschätzt. Gut zu wissen: Trotz winterlicher Temperaturen kommt Chicorée jetzt frisch geerntet aus heimischer Produktion auf den Markt – vitalstoffreicher geht’s nicht.
Der Chicorée gedeiht im Dunkeln
“Wenn Schulklassen im Schein der Taschenlampen die hellgelben, weißlichen Chicoréesprossen entdecken, gibt es jedes Mal ein großes Staunen”, erzählt Bauer Karlheinz Mandt, der im rheinländischen Alfter eine Chicorée-Treiberei unterhält. Wie Zinnsoldaten stehen die Chicoréepflanzen aufrecht und dicht gedrängt in den Treibkisten, die sich in den Regalen der Dunkelkammer fast bis zur Decke türmen. Die Abschirmung gegen jeden Lichtstrahl ist wichtig, damit die Blätter nicht grün und bitter werden. In den Treibkisten zirkuliert rund um die Uhr warmes Wasser. Dadurch spüren die Pflanzen Wärme und bilden aus der Wurzel den gelblich-weißen Spross: Ein Wunder der Natur, dem der Belgier Bresier 1846 auf die Spur kam. Lese den ganzen Eintrag »
Nach den üppigen Festtagen mit Gänsebraten & Co. kommen frische, knackige Salate genau richtig. Vorteil Nummer eins: Sie haben nur wenige Kalorien und gleichen Feiertagsschlemmereien damit bestens wieder aus. Vorteil Nummer zwei: Sie halten eine Extraportion Vitamine, Mineralstoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe parat. So stärken sie die Abwehrkräfte, die gerade im Winter gefordert werden. Gut zu wissen: Auch in der kalten Jahreszeit gibt es eine reiche Auswahl an erntefrischen Zutaten aus heimischem Anbau für abwechslungsreiche, farbenfrohe Salatteller.
Vitamin C aus Feldsalat und Chicorée
Feldsalat ist frosthart und verträgt sogar Temperaturen bis zu minus 15 Grad. Dies erlaubt selbst im Winter die Ernte des beliebten Blattsalats direkt vom Feld. Bei der Lagerung entpuppt sich Feldsalat allerdings als Mimose. Er welkt rasch, daher am besten fertig geputzt anfeuchten und in Plastikbeuteln im Gemüsefach des Kühlschranks aufheben. So bleibt er einige Tage frisch. Lese den ganzen Eintrag »
