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	<title>Kochtipps.net &#187; Pikantes</title>
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		<title>Gerichte aufpeppen mit selbst gemachten Chutneys und Relishes</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:25:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob zum gegrillten Steak, Braten, Fondue oder Brie &#8211; Chutneys und Relishes verleihen vielen Gerichten Pep und raffinierte Würze. Doch die köstlichen Beilagen lassen sich nicht nur vielseitig einsetzen, sie sind auch einfach herzustellen. Chutneys und Relishes Chutneys kommen ursprünglich aus Indien, wo sie von den Engländern während der Kolonialzeit entdeckt und nach Europa geschifft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-465" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/karotten-chutney.jpg" alt="Pep für viele Gerichte: Selbst gemachte Chutneys und Relishes" width="465" height="349" />Ob zum gegrillten Steak, Braten, Fondue oder Brie &#8211; Chutneys und Relishes verleihen vielen Gerichten Pep und raffinierte Würze. Doch die köstlichen Beilagen lassen sich nicht nur vielseitig einsetzen, sie sind auch einfach herzustellen.<span id="more-464"></span></p>
<p><strong>Chutneys und Relishes</strong></p>
<p>Chutneys kommen ursprünglich aus Indien, wo sie von den Engländern während der Kolonialzeit entdeckt und nach Europa geschifft wurden. Die würzigen, süß-sauren bis scharf-pikanten Saucen  bestehen hauptsächlich aus Gemüse und Früchten. Ein weiterer, wichtiger Bestandteil ist Essig, der Säure ins Spiel bringt und die Haltbarkeit unterstützt. Zucker konserviert ebenfalls und sorgt für harmonische Süße. Gewürze wie Ingwer, Sternanis, Cayennepfeffer, Senfkörner oder Currypulver  liefern die gewünschte Schärfe. Das englische Wort Relish heißt Würzsauce und ist die deutlich feinsäuerlichere, dünnflüssigere Variante zu den Chutneys. Traditionell begleiten Relishes asiatische Gerichte und Barbecues, sind aber auch zu Hacksteaks, Crackern oder Gemüse-Rohkost eine wunderbar würzige Ergänzung.</p>
<p><strong>Frisches Obst und Gemüse als Grundlage für Chutneys und Relishes</strong></p>
<p>Frisches, vollreifes Obst und knackiges Gemüse sind die besten Voraussetzungen für Chutneys und Relishes. Generell eignen sich am besten die Obst- und Gemüsearten, die gerade Saison haben. Eine schöne Kombination für ein Chutney sind beispielsweise Erdbeeren, Rhabarber und Zwiebeln, fein abgeschmeckt mit Essig, braunem Zucker, Salz, Koriander und gemahlenen Nelken. Ebenfalls zu empfehlen: ein Möhren-Chutney oder &#8211; besonders ausgefallen und farbintensiv &#8211; ein herbstliches Chutney mit Rote-Beten, Quitten und Walnüssen. Beim Relish ergänzen sich bestens Stachelbeeren mit Zucchini, Schalotten und Knoblauch, raffiniert veredelt mit Zitronengras, Rosmarin und Thymian und mit Gelierzucker und Weißweinessig haltbar gemacht. Auch fein: ein Apfel-Sellerie-Relish. Wichtig: Nur Zutaten bester Qualität verwenden und alle Einmachutensilien vorher gründlich heiß spülen. Richtig konserviert halten sich Chutneys und Relishes ein halbes Jahr, geöffnet im Kühlschrank etwa zwei Wochen.</p>
<p><strong>Und so geht die Zubereitung: </strong></p>
<p>Obst und Gemüse nicht zu fein schneiden, damit im fertigen Chutney oder Relish die Grundsubstanz noch erkennbar bleibt. Der Rest funktioniert wie beim Marmelade Kochen. Alle Zutaten  in einem Kochtopf vermischen und unter ständigem Rühren bei starker Hitze zum Kochen bringen. Entsprechend den Rezeptangaben kochen lassen, randvoll in die vorbereiteten Gläser füllen, verschließen und umgedreht etwa fünf Minuten auf dem Deckel stehen lassen. Damit die Gläser beim Einfüllen nicht springen, auf ein feuchtes Tuch stellen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Abwechslung beim Grillen? Kein Problem mit Grillmarinaden!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 13:13:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob asiatisch, mexikanisch oder mediterran, mit der Marinade lässt sich der kulinarische Charakter eines Grill-Events kreativ beeinflussen. Allerdings sollte man ein Zuviel an Zutaten vermeiden und der Versuchung widerstehen, verschiedene Stilrichtungen zu mixen. &#8220;Es ist besser, klare Akzente zu setzen, damit die einzelnen Aromen auch wirklich zum Tragen kommen und nicht überdeckt werden&#8221;, weiß Kochbuchautorin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob asiatisch, mexikanisch oder mediterran, mit der Marinade lässt sich der  kulinarische Charakter eines Grill-Events kreativ beeinflussen. Allerdings  sollte man ein Zuviel an Zutaten vermeiden und der Versuchung widerstehen,  verschiedene Stilrichtungen zu mixen. &#8220;Es ist besser, klare Akzente zu  setzen, damit die einzelnen Aromen auch wirklich zum Tragen kommen und nicht  überdeckt werden&#8221;, weiß Kochbuchautorin Annette Heisch aus  Erfahrung.<span id="more-372"></span></p>
<p>&#8220;Marinieren ist generell sehr wichtig, weil es Fleisch ein  ausgeprägtes Aroma verleiht und saftiger macht&#8221;, informiert die Expertin. Eine  Möglichkeit sind Ölmarinaden. Sie bestehen aus pflanzlichen Ölen, Kräutern und  Gewürzen. Mit dem Öl gelangen Aromastoffe ins Fleisch, dazu lässt es das  Fleisch zart und mürbe werden. Gut dafür geeignet ist feines Rapsöl, da es sich  hoch erhitzen lässt. Saure Marinaden, auch Beizen genannt, enthalten neben  Kräutern und Gewürzen Essig, Zitronensaft, Buttermilch oder Joghurt als  Basis. Wichtig: Marinaden niemals salzen, denn Salz entzieht dem Fleisch Wasser  und lässt es trockener werden. Ausgezeichnet macht sich Honig in Marinaden. &#8220;Er  gibt Fleisch eine schöne Farbe, sorgt für einen abgerundeten Geschmack und  fördert die Knusprigkeit&#8221;, so Heisch.</p>
<p>Zum Marinieren die Fleischstücke in  eine flache Keramik- oder Glasform legen, mit Marinade übergießen und im  Kühlschrank aufbewahren. Zartes Fleisch, wie Geflügelfleisch oder sehr dünn  geschnittenes Fleisch, etwa für Satéspießchen, darf nur kurz mariniert  werden. Laut Heisch genügt hier eine Marinierzeit von 30 bis maximal 60 Minuten.  Robustere Fleischstücke, wie Schweinesteaks oder Lammkeule, brauchen länger, um  Geschmack anzunehmen. Diese werden daher am besten schon am Vorabend  eingelegt.</p>
<p>Um sich das Leben in der Grillsaison zu vereinfachen, kann man  sich auch Mischungen aus getrockneten Kräutern und Gewürzen auf Vorrat  vorbereiten lautet ein weiterer Tipp der Expertin. Diese Mischungen sind, in  einem luftdichten Schraubglas gut verschlossen, sehr lange haltbar. Man  braucht sie nur mit Öl zu verrühren und schon hat man eine individuelle  Marinade. Für die mediterrane Grillparty ist eine Mischung aus gehacktem  Rosmarin, Thymian und Pfeffer sehr schön. Wenn man eine orientalische Note  haben möchte, einfach Kreuzkümmel mit etwas Edelsüß-Paprika und  Bockshornkleesamen im Mörser zerstoßen.</p>
<p>Lust auf einen Grillabend im  karibischen Stil? Annette Heisch empfiehlt hierfür Rum-Marinade. Dazu zwei  Esslöffel Rum, eine fein gehackte Knoblauchzehe, etwas Chilipulver, Zimt,  Piment, schwarzen Pfeffer und fünf Esslöffel Rapsöl verrühren  und Schweinesteaks darin durchziehen lassen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Grillkartoffeln &#8211; Direkt aus der Glut auf den Tisch</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 13:10:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob solo oder als Ergänzung zu Steak &#38; Co. &#8211; Grillkartoffeln direkt aus der Glut sind ein Genuss. Doch auch diese wollen gekonnt zubereitet sein. &#8220;Für Grillkartoffeln sind vorwiegend fest kochende Sorten wie Christa, Berber oder Leyla am besten geeignet. Denn sie behalten auch beim Garen in der Glut ihre Form und den charakteristischen Biss&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-366" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/folienkartoffel-mit-quarkdips.jpg" alt="Grillkartoffeln - Direkt aus der Glut auf den Tisch" width="465" height="327" />Ob solo oder als Ergänzung zu Steak &amp; Co. &#8211; Grillkartoffeln direkt aus der Glut sind ein Genuss. Doch auch diese wollen gekonnt zubereitet sein. &#8220;Für Grillkartoffeln sind vorwiegend fest kochende Sorten wie Christa, Berber oder Leyla am besten geeignet. Denn sie behalten auch beim Garen in der Glut ihre Form und den charakteristischen Biss&#8221;, informiert Sabine Sulzer von der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH.<span id="more-367"></span></p>
<p><strong>Bissfest und gleich groß</strong></p>
<p>Außerdem sollten die Kartoffeln zum Grillen die gleiche Größe aufweisen, damit sie gleichzeitig gar werden. Zunächst die Kartoffeln gut waschen und appetitlich sauber schrubben, damit man die Schale mitessen kann. Anschließend die Kartoffeln mit einem scharfen Messer mehrfach parallel tief ein-, aber nicht durchschneiden, vorsichtig etwas auseinanderdrücken und großzügig Kräuterbutter in die Zwischenräume streichen. Dann die Kartoffeln mehrfach mit einer Gabel einstechen und einzeln in Alufolie wickeln. Ob dabei die matte oder glänzende Seite der Folie nach außen zeigt, spielt für den Grillerfolg keine Rolle. Die Kartoffeln lassen sich direkt in der heißen Glut garen. Wichtig ist dabei, die Knollen öfters zu wenden. Die Garzeit beträgt bei handtellergroßen Kartoffeln zirka 40 Minuten. Wer die Gäste nicht so lange warten lassen will, gart die Kartoffeln vor. Das reduziert die Grillzeit auf rund zehn Minuten.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Rezeptideen: Erdbeeren kann man auch pikant genießen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 16:10:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erdbeeren, ein bisschen Zucker, ein Spritzer Zitronensaft &#8211; mehr braucht es nicht, um Fans der roten Früchtchen glücklich zu machen. Doch die Erdbeerzeit lässt viel Spielraum, um Freunde und Familie mit fantasievollen Kombinationen zu überraschen. Die ersten reifen Erdbeeren aus heimischem Anbau kommen im Mai auf den Markt. Haupterntemonate sind Juni und Juli. Im Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-300" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/erdbeerbutter.jpg" alt="Rezeptideen: Erdbeeren kann man auch pikant genießen" />Erdbeeren, ein bisschen Zucker, ein Spritzer Zitronensaft &#8211; mehr braucht es nicht, um Fans der roten Früchtchen glücklich zu machen. Doch die Erdbeerzeit lässt viel Spielraum, um Freunde und Familie mit fantasievollen Kombinationen zu überraschen. Die ersten reifen Erdbeeren aus heimischem Anbau kommen im Mai  auf den Markt. Haupterntemonate sind Juni und Juli. Im Oktober endet schließlich die Saison für die roten Früchtchen.<span id="more-299"></span></p>
<p><strong>Gewürze und Erdbeere</strong></p>
<p>Erdbeeren harmonieren mit ihrer Süße sehr gut zu Gewürzen wie Pfeffer oder Chili. Spitzenköchin Sybille Schönberger empfiehlt Erdbeer-Carpaccio mit Zitronengrasquark. Das tropische Zitronengras  mit seinem erfrischend herben, zitrusähnlichen, leicht pfeffrigen Aroma ergänzt perfekt das fruchtig-feinsäuerliche Erdbeer-Quark-Duo. Die Zubereitung ist ganz einfach: Von einer Zitronengrasstange die äußeren drei Schichten entfernen, dann das Zitronengras fein hacken und unter einen cremig gerührten, gesüßten und mit Limettensaft abgeschmeckten Quark mischen. Anschließend Erdbeeren in dünnen Scheiben auf einem Teller anrichten, etwas  Zitronensaft dazu und jeweils einen Klacks Zitronengrasquark darauf anrichten. Wer frischen Koriander mag, streut noch ein paar Blättchen des Krauts mit dem  frischen zitronigen Ingwer-Salbei-Aroma darüber. Statt Koriander ist auch  Thaibasilikum sehr schön. &#8220;Das ist scharf und ein guter Ausgleich zum süßen  Zitronengrasquark&#8221;, so die Sterneköchin.</p>
<p><strong>Bratensauce mit Erdbeeren?</strong></p>
<p>&#8220;Was ich auch sehr gerne koche, ist eine Erdbeerjus, eine dunkle Sauce mit einem separaten Erdbeeransatz zu kurz gebratenem Fleisch&#8221;, verrät Spitzenköchin Sybille Schönberger. Für zu Hause  empfiehlt sie diese Variante: Ein Stück Fleisch in der Pfanne in etwas Öl anbraten und wieder herausnehmen. Dann klein geschnittene Zwiebeln und Erdbeeren ins Bratfett geben, dazu ein bisschen Knoblauch, etwas frischen Thymian und alles kurz durchschwitzen lassen. Mit etwas Portwein aufgießen, einköcheln,  bis der Alkohol verflogen ist, salzen und pfeffern. Sehr fein: noch einen Schuss  Balsamico-Essig dazugeben und die Sauce zum Fleisch  servieren.</p>
<p><strong>Erdbeer-Vinaigrette</strong></p>
<p>Erdbeer-Vinaigrette lauwarm auf Spargel vereint gleich zwei  kulinarische Frühlings-Lieblinge auf dem Teller. Dazu ein paar Erdbeeren je nach  Größe vierteln oder achteln. Etwas Zucker in einer Pfanne karamellisieren, die  Erdbeeren zugeben, mit weißem Balsamico-Essig ablöschen, etwas Öl zufügen,  Salz, Pfeffer, und schon ist die raffinierte Erdbeersauce fertig. &#8220;Die Erdbeeren  dürfen nur sehr kurz erhitzt werden, damit sie nicht matschig und braun werden&#8221;,  rät Sybille Schönberger.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Die Zubereitung von Rhabarber</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 15:21:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er zählt zu den kulinarischen Frühlingsboten und wird von Kennern gerade deshalb so geliebt. Ob als Kompott, Konfitüre, Chutney oder in Muffins &#8211; Rhabarber verleiht vielen süßen Gerichten eine raffiniert fein-säuerliche Note. Saisonauftakt für die beliebten, vielseitigen Stangen im Freilandanbau ist April, bei frühlingshaften Temperaturen kommen sie sogar schon Ende März frisch vom Feld. Ursprüngliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-239" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/rhabarberparfait.jpg" alt="Die Zubereitung von Rhabarber" />Er zählt zu den kulinarischen Frühlingsboten und wird von Kennern gerade deshalb so geliebt. Ob als Kompott, Konfitüre, Chutney oder in Muffins &#8211; Rhabarber verleiht vielen süßen Gerichten eine raffiniert fein-säuerliche Note. Saisonauftakt für die beliebten, vielseitigen Stangen im Freilandanbau ist April, bei frühlingshaften Temperaturen kommen sie sogar schon Ende März frisch vom Feld.<span id="more-240"></span></p>
<p><strong>Ursprüngliche Herkunft</strong></p>
<p>Rhabarber stammt ursprünglich aus der Himalaya-Region Zentralasiens. Sein Name &#8216;Rharbarum&#8217; bezieht sich auf den Fluß Rha, heute die Wolga, an deren Ufern die Tataren &#8211; in den Augen der Römer Barbaren &#8211; das robuste, frostsichere Knöterichgewächs kultivierten. Lange war umstritten, ob  Rhabarber zum Gemüse oder Obst gehört. Botanisch gesehen, ist er ein Gemüse und als solches das erste Gemüse im Jahr, das vom Freiland kommt und ähnlich wie Spargel nur bis Ende Juni geerntet wird.</p>
<p>In Antike, Mittelalter und im alten China galt Rhabarber als Medizinalpflanze und Heilmittel gegen Pest und Darmträgheit. Tatsächlich wird Rhabarber wegen seiner darmregulierenden Wirkung auch heute noch gerne bei Frühjahrskuren eingesetzt.</p>
<p><strong>Fühlingsrhabarber besonders mild</strong></p>
<p>Der mitunter etwas herbe Geschmack ist nicht jedermanns Sache, doch wie viel Säure die Stangen  tatsächlich enthalten, ist abhängig vom Erntezeitpunkt und von der Sorte. Mit fortschreitendem Alter der Stangen steigt der Säuregehalt, zu Saisonbeginn dagegen sind die Stangen noch relativ säurearm. Rotfleischige und rotstielige Sorten wie Holsteiner Blut haben ein milderes Aroma, grünstielige Sorten bringen mehr Ertrag, sind geschmacklich aber deutlich saurer.</p>
<p><strong>Lagerung und Zubereitung von Rhabarber</strong></p>
<p>Frischer Rhabarber ist an glänzenden, festen Stangen und frischen Enden zu erkennen. Eingewickelt in ein feuchtes Tuch lässt er sich mehrere Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren.</p>
<p>Rhabarber wird nie roh verzehrt, sondern immer gekocht. Außerdem finden nur die Stangen Verwendung, die Blätter sind ungenießbar. Praktisch zu wissen: Bei den Sorten, die heute auf dem  Markt sind, ist Schälen kaum noch nötig. Es reicht aus, die Fasern vom Stielende her abzuziehen.</p>
<p><strong>Rhanarber-Pfeffer-Chutney</strong></p>
<p>Eine pfiffige Idee zu Steaks ist das Rhabarber-Pfeffer-Chutney: Dazu drei Rhabarberstangen putzen, klein würfeln und  mit etwas Salz und Zucker Saft ziehen lassen. 100 Gramm Zucker goldgelb  karamellisieren lassen und mit den Rhabarberwürfeln samt Saft ablöschen. Einen Esslöffel eingelegten grünen Pfeffer fein gehackt zugeben und so lange  kochen, bis der Rhabarber gar ist. Dann nur noch etwas fein geschnittenen Estragon untermischen und eventuell mit Salz nachwürzen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Süß oder Pikant? &#8211; Rezeptideen für Pfannkuchen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 15:26:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie lassen sich rollen, füllen und hoch türmen, erfreuen sowohl süß als auch pikant. Kaum ein Gericht präsentiert sich so variantenreich wie die allseits beliebten Pfannkuchen. Im Internet liefert die Suchmaschine Google für das Stichwort Pfannkuchen über 940.000 Treffer, für die  französischen Crêpes rund 4,2 Millionen und für das amerikanische Pendant, die Pancakes, weit über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-268" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/quark-pfannkuchen-tuermchen-mit-kompott.jpg" alt="Süß oder Pikant? - Rezeptideen für Pfannkuchen" align="left" />Sie lassen sich rollen, füllen und hoch türmen, erfreuen sowohl süß als auch  pikant. Kaum ein Gericht präsentiert sich so variantenreich wie die allseits  beliebten Pfannkuchen. Im Internet liefert die Suchmaschine Google für das  Stichwort Pfannkuchen über 940.000 Treffer, für die  französischen Crêpes rund  4,2 Millionen und für das amerikanische Pendant, die Pancakes, weit über neun  Millionen. Die Zahlen sprechen für sich: In den Zeiten des &#8216;world wide web&#8217; ist  das Märchen vom Pfannkuchen, der in die Welt auszog, längst Wirklichkeit  geworden. Ob groß oder klein, Crespelle, Blini oder Poffertjes &#8211; fast rund um  den Globus finden Genießer ihr ganz eigenes Eierkuchenglück.</p>
<p>Die in Wien  aufgewachsene Fernsehköchin Sarah Wiener mag Palatschinken, die österreichische  Pfannkuchen-Version, am liebsten hauchdünn, goldgelb und mit einer  selbstgemachten Marillenmarmelade angerichtet. &#8220;Man darf aber nicht den Fehler  machen, zuviel Marmelade darauf zu streichen, sonst stimmt das ausgewogene  Verhältnis zwischen dem dünnen Teig und der süßen Komponente nicht mehr.&#8221;<span id="more-269"></span></p>
<p><strong>Der klassische Pfannkuchen</strong></p>
<p>Der klassische Pfannkuchenteig besteht aus Mehl, Milch, Eiern und einer  Prise Salz. Als goldener Schnitt sozusagen kommen pro Person auf 50 Gramm Mehl  ein Achtel Liter Milch und ein mittelgroßes Ei. &#8220;Man kann dann natürlich noch  ein bisschen herumspielen und beispielsweise gehackten Spinat, Kräuter, Paprika, Tomatenmark oder fein geraspelte Rote Bete zum Teig geben&#8221;. Der Fantasie sind  hierbei keine Grenzen gesetzt. &#8220;Das Wichtigste ist, dass die Grundprodukte von guter Qualität sind&#8221;, rät Wiener, die selbst gerne zu Bio-Eiern und Vollmilch  greift. Laut Wiener ist für das Gelingen entscheidend, den Teig gut zu verrühren und mindestens 20 Minuten stehen zu lassen. Nur so können sich alle Zutaten zu  einer homogenen Masse verbinden: &#8220;Hilfreich ist, zunächst einen  Probepalatschinken zuzubereiten. Ist er zu dick, gibt man noch ein bisschen  Milch dazu. Der erste Palatschinken wird so gut wie nie etwas, den muss man dem  Palatschinkengott opfern.&#8221; Und der dürfte sich nicht lange bitten  lassen&#8230;</p>
<p><strong>Pikante Pfannkuchen</strong></p>
<p>Pfannkuchen lassen sich auch sehr schön pikant füllen, etwa mit  Hack oder Gemüse. Gerne schichtet Wiener auch Pfannkuchen zu Torte oder Lasagne  auf. &#8220;Oder &#8211; was ich ebenfalls sehr nett finde &#8211; man macht kleine Säckchen  daraus, versteckt darin zum Beispiel Champignons oder Spargel, paniert das Ganze  mit Ei und Brösel und backt sie in Fett heraus. Oder man umbindet die Säckchen  mit Schnittlauch, macht eine leichte, moussierte Sauce dazu und hat dann eine  sehr schöne Vorspeise.&#8221; Und damit ist die kulinarische Entdeckungsreise noch  lange nicht am Ende: Die Galette, Ur-Ahnin der superdünnen Crêpes und bereits  seit dem Mittelalter in der Bretagne bekannt, bekommt durch Buchweizenmehl eine  besondere Note. Pancakes &#8211; schön dick und luftig durch Sodapulver &#8211; isst man in  Nordamerika. Blini sind die kleinen, russischen Hefepfannkuchen. Crespelle  heißen die italienischen Eierkuchen, Poffertjes die holländischen  Varianten.</p>
<p><strong>Pfannkuchen ernährungsphysiologisch betrachtet</strong></p>
<p>Auch ernährungsphysiologisch bekommen Pfannkuchen &amp; Co  gute Noten. &#8220;Sie sind leicht verdaulich und liefern eine Eiweiß-Kombination von  hoher biologischer Wertigkeit, Getreide- mit Milcheiweiß und Ei &#8211; das ist fast  nicht zu toppen&#8221;, informiert die Ernährungs-Fachjournalistin Dagmar von Cramm.  In Pfannkuchen lässt sich zudem wunderbar Vollkorn &#8220;verstecken&#8221;, etwa in Form  von Haferflocken oder Vollkornmehl. Gemüse, eingebacken oder als Füllung, sowie frisch zubereitete Früchtepürees bieten sich als optimale Ergänzung an.</p>
<p><strong>Weniger Fett &#8211; bessere Pfannkuchen</strong></p>
<p>&#8220;Das  Einzige, was man bei Pfannkuchen so richtig falsch machen kann, ist, zuviel Fett in die Pfanne reinzugeben aus Angst, dass etwas anbrennt&#8221;, stellt die Ernährungsexpertin fest. Ihr Tipp: Gute, beschichtete Pfannen kommen mit sehr  wenig Fett aus. Als Bratfett empfiehlt von Cramm Butter, &#8220;weil es geschmacklich am besten dazu passt.&#8221; Wichtig ist, die Butter nicht zu hoch zu erhitzen. Dann steht dem Genuss nichts mehr im Wege. Und nicht zuletzt sind Pfannkuchen ein ausgesprochen praktisches Familienessen, weiß die dreifache Mutter aus Erfahrung: &#8220;Gerade wenn die Kinder zu verschiedenen Zeiten nach Hause kommen oder man mittags nur etwas Kleines essen will, sind Pfannkuchen sehr gut geeignet, denn sie sind in Nullkommanichts fertig.&#8221;</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Nicht nur an Ostern eine Delikatesse: Lamm</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 15:52:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob zu Ostern, in der Grillsaison oder einfach nur so &#8211; ein schönes, zartes Stück Lammfleisch bereichert den Speiseplan und bietet viel Abwechslung. Wenn Edles für die Festtagstafel gefragt ist, sind Lammrücken, Keule und Filet immer richtig. &#8220;Aber auch mit preiswerteren Stücken wie der Schulter kann ich sehr viel Schönes zubereiten, denn beim Lamm ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-227" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/lammruecken-mit-wuerziger-kruste-aus-edelpilzkaese.jpg" alt="Nicht nur an Ostern eine Delikatesse: Lamm" />Ob zu Ostern, in der Grillsaison oder einfach nur so &#8211; ein schönes, zartes Stück  Lammfleisch bereichert den Speiseplan und bietet viel Abwechslung. Wenn Edles  für die Festtagstafel gefragt ist, sind Lammrücken, Keule und Filet immer  richtig. &#8220;Aber auch mit preiswerteren Stücken wie der Schulter kann ich sehr  viel Schönes zubereiten, denn beim Lamm ist alles zart&#8221;, informiert  Fleischermeister Gunther Kühn aus Nordfriesland.  &#8220;Wenn Sie beispielsweise ein  bisschen Fetakäse und ein paar frische Kräuter darauf geben, können Sie einen  sehr schönen Rollbraten daraus zaubern.&#8221;<span id="more-226"></span></p>
<p><strong>Lamm in vielen Variationen genießen</strong></p>
<p>&#8220;Es gibt heute sehr viele  Möglichkeiten, Lamm zu genießen&#8221;, ergänzt Melanie Hartmann, amtierende  Nordfriesische Lammkönigin, deren Lieblingsgericht Lammcurry ist, eine Art  Lammgulasch. Von Frikadellen über Bratwurst bis zu Salami reicht die  aktuelle Lamm-Angebotspalette &#8211; hier findet jeder &#8220;seinen&#8221; Leckerbissen. Der  Verbrauch an Lammfleisch lag 2006 hierzulande bei rund einem Kilogramm, in den  Lamm-Hochburgen Griechenland und Spanien dagegen bei rund 13,3 beziehungsweise  sechs Kilogramm. &#8220;Viele trauen sich nicht an das Produkt Lamm heran&#8221;,  bedauert die 28-jährige Tochter eines Schafzüchters. Sie rät: Einfach mal  probieren. Das Zeichen der Wirtschaftsvereinigung deutsches Lammfleisch (WDL)  garantiert, dass die Tiere zum Zeitpunkt der Schlachtung nicht älter als  sechs Monate sind. Keine Angst also vor dem typischen Hammelgeschmack &#8211; dieser  entwickelt sich erst ab einem Jahr. Faustregel: Je jünger das Tier, desto heller  das Fleisch. Das Fett sollte weiß sein. Tipp für Feinschmecker: Frisches  Lammfleisch aus der Region gibt es inzwischen das ganze Jahr über zu kaufen. Doch Schafe liefern nicht nur hochwertiges, fettarmes Fleisch und kuschelige  Wolle: Als Küstenschützer und Landschaftspfleger ziehen sie unermüdlich über  Deiche, Wiesen und Weiden und sind dabei von unschätzbarem ökologischen  Nutzen.&#8221;</p>
<p><strong>Schafe als Landschaftsgärtner</strong></p>
<p>&#8220;Man vergisst oft, dass Schafe die Bodenerosion deutlich  verhindern&#8221;, erklärt Dr. Stefan Völl, Geschäftsführer der Vereinigung Deutscher  Landesschafzuchtverbände (VDL). Mit ihren Hufen stampfen die Schafe den Boden  fest. Gleichzeitig regen sie mit ihrem kräftigen Appetit die Gräser zu  intensivem Wurzelwachstum an. Dadurch vernetzt der Boden stark und wird vor dem  Abspülen bewahrt. Wo auch immer Küsten gegen Sturmfluten gesichert oder  Alpentäler vor Gerölllawinen geschützt werden müssen &#8211; auf die Schafherden  ist Verlass. Darüber hinaus helfen sie entscheidend mit, das typische  Landschaftsbild der Lüneburger Heide oder der Wacholderheiden Baden-Württembergs  auch für die Zukunft zu erhalten. Dank der Schafe nehmen Büsche und Bäume  dort nicht überhand, kann die Heide im Spätsommer prachtvoll blühen und der  Lebensraum für viele seltene Blumen- und Tierarten bestehen bleiben.</p>
<p><strong>Ökologische Haltung &amp; Geschmack &#8211; Eine Chance für die Schäfer</strong></p>
<p>&#8220;Ohne die Heidschnucken, die im Naturpark Lüneburger Heide gehalten  werden, würde es diese einzigartige Landschaft nicht mehr geben&#8221;, räumt das  Niedersächsische Umweltministerium auf seiner Homepage ein. Auch der  Naturschutzbund NABU Baden-Württemberg stellt fest: &#8220;Nur wenn immer mehr  Menschen Lammfleisch von Tieren aus der Region essen, haben die Schäfer eine  Chance zum Überleben.&#8221;</p>
<p>Die natürliche, ökologisch sinnvolle Weidehaltung wissen  erfahrene Gourmets zu schätzen: Das Salzwiesenlamm etwa, ein echtes  Nordlicht, schmeckt einzigartig würzig &#8211; kein Wunder bei den leckeren  Salzgräsern und der frischen Meerluft. Das Fleisch der Heidschnucken, dem  Wahrzeichen der Lüneburger Heide, zeichnet sich durch ein  kräftiges, wildbretartiges Aroma aus. Und das Alpenlamm frisst würzige  Wildkräuter und typische Alpengräser. Das schlägt sich eben auch im Geschmack  und in der Fleischqualität nieder &#8211; einfach delikat.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Rezeptidee aus der Sterneküche &#8211; Kartoffelpüree mit Pfiff</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 14:33:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Vereinten Nationen hatten 2008 zum Internationalen Jahr der Kartoffel ausgerufen. Grund genug, die vielseitigen Knollen mit leckeren Gerichten gebührend zu feiern. Der Aufwand muss dabei nicht groß sein. Denn kulinarische Raffinesse verbirgt sich oft in den ganz einfachen Genüssen &#8211; vorausgesetzt, sie werden perfekt zubereitet. Mit dem Know-how von Sternekoch Franz Feckl wird selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-221" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/kartoffelschnee-mit-lachskaviar-und-raeucherlachs.jpg" alt="Rezeptidee aus der Sterneküche - Kartoffelpüree mit Pfiff" />Die Vereinten Nationen hatten 2008 zum Internationalen Jahr der Kartoffel  ausgerufen. Grund genug, die vielseitigen Knollen mit leckeren Gerichten  gebührend zu feiern. Der Aufwand muss dabei nicht groß sein. Denn kulinarische  Raffinesse verbirgt sich oft in den ganz einfachen Genüssen &#8211; vorausgesetzt,  sie werden perfekt zubereitet. Mit dem Know-how von Sternekoch Franz Feckl wird  selbst das allseits beliebte Kartoffelpüree zum exquisiten Pommes  mousseline.<span id="more-220"></span></p>
<p><strong>Kartoffelpüree in der Sterneküche</strong></p>
<p>&#8220;Jahrelang war das Kartoffelpüree in der Sterneküche etwas in  Vergessenheit geraten, doch heute hat es wieder einen sehr hohen Stellenwert&#8221;,  berichtet Franz Feckl, Spitzenkoch vom Landhaus Feckl im württembergischen  Ehningen. Grundvoraussetzung für ein gelungenes Püree ist die richtige  Kartoffelsorte. &#8220;Es muss unbedingt eine mehlig kochende Kartoffel sein&#8221;,  empfiehlt Feckl, der seinen Michelin-Stern bereits seit 20 Jahren hält. Zunächst  Salzkartoffeln zubereiten und sobald sie gar sind, abgießen. Dann auf einem  Kuchenblech im heißen Backofen bei 100 bis 120 Grad circa 10 Minuten ausdampfen  lassen, damit die Kartoffeln nur noch ganz wenig Flüssigkeit enthalten. &#8220;Sie  flutschen dann wunderbar durch die Kartoffelpresse und klumpen hinterher  nicht&#8221;, erklärt der gebürtige Oberbayer. Zum frischen Kartoffelschnee ein Stück  Butter geben und mit einem Kochlöffel glatt rühren, lautet der nächste Schritt.  Anschließend heiße Milch, Sahne oder eine Mischung davon nach und nach mit  dem Schneebesen bis zur gewünschten Konsistenz unterrühren. Wer es ganz  besonders fein liebt, kann noch etwas geschlagene Sahne unterheben und  verwandelt so sein Kartoffelpüree in ein elegantes Pommes  mousseline.</p>
<p><strong>Luftiges Kartoffelpüree</strong></p>
<p>&#8220;Wir streichen das Ganze dann noch durch ein Sieb, damit ja  keine Klümpchen mehr darin zu finden sind und das Püree absolut fein ist&#8221;,  verrät der Spitzenkoch. In der häuslichen Küche muss das nicht sein. Auf keinen  Fall aber sollte zum Zerkleinern der Kartoffeln ein Mixer verwendet werden.  Das macht die Kartoffeln zäh, gummiartig und klebrig. Zudem verliert das Püree  dadurch seine Luftigkeit.</p>
<p><strong>Würze für das Kartoffelpüree</strong></p>
<p>Ein bisschen Salz, ein Hauch frisch geriebene  Muskatnuss und wenn Pfeffer, dann nur ganz fein &#8211; mehr braucht es nicht an  Würze. Zu empfehlen ist auch ein Kartoffelpüree mit frischen Kräutern. &#8220;Wir  geben Petersilie, Estragon, Kerbel und Schnittlauch fein gehackt hinein&#8221;,  verrät Feckl. Wichtig: Das Püree sollte nach Zugabe der Kräuter à la minute &#8211;  sprich sofort &#8211; auf den Tisch kommen. Schöne Variationen lassen sich zudem durch  Zugabe von Gemüsepüree erzielen, etwa durch Kürbis- oder Möhrenpüree.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>So gelingt Ihnen ein saftiges Schnitzel!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 15:22:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob paniert, natur oder raffiniert gefüllt, Schnitzel erweisen sich als wahre Multitalente. Sie sind allseits beliebt, bei kleinen Genießern genauso wie bei den Großen. Die Frage, ob Schnitzel ein typisches Männeressen ist, beantwortet Dr. Christine Brombach von der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften: &#8220;Nach wie vor essen Männer mehr Fleisch als Frauen. Diesen Geschlechtsunterschied gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-210" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/parmesan-kalbsschnitzel-mit-nudeln-und-tomatensugo.jpg" alt="So gelingt Ihnen ein saftiges Schnitzel!" width="465" height="377" />Ob paniert, natur oder raffiniert gefüllt, Schnitzel erweisen sich als wahre  Multitalente. Sie sind allseits beliebt, bei kleinen Genießern genauso wie bei  den Großen. Die Frage, ob Schnitzel ein typisches Männeressen ist, beantwortet  Dr. Christine Brombach von der Züricher Hochschule für Angewandte  Wissenschaften: &#8220;Nach wie vor essen Männer mehr Fleisch als Frauen. Diesen  Geschlechtsunterschied gibt es in fast allen Kulturen, und das hat kulturelle  und historische Gründe: Fleisch steht für Kraft, Männlichkeit, aber auch  Macht. Vor allem Steak, aber auch Schnitzel gelten als Inbegriff der Dominanz  und der Nahrung, die einem männlichen Ernährer  zusteht.&#8221;<span id="more-207"></span></p>
<p><strong>Schnitzel &#8211; Ein Allroundtalent</strong></p>
<p>Ernährungssoziologin Brombach sieht im Schnitzel aber auch  moderne Ansprüche verwirklicht: &#8220;Es lässt sich schnell zubereiten und kommt  quasi als Allroundtalent daher. Als Kalbsschnitzel eignet es sich als  Gourmetstück, und als deftig gebratenes Stück mit Pommes Frites ist es der  Inbegriff deutscher Gemütlichkeit. Schnitzel natur als fettarme Variante passt  sich der schlanken Linie an, wenn es mit Salat gereicht wird. Und als sättigende  Mahlzeit ist es in Kantinen nach wie vor ein Klassiker, der ein volles Haus  garantiert.&#8221;</p>
<p>&#8220;Schnitzel ist ein richtiges Familienessen&#8221;, meint Dr.  Wolfgang Lutz vom Deutschen Fleischer-Verband in Frankfurt, der Schnitzel als  ein kulinarisches Highlight mit seiner eigenen Kindheit verbindet.</p>
<p><strong>Grundvoraussetzung für zarte, saftige Schnitzel:</strong></p>
<p>&#8220;Das Fleisch muss richtig,  sprich immer quer zur Faser geschnitten sein. Das heißt: Auf dem Fleisch dürfen  keine Längs-, sondern nur kleine Kreisstrukturen zu sehen sein.&#8221; Außerdem sollte  das Fleisch eine frische, kräftige Farbe aufweisen und an der Oberfläche  trocken sein. Bei Fleisch in Schalen empfiehlt es sich zu kontrollieren, ob sich  am Boden eine wässrige Flüssigkeit angesammelt hat. Solches Fleisch kann in der  Pfanne zäh werden.</p>
<p><strong>Welches Fleisch eignet sich für Schnitzel?</strong></p>
<p>Schweineschnitzel werden generell aus den vier  Teilstücken der Keule geschnitten. &#8220;Schnitzel aus der Hüfte sind kräftig im  Geschmack und am zartesten&#8221;, erklärt der gelernte Metzgermeister. Wer es fettarm  mag, nimmt die Oberschale, die magere, großflächige Scheiben liefert. Auch  Nuss und Unterschale ergeben gutes, schmackhaftes Schnitzelfleisch. &#8220;Beim  Steaken werden die Schnitzel durch kleine Messerchen fein eingeritzt. Dies hat  den Vorteil, dass das Fleisch sehr mürbe wird. Aber der Biss ist dann  natürlich weg&#8221;, gibt Lutz zu bedenken. Sinnvoll ist, das Fleisch rechtzeitig aus  dem Kühlschrank zu nehmen. Ein Schnitzel, das sich der Zimmertemperatur  angepasst hat, brät gleichmäßiger durch. Ein weiterer Erfolgstipp lautet: Immer  bei mäßigen Temperaturen braten.</p>
<p><strong>Das Wiener Schnitzerl</strong></p>
<p>&#8220;Ein Wiener Schnitzerl mit Pommes  Frites, grünem Salat, Preiselbeeren und einer Zitrone ist etwas Göttliches und  gehört zu Österreich wie der Apfelstrudel&#8221;, meint Sterneköchin Johanna Meier aus  Filzmoos im Salzburger Land. &#8220;Ein gutes, mürbes Fleisch, gute Eier, frische  Brösel und ein gutes Öl, mehr braucht es nicht. Man sollte Klassiker stets  Klassiker sein lassen, denn so schmecken sie am besten.&#8221; Ein Wiener Schnitzel  sollte immer vom Kalb und von der Unterschale sein, etwa 120 Gramm Gewicht  haben und nicht dicker als ein Zentimeter geschnitten sein. &#8220;Beim Naturschnitzel  kann man stattdessen schon wieder sehr kreativ werden&#8221;, stellt die Spitzenköchin  fest. Schnitzel anbraten, aus der Pfanne nehmen und den Bratrückstand  mit Rinderbrühe und etwas Wein aufgießen und einreduzieren. Ein bisschen  Butter dazu &#8211; und das Schnitzel ist in weniger als zehn Minuten fertig. Zum  Schluss kann man noch eine Handvoll klein geschnittene Petersilie, Kerbel und  Basilikum zugeben, hier sind laut Meier viele Varianten machbar.</p>
<p>Laut  Wörterbuch der Jugendsprache 2007 verstehen junge Leute übrigens unter einem  Schnitzel auch einen sehr gut aussehenden Jungen &#8211; Schnitzel sind eben in jeder  Hinsicht attraktiv.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Der Valentinstag naht &#8211; Ideen für ein romantisches Essen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 15:30:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der 14. Februar ist dem Heiligen Valentin gewidmet, dem Schutzpatron der Verliebten und Verlobten. Traditionell bietet sich dieser Tag an, dem angebeteten Herzblatt einen Blumengruß als Botschaft &#8220;d&#8217;amour&#8221; zu übermitteln. Doch auch kulinarische Genüsse &#8211; liebevoll selbst zubereitet &#8211; kommen bestens an. Romantisches Frühstück Bereits zum Frühstück lassen sich wirkungsvolle Zeichen setzen. Ein Cappuccino mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-183" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/rosmarin-kartoffeln-mit-ziegenkaese.jpg" alt="Der Valentinstag naht - Ideen für ein romantisches Essen" />Der 14. Februar ist dem Heiligen Valentin gewidmet, dem Schutzpatron der  Verliebten und Verlobten. Traditionell bietet sich dieser Tag an, dem  angebeteten Herzblatt einen Blumengruß als Botschaft &#8220;d&#8217;amour&#8221; zu übermitteln.  Doch auch kulinarische Genüsse &#8211; liebevoll selbst zubereitet &#8211; kommen bestens  an.<span id="more-184"></span></p>
<p><strong>Romantisches Frühstück</strong></p>
<p>Bereits zum Frühstück lassen sich wirkungsvolle Zeichen setzen. Ein Cappuccino mit einem Kakaoherz und ein frisch aufgebackenes Croissant stimmen schon morgens um sieben gut gelaunt auf den <a title="Valentinstag" href="http://www.haushaltstipps.net/valentinstag.html">Valentinstag</a> ein. Besonders, wenn Amor oder Aphrodite höchstpersönlich das Tablett ans Bett bringt. Für das Kakaoherz einfach eine Schablone aus fester Pappe schneiden, über den Cappuccino halten und das Ganze mit Kakao bestäuben.</p>
<div style="text-align: center;"><strong><a style="text-decoration:underline" title="Geschenke für den Valentinstag" href="http://www.kochtipps.net/valentinstag.php" target="_blank">Perfekte Geschenke für den Valentinstag. Hier klicken!</a></strong></div>
<p><strong>Die Vorspeise</strong></p>
<p>Auch ein verführerisches Menü in romantischer Atmosphäre beflügelt die Liebe, die ja bekanntlich durch den Magen geht. Besonders schön ist es, wenn sich das Herz als Symbol der Liebe wie ein roter Faden durch alle Gänge hindurchzieht. Dazu beispielsweise eine  Forellen-Mousse in ein Herzförmchen füllen, erstarren lassen und zum Candle-Light-Dinner zusammen mit einem kleinen Blattsalat auf einem großen flachen Teller anrichten. Als romantische Garnitur mit einem Ausstecher kleine Herzen aus Rote-Bete-Scheiben &#8211; frisch oder aus dem Glas &#8211; ausstechen und dekorativ auf den Tellerrand legen.</p>
<p><strong>Das Hauptgericht</strong></p>
<p>Auch beim Hauptgericht helfen Herzen bei der Eroberung des Goldschatzes. Eine schöne Idee: feines Rinderfilet und Miniatur-Kartoffelherzen. Die knusprigen Herzen aus Rösti lassen sich ebenfalls  mit Hilfe kleiner Ausstecher einfach herstellen. Und soll Amors Pfeil richtig  landen, so trifft Vanilleeis mit heißen Himbeeren und Herzwaffeln garantiert den  Geschmack des oder der anvisierten Herzallerliebsten.</p>
<p><strong>Vielleicht ein Picknick?</strong></p>
<p>Ungewöhnlich und originell ist auch ein Picknick an einem ungewöhnlichen Ort, zum Beispiel ein  hübsches Plätzchen in winterlicher Waldlandschaft oder ein Pavillon im Park. Fein und klein heißt hier die kulinarische Devise. Ein paar Sandwiches, edel belegt mit Roastbeef, Senfsauce und Salat, dazu eine heiße Champignonbrühe, zum Warmhalten in eine Thermoskanne gefüllt &#8211; mehr braucht es nicht, damit Verliebte auch bei winterlichen Temperaturen zueinander finden. Nicht vergessen: Schal und  Mütze, damit das Rendezvous im Freien nicht mit einer Erkältung endet.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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