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	<title>Kochtipps.net &#187; Obst</title>
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		<title>Können Obst und Gemüse mit Schale verzehrt werden?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 15:26:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Obst wie Apfel, Birne oder Pfirsich sollte immer mit der Schale verzehrt werden&#8221;, empfiehlt Dr. Bernhard Watzl vom Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel in Karlsruhe. Bei Gemüse hängt dies stark von der Gemüseart ab, doch gilt auch hier die Regel: Die äußeren Blätter beziehungsweise die Randschichten weisen die höchsten Gehalte an sekundären Pflanzenstoffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-480" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/fruehlingsgemuese.jpg" alt="Können Obst und Gemüse mit Schale verzehrt werden?" width="465" height="331" />&#8220;Obst wie Apfel, Birne oder Pfirsich sollte immer mit der Schale verzehrt werden&#8221;, empfiehlt Dr. Bernhard Watzl vom Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel in Karlsruhe. Bei Gemüse hängt dies stark von der Gemüseart ab, doch gilt auch hier die Regel: Die äußeren Blätter beziehungsweise die Randschichten weisen die höchsten Gehalte an sekundären Pflanzenstoffen auf.<span id="more-479"></span></p>
<p><strong>Wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe stecken in der Schale</strong></p>
<p>Apfelschale enthält im Vergleich zum Fruchtfleisch 70 Mal mehr Quercetin, einem sekundären Pflanzenstoff aus der Gruppe der antioxidativ wirkenden Flavonoide. Ähnliches lässt sich bei Birnen  und Quitten, aber auch bei Gemüse beobachten: Die Haut von Tomaten beispielsweise punktet mit 63 Milligramm Quercetin pro Kilogramm, während im Fruchtfleisch nur 0,1 Milligramm stecken. Der Unterschied im Mengenverhältnis zwischen Schale und Fruchtfleisch kann je nach sekundärem Pflanzenstoff sowie Obst- und Gemüseart bis zu 100 Prozent betragen, so Experte Watzl. Mit anderen Worten: Wer Obst oder Gemüse schält, entwertet es weitgehend. Dies gilt auch für das Entfernen der äußeren Blätter. So warten die äußeren Blätter von Kopfsalat mit 60 Milligramm Quercetin pro Kilogramm auf, die inneren Blätter mit nur 3,4 Milligramm.</p>
<p><strong>Vitamine und Minerale besonders konzentriert in der Schale</strong></p>
<p>Nicht nur sekundäre Pflanzenstoffe, auch Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe finden sich konzentriert in Schalen und Randschichten. Ein weiterer Grund, Obst und Gemüse immer frisch und  ausgereift, regional und je nach Saison einzukaufen, nicht zu lange zu lagern und soweit wie möglich mit Schale zu essen. Bei Spargel kommt man um das Schälen nicht herum, andernfalls ist er extrem faserig. Es genügt aber, ihn dünn und bei grünen Exemplaren lediglich das untere Drittel zu schälen. Bei Karotten, jungen Kohlrabiknollen, Rettichen, Mairüben oder Broccolistängel kann man sich  das Schälen sparen, allerdings sollte man sie vor dem Verarbeiten mit einer Gemüsebürste unter fließendem, lauwarmem Wasser sorgfältig säubern. Pastinaken und Petersilienwurzeln ebenfalls erst abbürsten, dann eventuell mit einem Messer vorsichtig dünn abschaben, um nur die äußere Schicht abzunehmen.</p>
<p><strong>Waschen reicht oft aus</strong></p>
<p>Gründliches Waschen ist bei Gurken und Zucchini in der Regel ausreichend, bei sehr großen Zucchini kann die Schale allerdings sehr fest sein, und es empfiehlt sich, diese zu entfernen. Äpfel, Birnen, Aprikosen und Pfirsiche sollten unter fließendem, lauwarmen Wasser gründlich gewaschen,  anschließend mit einem sauberen Küchentuch oder mit Küchenkrepp getrocknet werden &#8211; und schon steht dem fruchtigen Genuss nichts mehr im Weg.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Sauer- oder Süßkirschen &#8211; Immer eine fruchtige Erfrischung</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 15:23:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fruchtig-süß oder säuerlich-frisch &#8211; Kirschen schmecken nicht nur pur, auch in saftigen Kirschkuchen bis hin zu cremigem Kirsch-Eis sind sie ein Renner. Rund ein Kilo Kirschen nascht jeder Bundesbürger im Schnitt pro Jahr, Kirschen im Glas inklusive. Als Sauerkirschenernteland Nummer Eins gilt Rheinland-Pfalz, gefolgt von Sachsen und Thüringen. Bei den Süßkirschen führt Baden-Württemberg vor Niedersachsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-456" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/kirschenanbau.jpg" alt="" width="465" height="313" />Fruchtig-süß oder säuerlich-frisch &#8211;  Kirschen schmecken nicht nur pur, auch in saftigen Kirschkuchen bis hin zu  cremigem Kirsch-Eis sind sie ein Renner. Rund ein Kilo Kirschen nascht jeder  Bundesbürger im Schnitt pro Jahr, Kirschen im Glas inklusive. Als  Sauerkirschenernteland Nummer Eins gilt Rheinland-Pfalz, gefolgt von Sachsen und  Thüringen. Bei den Süßkirschen führt Baden-Württemberg vor Niedersachsen und  Bayern die Hitliste an.<span id="more-457"></span></p>
<p><strong>Sauerkirschen-Hauptsaison</strong></p>
<p>Die Hauptsaison beginnt bei uns  dieses Jahr Mitte Juni und wird sich dann sechs bis acht Wochen hinziehen&#8221;,  informiert Martin Ley von den VOG Vereinigten Großmärkten für Obst und Gemüse  Rheinhessen eG, dem größten Umschlagplatz für Sauerkirschen in Deutschland.  &#8220;Wenn es in der Haupterntespitze richtig brummt, bekommen wir täglich 50 bis 70  Tonnen Süßkirschen und 200 bis 250 Tonnen Sauerkirschen angeliefert&#8221;, so  Ley.</p>
<p><strong>Kirschen aus der Region gelangen schnell und besonders frisch in den Handel</strong></p>
<p>&#8220;Morgens Ernte, 24 Stunden später im  Geschäft &#8211; das Schöne an Früchten aus der Region ist, dass sie sehr schnell in  den Handel gelangen&#8221;, erklärt Herbert Knuppen vom Bundesausschuss Obst und  Gemüse. Gerade Kirschen, als ein sehr sensibles Frischeprodukt, profitieren  davon. Ein Zeichen von Frische ist die Farbe des Stiels. Dieser sollte grün und  fest mit der Kirsche verankert sein. Knuppen empfiehlt Kirschen im Gemüsefach  des Kühlschranks höchstens zwei bis drei Tage zu lagern und den Stiel erst nach  dem Waschen abzuzupfen, damit das Aroma nicht ausgewaschen wird. Laut Knuppen  hätscheln die Obstbauern hierzulande die empfindlichen Süßkirschen geradezu:  Regenschauer bringen die voller Saft stehenden Früchte je nach Sorte mehr oder  weniger schnell zum Aufplatzen. Zum Schutz davor spannen immer mehr Obstbauern  riesige Schirme über ihre Süßkirschenanlagen &#8211; viel Aufwand, aber damit ist  bestens Kirschen essen!</p>
<p><strong>Beliebte Kirschsorten</strong></p>
<p>Vor allem die festen,  großfruchtigen, dunkelroten Süßkirschen liegen bei den Verbrauchern im Trend.  Doch auch die rotbunten Sorten sind eine Versuchung wert, die es in großer  Anzahl gerade unter den alten, regionalen Sorten gibt. Dazu zählt beispielsweise  Kunzes Kirsche, eine früh reifende, leuchtendrote und hell gestrichelte  Herzkirschsorte mit zarter Haut. Viele halten diese Kirschvarianten aufgrund  ihrer helleren Farbe für unreif, doch sie weisen bereits das volle Aroma auf.</p>
<p>Je nach Reifezeit werden so genannte  Kirschwochen unterschieden. In jeder Woche werden andere Sorten reif &#8211; gerade  bei den Süßkirschen bringt das viel Abwechslung. Bei den Sauerkirschen deckt die  Schattenmorelle 80 bis 90 Prozent des Anbaus ab. Mit ihr ist eine alte Sorte auf  dem Gipfel ihrer Karriere: Sie wird bereits in Schriften aus dem Jahr 1650  erwähnt.</p>
<p><strong>Kulinarisches mit Kirschen?</strong></p>
<p>Jörg  Sackmann verrät seine sterngekrönten Ideen: &#8220;In meinem Gourmetrestaurant mache  ich sehr gerne Pousse Café von Schwarzwälder Kirschen.&#8221; Dazu gibt der  Spitzenkoch Kirschgelee ins Glas, darauf nacheinander Baisers, eine zarte,  luftige Marzipancreme, eingelegte Sauerkirschen und in Tannenhonig geröstete  Nüsse. Aus dem Saft der eingelegten Kirschen bereitet Sackmann ein leichtes  Gelee zu, das er ebenfalls in das Glas füllt. Danach kommen etwas Kirschwasser  und Sauerrahm-Eis darüber und zuletzt dekoriert er den geschichteten Aromatraum  mit Mandelhippen. Für die häusliche Küche vielleicht ein bisschen zu aufwändig &#8211;  doch lässt sich hier abschauen, welche Aromen zu Kirschen perfekt harmonieren.</p>
<p><strong>Kirsch-Tiramisu</strong></p>
<p>Einfacher nachzumachen, aber genial: die Kirsch-Tiramsu, die laut Sackmann  ebenfalls sehr lecker schmeckt. Dazu eine klassische Bayerische Creme mit Honig  zubereiten, zur Hälfte in eine Form füllen, eingelegte Kirschen und restliche  Creme darüber geben und mit schön knusprig gerösteten und mit Kirschwasser  getränkten Biskuitbröseln bestreuen. Kirschen lassen sich laut Sackmann auch  wunderbar mit Waldbeeren kombinieren und beispielsweise für ein Kirschgelee mit  Gelierzucker leicht abbinden. &#8220;Ich mache dann immer noch getrockneten  Waldmeister und etwas Zitrone hinein&#8221;, erklärt der Sternekoch. Sein Tipp: Das  Kirschgelee zu Wildgerichten servieren oder auf frischem Brot  genießen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Johannisbeeren überraschen mit intensiver Farbenpracht</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 15:16:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Johannisbeeren müssen nicht immer nur rot sein. Über weiß, rosa, champagnerfarben oder intensiv rot bis hin zu Sorten in glänzendem Schwarz reicht die Palette der variantenreichen Sommerfrüchte. Für die Gärtnerin und Landwirtin Roswitha Schemm haben alle Sorten ihre Berechtigung: &#8220;Die schwarzen punkten mit ihrem überragenden Vitamin-C-Gehalt. Die roten eignen sich durch ihre feine, leicht saure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-412" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/johannisbeermuffins.jpg" alt="Johannisbeeren überraschen mit intensiver Farbenpracht" width="200" height="287" align="left" />Johannisbeeren müssen nicht immer nur rot sein. Über weiß, rosa, champagnerfarben oder intensiv rot bis hin zu Sorten in glänzendem Schwarz reicht die Palette der variantenreichen Sommerfrüchte. Für die Gärtnerin und Landwirtin Roswitha Schemm haben alle Sorten ihre Berechtigung: &#8220;Die  schwarzen punkten mit ihrem überragenden Vitamin-C-Gehalt. Die roten eignen sich durch ihre feine, leicht saure Komponente ausgezeichnet als Kochfrüchte. Und die weißen kann man direkt vom Strauch weg naschen, so aromatisch und angenehm süß schmecken sie.&#8221; Ihren Namen verdanken die beliebten Beerenfrüchte übrigens ihrer Reifezeit um den Johannistag am 24. Juni.</p>
<p>Laut Statistischem Bundesamt werden Johannisbeeren hierzulande auf zirka 2.043 Hektar angebaut und nehmen damit unter den Beerenfrüchten nach den Erdbeeren Platz Zwei ein. Die größten Anbauregionen sind Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, dicht gefolgt von  Mecklenburg-Vorpommern.<span id="more-411"></span></p>
<p><strong>Schwarze Johannisbeeren sind der Vitamin-C-Hit</strong></p>
<p>Die schwarze Johannisbeere, im Volksmund auch als Gichtbeerlein bezeichnet, fand sich bereits vor 400 Jahren in Haus- und Klostergärten und galt als Heilmittel. Tatsächlich überflügeln die schwarzen  Johannisbeeren mit 175 Milligramm pro 100-Gramm-Portion die meisten Obstarten  im Vitamin-C-Gehalt. Nach Untersuchungen der Forschungsanstalt Geisenheim enthält hundertprozentiger Fruchtsaft aus schwarzen Johannisbeeren im Mittel 1.300 Milligramm Vitamin C pro Liter. Selbst verdünnt als Nektar erweist er sich sogar noch als Vitamin-C-Hit. Schwarze Johannisbeeren schmecken meist etwas  strenger und werden in erster Linie für Säfte, Gelees und Konfitüren verwendet. Doch beispielsweise die Sorte &#8220;Bona&#8221; überrascht mit mildem Geschmack und eignet sich daher auch als Tafelfrucht.</p>
<p><strong>Es gibt neben roten schwarzen auch weiße Johannisbeeren</strong></p>
<p>Die roten Exemplare enthalten mit rund 35 Milligramm ebenfalls viel Vitamin C. Dazu kommen bei allen  Johannisbeeren reichlich Fruchtsäuren, Antioxidantien, Mineralstoffe wie Kalium sowie viel Pektin, ein wertvoller Ballaststoff, der Marmeladen gut gelieren lässt. Weiße Johannisbeeren sind auf dem Markt eine ausgesprochene Rarität. Die Weiße Versailler gilt als Klassiker unter den weißen Sorten. Sie reift Anfang Juli und besticht durch unerreicht süße, champagnerfarbene Früchte. Wer die weißen Beeren kocht, erlebt allerdings eine Überraschung: Sie färben sich rötlich.</p>
<p><strong>Frischekriterien für Johannisbeeren</strong></p>
<p>&#8220;Hauptkriterium für den Einkauf von Johannisbeeren ist, dass sie den typischen Fruchtglanz aufweisen, frisch aussehen und die Stiele und Blättchen grün sind&#8221;, rät Roswitha Schemm. Die Früchte sollten stets im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden, am besten geschützt durch gelöcherte Folie, damit sie nicht so schnell austrocknen. Bei null bis ein Grad halten sie sich bis zu einer Woche, vorausgesetzt die Beeren hängen noch an der Rispe und sind unverletzt. Um das feine Aroma zu bewahren, Johannisbeeren waschen, abtropfen lassen und erst dann die Beeren mit einer Gabel von den Rispen streichen. Gelees und Konfitüren mit Schwarzen Johannisbeeren bekommen mit Portwein und Johannisbeerlikör das gewisse Etwas. Blattsalat mit roten Johannisbeeren, gebratener Entenbrust und Vinaigrette aus Himbeeressig und kaltgepresstem Rapsöl findet als sommerliches Abendessen auch bei Gästen Anklang.</p>
<p>Und hier eine Variante der berühmten <strong>Cumberlandsauce</strong>, die stets rote  Johannisbeeren enthält: 1/8 Liter Johannisbeersaft mit einem halben Teelöffel grünem Pfeffer erhitzen, mit Kartoffelstärke leicht binden, ein paar frische Johannisbeeren dazu, kurz köcheln lassen und mit Balsamico-Essig abschmecken.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Frische und reife Erdbeeren versüßen den Sommer</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 16:16:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die heimische Erdbeerernte beginnt dieses Jahr zehn Tage früher. Und das trifft sich gut. Denn ob pur, als Eis, fruchtiger Milch-Mix oder Tortenbelag &#8211; auf die verführerisch roten Früchtchen haben sich hierzulande die Erdbeerfans bereits gefreut. Erdbeeren reifen nicht nach Erdbeeren können nach der Ernte nicht nachreifen, daher macht es geschmacklich einen großen Unterschied, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-402" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/erdbeeren.jpg" alt="Frische und reife ERdbeeren versüßen den Sommer" width="465" height="360" />Die heimische Erdbeerernte beginnt dieses Jahr zehn Tage früher. Und das trifft  sich gut. Denn ob pur, als Eis, fruchtiger Milch-Mix oder Tortenbelag &#8211; auf die  verführerisch roten Früchtchen haben sich hierzulande die Erdbeerfans bereits  gefreut.<span id="more-401"></span></p>
<p><strong>Erdbeeren reifen nicht nach</strong></p>
<p>Erdbeeren können nach der Ernte nicht nachreifen, daher macht es  geschmacklich einen großen Unterschied, ob die Früchte zum optimalen  Erntezeitpunkt oder bereits früher gepflückt werden. Gut zu wissen: Nur vollreif  geerntete Erdbeeren besitzen das typische Erdbeeraroma in vollem Umfang. Auch  der Vitamin-Gehalt profitiert davon: Vollreife Erdbeeren enthalten bis zu 20  Prozent mehr Vitamin C als unreif geerntete Exemplare.</p>
<p><strong>So erkennen Sie vollreife Früchte</strong></p>
<p>Vollreife Früchte  sind saftig, leuchten rot, glänzen und duften aromatisch-fruchtig. Das  Fruchtfleisch fühlt sich fest an, dazu lassen sich die Kelchblätter leicht  ablösen. Unreife Erdbeeren dagegen weisen größere weiße bis grüne Stellen  sowie hartes Fruchtfleisch auf und duften kaum. Und einfach zu testen: Die  Kelchblätter lassen sich von unreifen Früchten nur schwer herausziehen.  Überreife Erdbeeren sehen dunkel und matt aus, besitzen eine weiche Konsistenz  und einen gras- oder sherryartigen Duft.</p>
<p><strong>So erkennen Sie frische Früchte</strong></p>
<p>Ein weiteres Qualitätsmerkmal  ist die Frische. Diese lässt sich gut an den Kelchblättern ablesen. Sie sollten  saftig und grün aussehen. Früchte aus regionalem Anbau sind hier im Vorteil: Sie  haben nur kurze Transportwege hinter sich und kommen daher frisch in den  Handel. Auch unterliegen die sehr druckempfindlichen Früchte so weniger der  Gefahr, beschädigt zu werden. Tipp: Erdbeeren im Einkaufskorb immer obenauf  legen.</p>
<p><strong>Die Lagerung von Erdbeeren</strong></p>
<p>Zu Hause angelangt, die Erdbeeren am besten gleich genießen oder  ins Gemüsefach des Kühlschranks stellen. Dort halten sie sich ungewaschen ein  bis zwei Tage. Auch bei der Zubereitung erfordern die empfindlichen Früchtchen  schonende Behandlung: Erdbeeren erst unmittelbar vor dem Essen waschen lautet  hier ein wichtiger Tipp. Dabei nur sanft abbrausen oder vorsichtig in reichlich  Wasser säubern, dann auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Stiele und Blätter erst  nach dem Waschen abzupfen, damit die Früchte nicht unnötig Saft und Aroma  verlieren.</p>
<p><strong>Und noch ein Tipp:</strong></p>
<p>Der Sommer lässt sich auf Vorrat legen,  denn Erdbeeren sind zehn bis zwölf Monate im Gefrierschrank haltbar. Am besten  nebeneinander auf einem Backblech ca. eine Stunde vorfrieren, so werden sie beim  Einfrieren nicht beschädigt und lassen sich später leichter aus Gefrierbeutel  oder -dose entnehmen. Für den guten Start in den Tag geht nichts über  Erdbeermarmelade.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Die süße Seite Niedersachsens</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 15:17:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das gesellige Grünkohlessen im Norden der Republik ist auch in Süddeutschland bekannt. Doch ob ostfriesische Waterkant, Lüneburger Heide, norddeutsche Tiefebene, Harz oder Emsland &#8211; die Küche in Niedersachsen präsentiert sich so vielfältig wie dessen Landschaften. Süßes aus dem Alten Land Deftige Apfelsuppe, hausgemachte Apfelkuchen, Apfelchips und Apfelaperitif warten auf die Genießer im Alten Land am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-418" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/vanillehalbgefrorenes-mit-kirschen-in-szechuanpfeffer.jpg" alt="Die süße Seite Niedersachsens" width="465" height="370" />Das gesellige Grünkohlessen im Norden der Republik ist auch in Süddeutschland  bekannt. Doch ob ostfriesische Waterkant, Lüneburger Heide, norddeutsche  Tiefebene, Harz oder Emsland &#8211; die Küche in Niedersachsen präsentiert sich so  vielfältig wie dessen Landschaften.<span id="more-417"></span></p>
<p><strong>Süßes aus dem Alten Land</strong></p>
<p>Deftige Apfelsuppe, hausgemachte  Apfelkuchen, Apfelchips und Apfelaperitif warten auf die Genießer im Alten Land  am Elbstrom. &#8220;800 Obstbaubetriebe reihen sich entlang des Obstmarschenwegs von  Hamburg bis nach Freiburg an der Elbe aneinander. Mit 10.000 Hektar  zusammenhängender Fläche erweist sich das Alte Land als der größte Obstgarten  Deutschlands&#8221;, erklärt Dr. Matthias Görgens vom Obstbauversuchsring in Jork, dem  &#8220;Herzen&#8221; des Alten Lands. Mit 88 Prozent dominieren Apfelbäume den  Anbau, darunter auch alte Sorten wie Glockenapfel oder Gravensteiner. Die  beliebten Süßkirschen sind mit fast sechs Prozent vertreten und werden bis nach  Russland, Skandinavien und England exportiert. Süßkirschen mal anders &#8211; als  regionales Erzeugnis harmonisch gewürzt mit einer Prise Exotik:  Szechuanpfeffer verleiht der Kirschsauce das gewisse Etwas und macht sich  bestens zu erfrischendem Vanillehalbgefrorenem. Das Rezept dazu findet sich auf  der nächsten Seite.</p>
<p><strong>Frische, hausgemachte Kuchen</strong></p>
<p>Eine niedersächsische Besonderheit sind die  urgemütlichen Bauernhofcafés, die ihre Gäste mit frischen, hausgemachten Kuchen  verwöhnen. Unbedingt zu empfehlen: Heidjer Torte, die mit Buchweizen zubereitet  und mit Sahne und Preiselbeerkompott gefüllt wird. Buchweizen, einst auch  Korn der Heide genannt, spielt in Niedersachsen in allen möglichen  Zubereitungsformen eine Rolle, zum Beispiel als Buchweizenpfannkuchen, feinen  Buchweizenwaffeln oder Buchweizengrütze, nach alter Art mit  Buttermilch, Honig und Nüssen. Ganz royal geht es bei der Hannoverschen  Welfenspeise zu. Die festliche Süßspeise besteht aus weißer Vanille- und gelber  Weinschaumcreme und entspricht damit  den Hausfarben der Könige von  Hannover.</p>
<p><strong>Tee, Heidesand und Butterkuchen &#8211; Die beste Kombination für die Teezeit</strong></p>
<p>&#8220;Moin, is Teetied!&#8221; In Ostfriesland ist immer Zeit für eine  Tasse Tee &#8211; stilecht serviert mit einem Stückchen Kandiszucker und einem  großzügigem Klacks Sahne. Der Ostfriese liebt seinen Tee auch mit knusprigen,  hauchzarten Waffeln, mit Heidesand, herrlich mürben Keksen in Talerform, die  im Mund geradezu zerschmelzen, oder mit Butterkuchen frisch vom Blech.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Frische Beeren bereichern jetzt den Speiseplan</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 15:53:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Herb-säuerlich bis zuckersüß &#8211; Beerenfrüchte verführen zum Zugreifen, schlagen kalorienmäßig nur wenig zu Buche und bieten darüber hinaus viele wertvolle Inhaltsstoffe. Grund genug, die sonnige Beerenzeit in vollen Zügen zu genießen. Möglichkeiten dazu gibt es reichlich, denn die Saison dauert heutzutage länger denn je. Mit Beerenfrüchten vom Mai bis in den Herbst Den Auftakt machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-334" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/quark-mit-gartenbeeren.jpg" alt="Frische Beeren bereichern jetzt den Speiseplan" width="465" height="349" />Herb-säuerlich bis zuckersüß &#8211; Beerenfrüchte verführen zum Zugreifen, schlagen kalorienmäßig nur wenig zu Buche und bieten darüber hinaus viele wertvolle Inhaltsstoffe. Grund genug, die sonnige Beerenzeit in vollen Zügen zu genießen. Möglichkeiten dazu gibt es reichlich, denn die Saison dauert heutzutage  länger denn je.<span id="more-333"></span></p>
<p><strong>Mit Beerenfrüchten vom Mai bis in den Herbst</strong></p>
<p>Den Auftakt machen die ersten heimischen Erdbeeren im Mai, gefolgt vom Quartett Johannisbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren und Stachelbeeren im Juni. Brombeeren erfreuen die Genießer dann ab Juli. Dank neu entwickelter, später Sorten klingt die schöne Zeit der Freilandbeeren erst im Herbst langsam aus. Als sensibles Weichobst müssen Beeren mit Samthandschuhen angefasst werden. Die Ernte der äußerst druckempfindlichen Früchte erfolgt daher hierzulande traditionell von Hand. Außerdem werden Erdbeeren &amp; Co. nur gepflückt, wenn sie rundum trocken sind. Gutes liegt nah: Als typisches  Weichobst eignen sich Beeren nicht für lange Transportwege, andernfalls bleiben wertvolle Inhaltsstoffe und das feine Aroma schnell auf der Strecke.  In Deutschland werden Beerenfrüchte aus diesem Grund prinzipiell tagesfrisch vermarktet.</p>
<p><strong>Ernte zum perfekten Reifezeitpunkt</strong></p>
<p>Achtung &#8211; im Gegensatz zu Heidelbeeren und Stachelbeeren können Erdbeeren, Brombeeren und Himbeeren nach der Ernte nicht nachreifen. Das heißt, sie müssen zum perfekten Reifezeitpunkt gepflückt werden. Denn nur vollreife, erntefrische Früchte weisen das unnachahmliche fruchttypische  Aroma und die optimale Zusammensetzung an wertvollen Inhaltstoffen auf, wie beispielsweise Vitamin C und Kalium. Daher Augen auf beim Einkauf und auf Reife- und Frischezeichen achten: Saftig-prall und appetitlich-glänzend sollen die Beeren aussehen. Ein gutes Indiz für Reife sind bei Erdbeeren die Kelchblätter. Lassen sich diese leicht ablösen, sind die Erdbeeren vollreif, bei unreifen Früchten sind sie dagegen nur schwer herauszuziehen.</p>
<p><strong>Beeren am besten frisch genießen</strong></p>
<p>Frisch schmecken Beeren am feinsten. Daher am besten gleich nach dem Einkauf genießen oder  alternativ ins Gemüsefach des Kühlschranks stellen. Erdbeeren halten sich dort ungewaschen ein bis zwei Tage,  Himbeeren und Brombeeren höchstens drei bis vier Tage. Auch Heidelbeeren sind nur kurze Zeit haltbar. Stachelbeeren sind unter den heimischen Beeren die einzigen, bei denen es die so genannte Grünpflücke zur ausschließlich industriellen Weiterverarbeitung gibt. Die grün und unreif gepflückten Beeren lassen sich bei null Grad Celsius bis zu drei Wochen aufbewahren, während reife Exemplare an der weißlich-grünen, goldgelben oder hellbraunen bis roten Farbe zu erkennen sind und rasch verzehrt werden müssen. Rote Johannisbeeren halten sich bei null bis ein Grad nur zwei bis drei Tage, schwarze Johannisbeeren dagegen bis zu drei Wochen, vorausgesetzt, sie sind trocken und unbeschadet.</p>
<p><strong>So säubern Sie Beeren, ohne dass sie verwässern</strong></p>
<p>Zum Säubern die empfindlichen Beeren nie abbrausen, sonst werden sie wässrig und verlieren an Aroma. Besser die Beeren behutsam in ein großes Sieb geben und dieses anschließend in eine  Schüssel mit kaltem Wasser tauchen. Dann das Sieb samt Beeren wieder herausheben und die Beeren auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Bei Erdbeeren und Johannisbeeren erst danach Stiele und Blütenansätze abzupfen, damit das feine  Aroma erhalten bleibt.</p>
<p><strong>Beeren für den Winter einfrieren</strong></p>
<p>Für den Beerenhunger in der kalten Jahreszeit lassen sich Vorräte in der Tiefkühltruhe anlegen. Dazu nur ausgereifte, nicht überreife Exemplare verwenden. Diese auf einem Tablett flach nebeneinander ausgebreitet vorfrieren, dann erst in Gefrierbeutel oder Dosen füllen. So kleben sie nicht zusammen und lassen sich später portionsweise entnehmen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Rezeptideen: Erdbeeren kann man auch pikant genießen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 16:10:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erdbeeren, ein bisschen Zucker, ein Spritzer Zitronensaft &#8211; mehr braucht es nicht, um Fans der roten Früchtchen glücklich zu machen. Doch die Erdbeerzeit lässt viel Spielraum, um Freunde und Familie mit fantasievollen Kombinationen zu überraschen. Die ersten reifen Erdbeeren aus heimischem Anbau kommen im Mai auf den Markt. Haupterntemonate sind Juni und Juli. Im Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-300" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/erdbeerbutter.jpg" alt="Rezeptideen: Erdbeeren kann man auch pikant genießen" />Erdbeeren, ein bisschen Zucker, ein Spritzer Zitronensaft &#8211; mehr braucht es nicht, um Fans der roten Früchtchen glücklich zu machen. Doch die Erdbeerzeit lässt viel Spielraum, um Freunde und Familie mit fantasievollen Kombinationen zu überraschen. Die ersten reifen Erdbeeren aus heimischem Anbau kommen im Mai  auf den Markt. Haupterntemonate sind Juni und Juli. Im Oktober endet schließlich die Saison für die roten Früchtchen.<span id="more-299"></span></p>
<p><strong>Gewürze und Erdbeere</strong></p>
<p>Erdbeeren harmonieren mit ihrer Süße sehr gut zu Gewürzen wie Pfeffer oder Chili. Spitzenköchin Sybille Schönberger empfiehlt Erdbeer-Carpaccio mit Zitronengrasquark. Das tropische Zitronengras  mit seinem erfrischend herben, zitrusähnlichen, leicht pfeffrigen Aroma ergänzt perfekt das fruchtig-feinsäuerliche Erdbeer-Quark-Duo. Die Zubereitung ist ganz einfach: Von einer Zitronengrasstange die äußeren drei Schichten entfernen, dann das Zitronengras fein hacken und unter einen cremig gerührten, gesüßten und mit Limettensaft abgeschmeckten Quark mischen. Anschließend Erdbeeren in dünnen Scheiben auf einem Teller anrichten, etwas  Zitronensaft dazu und jeweils einen Klacks Zitronengrasquark darauf anrichten. Wer frischen Koriander mag, streut noch ein paar Blättchen des Krauts mit dem  frischen zitronigen Ingwer-Salbei-Aroma darüber. Statt Koriander ist auch  Thaibasilikum sehr schön. &#8220;Das ist scharf und ein guter Ausgleich zum süßen  Zitronengrasquark&#8221;, so die Sterneköchin.</p>
<p><strong>Bratensauce mit Erdbeeren?</strong></p>
<p>&#8220;Was ich auch sehr gerne koche, ist eine Erdbeerjus, eine dunkle Sauce mit einem separaten Erdbeeransatz zu kurz gebratenem Fleisch&#8221;, verrät Spitzenköchin Sybille Schönberger. Für zu Hause  empfiehlt sie diese Variante: Ein Stück Fleisch in der Pfanne in etwas Öl anbraten und wieder herausnehmen. Dann klein geschnittene Zwiebeln und Erdbeeren ins Bratfett geben, dazu ein bisschen Knoblauch, etwas frischen Thymian und alles kurz durchschwitzen lassen. Mit etwas Portwein aufgießen, einköcheln,  bis der Alkohol verflogen ist, salzen und pfeffern. Sehr fein: noch einen Schuss  Balsamico-Essig dazugeben und die Sauce zum Fleisch  servieren.</p>
<p><strong>Erdbeer-Vinaigrette</strong></p>
<p>Erdbeer-Vinaigrette lauwarm auf Spargel vereint gleich zwei  kulinarische Frühlings-Lieblinge auf dem Teller. Dazu ein paar Erdbeeren je nach  Größe vierteln oder achteln. Etwas Zucker in einer Pfanne karamellisieren, die  Erdbeeren zugeben, mit weißem Balsamico-Essig ablöschen, etwas Öl zufügen,  Salz, Pfeffer, und schon ist die raffinierte Erdbeersauce fertig. &#8220;Die Erdbeeren  dürfen nur sehr kurz erhitzt werden, damit sie nicht matschig und braun werden&#8221;,  rät Sybille Schönberger.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Was ist gesünder: Äpfel mit Schale essen oder nicht?</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 13:33:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aromatisch, knackig, saftig &#8211; Äpfel verführen zum spontanen Reinbeißen. Doch für viele Genießer stellt sich die Frage: Sollen sie ihr Lieblingsobst vorher schälen oder nicht? Und hier die Antwort: Vorheriges Schälen ist nicht nur unnötig, sondern auch ausgesprochen schade, denn in der Schale stecken viele wertvolle Inhaltsstoffe. Quercetin etwa, ein wichtiger, sekundärer Pflanzenstoff, befindet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-63" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2008/10/koestlicher-apfelgenuss.jpg" alt="Köstlicher Apfelgenuss" width="465" height="336" />Aromatisch, knackig, saftig &#8211; Äpfel verführen zum spontanen Reinbeißen. Doch<br />
für viele Genießer stellt sich die Frage: Sollen sie ihr Lieblingsobst<br />
vorher schälen oder nicht?<span id="more-64"></span> Und hier die Antwort: Vorheriges Schälen ist<br />
nicht nur unnötig, sondern auch ausgesprochen schade, denn in der Schale<br />
stecken viele wertvolle Inhaltsstoffe. Quercetin etwa, ein wichtiger,<br />
sekundärer Pflanzenstoff, befindet sich ausschließlich dort. Und auch ein<br />
Drittel des für die Abwehrkräfte so wichtigen <a title="Vitamin C" href="http://www.100-gesundheitstipps.de/vitamin_c_ascorbinsaeure.html">Vitamin C</a> sowie<br />
16 Prozent der <a title="Mineralstoffe" href="http://www.100-gesundheitstipps.de/mineralstoffe.html">Mineralstoffe</a> sind dort lokalisiert. Außerdem enthält die<br />
Schale rund die Hälfte der kostbaren Antioxidantien, dazu ein Viertel der<br />
Polyphenole, sekundäre Pflanzenstoffe, denen eine Vielzahl positiver<br />
Wirkungen im Stoffwechsel zugeschrieben werden. Unter<br />
ernährungs-physiologischen Aspekten ist es daher in jedem Fall<br />
empfehlenswert, Äpfel samt Schale zu essen. Wichtig ist aber, die Äpfel vor<br />
dem Essen gründlich zu waschen und mit einem Tuch abzureiben.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Herbst-Dekoration und Rezepte mit Kürbis</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 10:54:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie heißen Gelber Zentner, Big Max oder Dills Atlantic Giant und machen ihrem Namen alle Ehre. Die Giganten des Gartens bringen es auf 50 Kilo und mehr, Rekordexemplare in den USA auf sensationelle 1000 Pfund, während der kleinste Kürbis, ein Zierkürbis der Sorte Spinning Gourd, kaum größer als ein Euro ist. Kürbisse zählen zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-33" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2008/10/kuerbisse.jpg" alt="Kürbisse" width="465" height="336" />Sie heißen Gelber Zentner, Big Max oder Dills Atlantic Giant und machen<br />
ihrem  Namen alle Ehre. Die Giganten des Gartens bringen es auf 50 Kilo und<br />
mehr,  Rekordexemplare in den USA auf sensationelle 1000 Pfund, während der<br />
kleinste  Kürbis, ein Zierkürbis der Sorte Spinning Gourd, kaum größer als<br />
ein Euro  ist. Kürbisse zählen zu den ältesten Kulturpflanzen überhaupt,<br />
weltweit sind  über 800 Sorten bekannt. In den letzten Jahren haben sie enorm<br />
an Popularität  gewonnen &#8211; Kürbisse sind Kult, und das nicht nur wegen<br />
<a title="Halloween" href="http://www.haushaltstipps.net/halloween-party-fuer-kinder-gestalten.html">Halloween</a>: Mit ihren  attraktiven Farben und Formen zaubern sie<br />
herbstlich-buntes Flair ins Haus  und auch als kulinarisches Highlight sind<br />
Speisekürbisse aus der Küche längst  nicht mehr wegzudenken. Noch bis Ende<br />
Oktober haben Kürbisse aus heimischem  Anbau Hochsaison.<span id="more-32"></span></p>
<p>Riesenkürbisse, botanisch Cucurbita maxima genannt,  sind gut erkennbar am<br />
runden, weichen und korkigen Fruchtstiel. Die meist  stark rankenden Pflanzen<br />
stammen von einer Wildart aus den Pampas  Argentiniens und Boliviens ab.<br />
Übrigens: Trotz mitunter beeindruckender  Größe zählen die typischen, orange<br />
bis dunkelorangefarbenen  Halloween-Kürbisse mit ihrem kantigen Stiel nicht<br />
zu den Riesenkürbissen,  sondern wie Zucchini, steirischer Ölkürbis oder<br />
kurioser Spaghettikürbis zu  den Gartenkürbissen.</p>
<p>Aus dem bunten Reich der Riesenkürbisse kommen die  ungewöhnlich geformten<br />
Türkenturban-Kürbisse, die als Dekoration alle Blicke  auf sich ziehen, sich<br />
aber auch für Suppen und zum Füllen eignen. Uchiki kuri  nennt sich der<br />
Klassiker vom Typ Hokkaido. Er gehört mit handlichen ein bis  eineinhalb Kilo<br />
Gewicht zu den gefragtesten Speisekürbissen. Mit  seinem<br />
esskastanienähnlichen, intensiven Geschmack und seinem  leuchtend<br />
orangefarbenen Fruchtfleisch bringt er Raffinesse in die  Kürbispalette. Er<br />
ist besonders küchenfreundlich, denn dank seiner dünnen  Schale muss er nicht<br />
extra geschält werden. Auch Sorten wie Green, Blue oder  Golden Hubbard, die<br />
wie Baseballs aussehen, sind geschmacklich hervorragend.  Sie weisen ein<br />
fruchtig-süßes Aroma auf und können samt Haut halbiert und  gefüllt im<br />
Backofen gebraten werden &#8211; bei Gästen ein schöner Aha-Effekt!  Ebenfalls<br />
attraktiv: Bei kleineren Exemplaren des Gelben Zentner lässt sich  die<br />
ausgehöhlte Schale zum Servieren der Suppe verwenden.</p>
<p>Doch keine  Angst vor Schwergewichten, sie sind im Handel auch scheibenweise<br />
zu haben.  Wer sich an größere Exemplare selbst heranwagt, macht es am besten<br />
so:  Früchte mit einem großen Kochmesser oder &#8211; falls sie sehr hart sind -<br />
mit dem  Fleischbeil halbieren, dann in größere Spalten teilen. Anschließend<br />
Kerne und  grobe Fasern mit einem Löffel entfernen, Kürbisspalten in<br />
handliche Stücke  schneiden und mit einem scharfen Küchenmesser in  Streifen<br />
abschälen.</p>
<p>Bei schwierigen Fällen hilft ein Tipp aus der  Trickkiste: Hartnäckige<br />
Kürbisse lassen sich knacken, indem man sie aus etwa  einem Meter Höhe auf<br />
den Boden fallen lässt. Sie bekommen dann meistens einen  Riss, so dass sie<br />
leicht geöffnet werden können. Unbeschädigte, ausgereifte  Riesenkürbisse<br />
lassen sich monatelang aufbewahren, am besten bei zehn bis 13  Grad Celsius<br />
und luftig in einem Netz aufgehängt. Aber auch Speisekürbisse,  die einige<br />
Zeit als Dekoration verwendet wurden, lassen sich meist noch gut  in der<br />
Küche verwenden. Angeschnittene Exemplare halten sich im Kühlschrank  in<br />
Folie verpackt etwa zwei Tage.</p>
<p>Ob Kürbisse reif sind, lässt sich  leicht erkennen &#8211; sie klingen hohl, wenn<br />
man auf die Schale klopft und haben  einen verholzten oder verkorkten Stiel.<br />
Beim Einkauf am besten kleinere  Exemplare bevorzugen: Ihr Fruchtfleisch ist<br />
fester, hat mehr Geschmack und  ist weniger faserig. Damit sich der Kürbis<br />
gut hält, sollte er keine  Druckstellen aufweisen, zudem darf der Stiel nicht<br />
fehlen, damit keine  Fäulnisbakterien eindringen können. Und Achtung:<br />
Speisekürbisse nur im  regulären Handel oder direkt vom Bauern kaufen.<br />
Speisekürbisse unbekannter  Herkunft können durch Kreuzungen mit<br />
Zierkürbissen Bitterstoffe enthalten und  sind daher ebenso wie Zierkürbisse<br />
nicht zum Verzehr geeignet.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Beeren durch Einkochen zu Konfitüre verarbeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 13:46:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sommer, Sonne, Beerenzeit! Als bunter Vorrat zaubert die saisonale Aromenpracht in Form von Konfitüre selbst an kalten, trüben Wintertagen Ferienlaune auf den Tisch. Das sollten Sie beim Einkochen beachten: 1. Ins Glas kommen nur reife, einwandfreie Exemplare. Beeren waschen, dann Stiele und Blätter abzupfen &#8211; so bleibt der Geschmack am besten erhalten. 2. Nur unbeschädigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-20" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2008/10/erdbeer-vanille-konfituere.jpg" alt="Beeren durch Einkochen zu Konfitüre verarbeiten" width="200" height="159" align="left" /></p>
<p>Sommer, Sonne, Beerenzeit! Als bunter Vorrat zaubert die saisonale Aromenpracht in Form von Konfitüre selbst an kalten, trüben Wintertagen Ferienlaune auf den Tisch. Das sollten Sie beim Einkochen beachten:</p>
<p>1. Ins Glas kommen nur  reife, einwandfreie Exemplare. Beeren waschen, dann Stiele und Blätter abzupfen  &#8211; so bleibt der Geschmack am besten erhalten.</p>
<p>2. Nur unbeschädigte Gläser  mit Twist-off-Verschlüssen verwenden. Twist-off-Deckel besitzen einen  beschichteten Innenrand, der die Gläser luftdicht schließt. Sie schützen den  Inhalt vor Mikroorganismen und Farbänderungen.<span id="more-19"></span></p>
<p>3. Gläser und Töpfe vor dem  Einkochen heiß und gründlich spülen, alles muss fettfrei und blitzblank sauber  sein. Gläser zum Einfüllen auf ein feuchtes, sauberes Küchentuch  stellen.</p>
<p>4. Für optimales Gelingen die Angaben auf der Gelierzuckerpackung  beachten. Die Zutaten genau abwiegen. Kräuter oder Gewürze wie Lavendelblüten,  Zimt, Nelken oder Pfeffer geben Selbstgemachtem besonderen Pep. Pfefferminze  oder Vanille passen gut zu allen Beeren.</p>
<p>5. Die Gelierprobe zeigt, ob der  Kochvorgang abgeschlossen ist. Dazu kurz vor Ablauf der Kochzeit ein bis zwei  Teelöffel von der heißen Masse auf einen kleinen, im Kühlschrank vorgekühlten  Teller geben. Erstarrt die Probe, wird später auch die restliche Konfitüre im  Glas fest. Falls nicht, Kochzeit um ein bis zwei Minuten verlängern.</p>
<p>6. Gläser randvoll einfüllen, sofort verschließen und 5 Minuten auf den Kopf  stellen. Kein Luxus: Zum Einfüllen einen Trichter nehmen, damit die Glasränder  sauber bleiben.</p>
<p>7. Wer weder Platz noch Lust hat, sich einen großen Vorrat  an Konfitüren zu zulegen, braucht auf Selbstgemachtes dank Tiefkühltechnik nicht  zu verzichten. Druckempfindliche Früchte wie Erdbeeren, Himbeeren oder  Brombeeren nebeneinander auf einem Backblech ca. eine Stunde vorfrieren, dann in  Gefrierdose oder -beutel umfüllen. Zum Einmachen gefroren wiegen, dann erst  auftauen und samt Saft weiterverarbeiten.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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