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	<title>Kochtipps.net &#187; Kochtipps mit Obst</title>
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		<title>Herbst-Dekoration und Rezepte mit K&#252;rbis</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 10:54:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie hei&#223;en Gelber Zentner, Big Max oder Dills Atlantic Giant und machen
ihrem  Namen alle Ehre. Die Giganten des Gartens bringen es auf 50 Kilo und
mehr,  Rekordexemplare in den USA auf sensationelle 1000 Pfund, w&#228;hrend der
kleinste  K&#252;rbis, ein Zierk&#252;rbis der Sorte Spinning Gourd, kaum gr&#246;&#223;er als
ein Euro  ist. K&#252;rbisse z&#228;hlen zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-33" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2008/10/kuerbisse.jpg" alt="K&#252;rbisse" width="465" height="336" />Sie hei&#223;en Gelber Zentner, Big Max oder Dills Atlantic Giant und machen<br />
ihrem  Namen alle Ehre. Die Giganten des Gartens bringen es auf 50 Kilo und<br />
mehr,  Rekordexemplare in den USA auf sensationelle 1000 Pfund, w&#228;hrend der<br />
kleinste  K&#252;rbis, ein Zierk&#252;rbis der Sorte Spinning Gourd, kaum gr&#246;&#223;er als<br />
ein Euro  ist. K&#252;rbisse z&#228;hlen zu den &#228;ltesten Kulturpflanzen &#252;berhaupt,<br />
weltweit sind  &#252;ber 800 Sorten bekannt. In den letzten Jahren haben sie enorm<br />
an Popularit&#228;t  gewonnen &#8211; K&#252;rbisse sind Kult, und das nicht nur wegen<br />
<a title="Halloween" href="http://www.haushaltstipps.net/halloween-party-fuer-kinder-gestalten.html">Halloween</a>: Mit ihren  attraktiven Farben und Formen zaubern sie<br />
herbstlich-buntes Flair ins Haus  und auch als kulinarisches Highlight sind<br />
Speisek&#252;rbisse aus der K&#252;che l&#228;ngst  nicht mehr wegzudenken. Noch bis Ende<br />
Oktober haben K&#252;rbisse aus heimischem  Anbau Hochsaison.<span id="more-32"></span></p>
<p>Riesenk&#252;rbisse, botanisch Cucurbita maxima genannt,  sind gut erkennbar am<br />
runden, weichen und korkigen Fruchtstiel. Die meist  stark rankenden Pflanzen<br />
stammen von einer Wildart aus den Pampas  Argentiniens und Boliviens ab.<br />
&#220;brigens: Trotz mitunter beeindruckender  Gr&#246;&#223;e z&#228;hlen die typischen, orange<br />
bis dunkelorangefarbenen  Halloween-K&#252;rbisse mit ihrem kantigen Stiel nicht<br />
zu den Riesenk&#252;rbissen,  sondern wie Zucchini, steirischer &#214;lk&#252;rbis oder<br />
kurioser Spaghettik&#252;rbis zu  den Gartenk&#252;rbissen.</p>
<p>Aus dem bunten Reich der Riesenk&#252;rbisse kommen die  ungew&#246;hnlich geformten<br />
T&#252;rkenturban-K&#252;rbisse, die als Dekoration alle Blicke  auf sich ziehen, sich<br />
aber auch f&#252;r Suppen und zum F&#252;llen eignen. Uchiki kuri  nennt sich der<br />
Klassiker vom Typ Hokkaido. Er geh&#246;rt mit handlichen ein bis  eineinhalb Kilo<br />
Gewicht zu den gefragtesten Speisek&#252;rbissen. Mit  seinem<br />
esskastanien&#228;hnlichen, intensiven Geschmack und seinem  leuchtend<br />
orangefarbenen Fruchtfleisch bringt er Raffinesse in die  K&#252;rbispalette. Er<br />
ist besonders k&#252;chenfreundlich, denn dank seiner d&#252;nnen  Schale muss er nicht<br />
extra gesch&#228;lt werden. Auch Sorten wie Green, Blue oder  Golden Hubbard, die<br />
wie Baseballs aussehen, sind geschmacklich hervorragend.  Sie weisen ein<br />
fruchtig-s&#252;&#223;es Aroma auf und k&#246;nnen samt Haut halbiert und  gef&#252;llt im<br />
Backofen gebraten werden &#8211; bei G&#228;sten ein sch&#246;ner Aha-Effekt!  Ebenfalls<br />
attraktiv: Bei kleineren Exemplaren des Gelben Zentner l&#228;sst sich  die<br />
ausgeh&#246;hlte Schale zum Servieren der Suppe verwenden.</p>
<p>Doch keine  Angst vor Schwergewichten, sie sind im Handel auch scheibenweise<br />
zu haben.  Wer sich an gr&#246;&#223;ere Exemplare selbst heranwagt, macht es am besten<br />
so:  Fr&#252;chte mit einem gro&#223;en Kochmesser oder &#8211; falls sie sehr hart sind -<br />
mit dem  Fleischbeil halbieren, dann in gr&#246;&#223;ere Spalten teilen. Anschlie&#223;end<br />
Kerne und  grobe Fasern mit einem L&#246;ffel entfernen, K&#252;rbisspalten in<br />
handliche St&#252;cke  schneiden und mit einem scharfen K&#252;chenmesser in  Streifen<br />
absch&#228;len.</p>
<p>Bei schwierigen F&#228;llen hilft ein Tipp aus der  Trickkiste: Hartn&#228;ckige<br />
K&#252;rbisse lassen sich knacken, indem man sie aus etwa  einem Meter H&#246;he auf<br />
den Boden fallen l&#228;sst. Sie bekommen dann meistens einen  Riss, so dass sie<br />
leicht ge&#246;ffnet werden k&#246;nnen. Unbesch&#228;digte, ausgereifte  Riesenk&#252;rbisse<br />
lassen sich monatelang aufbewahren, am besten bei zehn bis 13  Grad Celsius<br />
und luftig in einem Netz aufgeh&#228;ngt. Aber auch Speisek&#252;rbisse,  die einige<br />
Zeit als Dekoration verwendet wurden, lassen sich meist noch gut  in der<br />
K&#252;che verwenden. Angeschnittene Exemplare halten sich im K&#252;hlschrank  in<br />
Folie verpackt etwa zwei Tage.</p>
<p>Ob K&#252;rbisse reif sind, l&#228;sst sich  leicht erkennen &#8211; sie klingen hohl, wenn<br />
man auf die Schale klopft und haben  einen verholzten oder verkorkten Stiel.<br />
Beim Einkauf am besten kleinere  Exemplare bevorzugen: Ihr Fruchtfleisch ist<br />
fester, hat mehr Geschmack und  ist weniger faserig. Damit sich der K&#252;rbis<br />
gut h&#228;lt, sollte er keine  Druckstellen aufweisen, zudem darf der Stiel nicht<br />
fehlen, damit keine  F&#228;ulnisbakterien eindringen k&#246;nnen. Und Achtung:<br />
Speisek&#252;rbisse nur im  regul&#228;ren Handel oder direkt vom Bauern kaufen.<br />
Speisek&#252;rbisse unbekannter  Herkunft k&#246;nnen durch Kreuzungen mit<br />
Zierk&#252;rbissen Bitterstoffe enthalten und  sind daher ebenso wie Zierk&#252;rbisse<br />
nicht zum Verzehr geeignet.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Beeren durch Einkochen zu Konfit&#252;re verarbeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 13:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Sommer, Sonne, Beerenzeit! Als bunter Vorrat zaubert die saisonale Aromenpracht in Form von Konfit&#252;re selbst an kalten, tr&#252;ben Wintertagen Ferienlaune auf den Tisch. Das sollten Sie beim Einkochen beachten:
1. Ins Glas kommen nur  reife, einwandfreie Exemplare. Beeren waschen, dann Stiele und Bl&#228;tter abzupfen  &#8211; so bleibt der Geschmack am besten erhalten.
2. Nur unbesch&#228;digte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-20" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2008/10/erdbeer-vanille-konfituere.jpg" alt="Beeren durch Einkochen zu Konfit&#252;re verarbeiten" width="200" height="159" align="left" /></p>
<p>Sommer, Sonne, Beerenzeit! Als bunter Vorrat zaubert die saisonale Aromenpracht in Form von Konfit&#252;re selbst an kalten, tr&#252;ben Wintertagen Ferienlaune auf den Tisch. Das sollten Sie beim Einkochen beachten:</p>
<p>1. Ins Glas kommen nur  reife, einwandfreie Exemplare. Beeren waschen, dann Stiele und Bl&#228;tter abzupfen  &#8211; so bleibt der Geschmack am besten erhalten.</p>
<p>2. Nur unbesch&#228;digte Gl&#228;ser  mit Twist-off-Verschl&#252;ssen verwenden. Twist-off-Deckel besitzen einen  beschichteten Innenrand, der die Gl&#228;ser luftdicht schlie&#223;t. Sie sch&#252;tzen den  Inhalt vor Mikroorganismen und Farb&#228;nderungen.<span id="more-19"></span></p>
<p>3. Gl&#228;ser und T&#246;pfe vor dem  Einkochen hei&#223; und gr&#252;ndlich sp&#252;len, alles muss fettfrei und blitzblank sauber  sein. Gl&#228;ser zum Einf&#252;llen auf ein feuchtes, sauberes K&#252;chentuch  stellen.</p>
<p>4. F&#252;r optimales Gelingen die Angaben auf der Gelierzuckerpackung  beachten. Die Zutaten genau abwiegen. Kr&#228;uter oder Gew&#252;rze wie Lavendelbl&#252;ten,  Zimt, Nelken oder Pfeffer geben Selbstgemachtem besonderen Pep. Pfefferminze  oder Vanille passen gut zu allen Beeren.</p>
<p>5. Die Gelierprobe zeigt, ob der  Kochvorgang abgeschlossen ist. Dazu kurz vor Ablauf der Kochzeit ein bis zwei  Teel&#246;ffel von der hei&#223;en Masse auf einen kleinen, im K&#252;hlschrank vorgek&#252;hlten  Teller geben. Erstarrt die Probe, wird sp&#228;ter auch die restliche Konfit&#252;re im  Glas fest. Falls nicht, Kochzeit um ein bis zwei Minuten verl&#228;ngern.</p>
<p>6. Gl&#228;ser randvoll einf&#252;llen, sofort verschlie&#223;en und 5 Minuten auf den Kopf  stellen. Kein Luxus: Zum Einf&#252;llen einen Trichter nehmen, damit die Glasr&#228;nder  sauber bleiben.</p>
<p>7. Wer weder Platz noch Lust hat, sich einen gro&#223;en Vorrat  an Konfit&#252;ren zu zulegen, braucht auf Selbstgemachtes dank Tiefk&#252;hltechnik nicht  zu verzichten. Druckempfindliche Fr&#252;chte wie Erdbeeren, Himbeeren oder  Brombeeren nebeneinander auf einem Backblech ca. eine Stunde vorfrieren, dann in  Gefrierdose oder -beutel umf&#252;llen. Zum Einmachen gefroren wiegen, dann erst  auftauen und samt Saft weiterverarbeiten.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Auf diese Beeren kann kein Koch verzichten</title>
		<link>http://www.kochtipps.net/kochtipps-mit-obst/auf-diese-beeren-kann-kein-koch-verzichten/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 12:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rot, blau, violett, gr&#252;n – schon allein die sch&#246;nen, intensiven Farben der  Beeren verlocken zum Zugreifen. Doch Erdbeeren, Himbeeren &#38; Co. erfreuen  nicht nur das Auge. Sie bieten auch eine erstaunliche F&#252;lle an wertvollen  Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Als so genanntes Weichobst fordern  die Beeren allerdings schonendste Behandlung. F&#252;r die druckempfindlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rot, blau, violett, gr&#252;n – schon allein die sch&#246;nen, intensiven Farben der  Beeren verlocken zum Zugreifen. Doch Erdbeeren, Himbeeren &amp; Co. erfreuen  nicht nur das Auge. Sie bieten auch eine erstaunliche F&#252;lle an wertvollen  Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Als so genanntes Weichobst fordern  die Beeren allerdings schonendste Behandlung. F&#252;r die druckempfindlichen Fr&#252;chte  gilt ganz besonders: m&#246;glichst frisch auf den Tisch.</strong></p>
<p>Sommerzeit ist  Beerenzeit! Beeren sind am aroma- und n&#228;hrstoffreichsten, wenn sie viel Sonne  tanken durften. Voll ausgereift geerntet weisen die kleinen Vitalstoffb&#252;ndel  hohe Mengen an Vitamin C auf. Au&#223;erdem haben Wissenschaftler herausgefunden,  dass Beeren viele Flavonoide enthalten, nat&#252;rliche Farbstoffe mit antioxidativer  Wirkung. Und so leicht kann Genie&#223;en sein: Eine Portion von 150 Gramm schl&#228;gt  mit kaum mehr als 50 Kilokalorien zu Buche.<span id="more-13"></span></p>
<p><strong>Erdbeeren</strong><br />
Klein, aber oho: 150 Gramm Erdbeeren  decken den Vitamin-C-Tagesbedarf von Jugendlichen ab 13 Jahren und Erwachsenen  zu 98 Prozent. Dar&#252;ber hinaus liefern die roten Kraftpakete wertvolles Eisen,  das der K&#246;rper dank mitgeliefertem Vitamin C sehr viel besser aufnehmen kann.  Als Gaumenfreude sind die roten Verf&#252;hrer ohnehin einfach einzigartig: 350  verschiedene Aromastoffe komponieren den charakteristischen Geschmack der  saftig-s&#252;&#223;en Fr&#252;chte.</p>
<p><strong>Brombeeren</strong><br />
Brombeeren aus heimischem Anbau haben von Juli bis Oktober  Saison. Im Vergleich zu anderen Beerenfr&#252;chten sind die fein-s&#228;uerlichen  Sammelsteinfr&#252;chte Spitze als Tr&#228;ger von Provitamin A.</p>
<p><strong>Himbeeren</strong><br />
Eng verwandt mit den  dunkelrot, schwarzviolett bis schwarz gl&#228;nzenden Brombeeren sind die  ballaststoffreichen Himbeeren. Allein eine 150-Gramm-Portion liefert schon gut ein F&#252;nftel der t&#228;glich empfohlenen Ration f&#252;r Erwachsene. Obendrein gl&#228;nzen die wohlschmeckenden Fr&#252;chte mit reichlich Mineralstoffen wie Kalium oder Eisen.</p>
<p><strong>Stachelbeeren</strong><br />
Stachelbeeren schmecken je nach Reifegrad sauer bis herrlich s&#252;&#223;. Wer die kirschgro&#223;en Fr&#252;chte pur genie&#223;en will, h&#228;lt sich an die ausgereiften, s&#252;&#223;en  Exemplare. Auch Stachelbeeren tragen nennenswerte Mengen zur Versorgung an  Provitamin A und Vitamin C bei.</p>
<p><strong>Johannisbeeren</strong><br />
Johannisbeeren haben von allen Beerenarten den h&#246;chsten Fruchts&#228;ureanteil. Neben reichlich Faserstoffen enthalten sie weitere wertvolle Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Kalium, au&#223;erdem Pektin, das die Fr&#252;chte beim Konfit&#252;re Kochen gut gelieren l&#228;sst. Vitamin-C-Spitzenreiter unter  den Beeren sind die Schwarzen Johannisbeeren mit 177 mg pro 100 g.</p>
<p><strong>Heidelbeeren</strong><br />
Auch  Heidelbeeren sind reich an Ballaststoffen und vielen anderen ern&#228;hrungsphysiologisch wichtigen Stoffen wie Mangan und Vitamin E. Und keine Angst vor blauen Z&#228;hnen: Im Unterschied zu Waldheidelbeeren haben Kulturheidelbeeren ein nicht f&#228;rbendes, helles Fruchtfleisch, enthalten weniger Kerne und sind l&#228;nger lagerf&#228;hig. Ob Heidelbeeren frisch sind, ist leicht zu  erkennen. Die dunkelblauen Beeren schimmern dann auf ihrer Oberfl&#228;che wei&#223;lich.</p>
<p>Gut zu wissen: Auf langen Transportwegen werden wertvolle  Inhalts- und Aromastoffe abgebaut. Deshalb Beeren aus der Region bevorzugen und  m&#246;glichst frisch genie&#223;en. Vor dem Essen nur kurz und sanft abbrausen oder  vorsichtig in reichlich stehendem Wasser s&#228;ubern. Stiele und Bl&#228;tter erst danach  abzupfen, so geht kein kostbarer Saft verloren.</p>
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