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	<title>Kochtipps.net &#187; Grillen</title>
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		<title>Knackiges Gemüse vom Grill – mit einem Grill-Wok</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:40:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit den sommerlichen Temperaturen beginnt auch wieder die Grillsaison. Für die einen gibt es dann nur das Grillen mit Holzkohle, andere bevorzugen die Gasvariante und wieder andere grillen mit einem Elektrogrill. Ebenso zahlreich sind zwischenzeitlich auch die Rezepte für den Grill. Diese reichen von klassischen Steaks und Bratwürsten über ganze Hähnchen am Spieß bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-592" title="Grill Wok" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2011/05/grill-wok.jpg" alt="Grill Wok - Perfekt um Gemüse zu garen" width="465" height="282" /></p>
<p>Mit den sommerlichen Temperaturen beginnt auch wieder die Grillsaison. Für die einen gibt es dann nur das Grillen mit Holzkohle, andere bevorzugen die Gasvariante und wieder andere grillen mit einem Elektrogrill. Ebenso zahlreich sind zwischenzeitlich auch die Rezepte für den Grill. Diese reichen von klassischen Steaks und Bratwürsten über ganze Hähnchen am Spieß bis zu speziellen Fischrezepten. Aber auch immer mehr Beilagen finden ihren weg auf den Grill, wie z.B. Champignons, Zucchini, Paprika usw.<span id="more-591"></span></p>
<p>Mit kleinem bzw. klein geschnittenem Gemüse hat man auf einem Grillrost kein leichtes Spiel. So landet die eine oder andere Zucchini-Scheibe schon mal in der Grillkohle und damit im Abfall. Eine Hilfe bietet hier ein sogenannter <a href="http://www.bbq-world24.de/gasgrill-zubehoer/grill-wok-in-edelstahl-30-x-30-x-6-cm/a-608/" target="_blank">Grill Wok</a>. Im Gegensatz zu einem normalen <a href="http://www.endlichzuhause.de/moderne-kueche/woks/" target="_blank">Wok</a> besitzt ein Grill Wok viele Löcher, wodurch das Gemüse optimal gegart werden kann. Der Einsatz von Soßen ist dadurch allerdings nicht möglich. Neben Gemüse lässt sich darin auch Fleisch und Fisch entsprechend zubereiten. Fazit: Für alle die gerne Gemüse auf dem Grill zubereiten, sei es als Beilage oder als Hauptgericht, ist ein Grill Wok eine echte Empfehlung.</p>
<p>Und hier noch gleich ein leckeres Gemüse-Rezept:<br />
Das Gemüse kann je nach Geschmack vorher mariniert werden.</p>
<p><strong>Für die Marinade:</strong><br />
6 EL kaltgepresstes Olivenöl<br />
3 EL Sojasoße<br />
Saft von 2 Zitronen<br />
Salz, Pfeffer<br />
1 Knoblauchzehe, frisch gepresst</p>
<p><strong>Frische Gartenkräuter:</strong><br />
4 Zweige Oregano<br />
4 Zweige Zitronenthymian<br />
1 Zweig Rosmarin</p>
<p><strong>Das Gemüse:</strong><br />
8 kleine Zwiebeln<br />
8 Cocktailtomaten<br />
8 kleine Champignons<br />
4 Paprikaschoten<br />
2 Zucchini<br />
1 Aubergine</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
1. Für die Marinade alle Zutaten verrühren<br />
2. Die ungeschälten Zucchini und Auberginen in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden, die Zwiebeln schälen, den Stielansatz der Tomaten entfernen sowie die Champignons abreiben<br />
3. Möchte man das Gemüse marinieren, dieses in eine Schüssel einlegen und mindestens 2 Stunden, besser über Nacht, ziehen lassen<br />
4. Das marinierte Gemüse abtropfen lassen (die Marinade kann auch als Salatsoße verwendet werden)<br />
5. Anschließend das Gemüse in den Grill Wok geben und ca. 10 Minuten grillen, dabei jede Minute den Inhalt umschlagen</p>
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		<title>Das Geheimnis des perfekten Grillgutes</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 15:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Hackfleischerzeugnisse wie Cevapcici, Hackbällchen und -spießchen werden auf dem Grillrost zunehmend beliebter&#8221;, berichtet Dr. Wolfgang Lutz vom Deutschen Fleischer-Verband. Diese lassen sich leicht grillen, schmecken der ganzen Familie und geben vielfältige Möglichkeiten zu individueller Würzung &#8211; von pikant bis feurig scharf. Auch frische Bratwürste sind laut Lutz nach wie vor ein Renner auf dem Grill. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-387" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/schweineschnitzel-mit-wurstfuellung1.jpg" alt="" width="465" height="333" />&#8220;Hackfleischerzeugnisse wie Cevapcici, Hackbällchen und -spießchen werden auf  dem Grillrost zunehmend beliebter&#8221;, berichtet Dr. Wolfgang Lutz vom Deutschen  Fleischer-Verband. Diese lassen sich leicht grillen, schmecken der ganzen  Familie und geben vielfältige Möglichkeiten zu individueller Würzung &#8211; von  pikant bis feurig scharf. Auch frische Bratwürste sind laut Lutz nach wie vor  ein Renner auf dem Grill. Ob Klassiker wie Thüringer und Nürnberger oder  Spezialitäten, etwa mit Bärlauch oder Käse &#8211; da kommt jeder auf den  Geschmack.<span id="more-386"></span></p>
<p><strong>Grillfleisch muss gut geschnitten sein</strong></p>
<p>Das Geheimnis von perfekt gegrilltem Fleisch fängt beim  Einkauf an: Am besten und zartesten gelingen Fleischstücke, die vom Fachmann  individuell zugeschnitten und von feinen Fettadern leicht durchzogen sind.  Rindfleisch sollte stets gut abgehangen sein. Für das Grillvergnügen à la  Westernart bevorzugen Kenner die rustikalen Rib-Eye-Steaks, die aus der  Hochrippe geschnitten werden und sich durch einen sehr saftigen, würzigen  Geschmack auszeichnen. Bei echten Cowboys immer beliebt: Hüftsteaks, die aus  dem zartesten Teilstück der Keule stammen. Lieber ein feines Steak aus dem  Roastbeef, ein Entrecôte oder Rumpsteak? Während Rumpsteak je nach  Schnittführung einen Fettrand aufweisen kann, ist er für das Entrecôte typisch.  Tipp des Metzgermeisters: &#8220;Diesen Rand immer einschneiden, damit sich das  Fleisch nicht wie ein Unterteller hochwölben kann.&#8221;</p>
<p><strong>Schweinefleisch vom Grill</strong></p>
<p>Schweinefleisch ist  das Lieblingsfleisch der Deutschen, auch auf dem Grill. Zu den Favoriten zählen  die durchwachsenen, saftigen Nackensteaks, gefolgt von den klassischen  Koteletts. Stielkoteletts stammen vom Anfang der Kotelettreihe,  Lummer- beziehungsweise Lendenkoteletts aus dem hinteren Teil. Auch  Bauchscheiben werden gerne gegessen. Sie werden beim Grillen sehr kross und  schonen den Geldbeutel. Ein besonderer Leckerbissen für Fingerfood-Fans sind die  beliebten Spareribs. Ebenfalls handlich und fein: Die vielen, kleinen  Spießchen, die in jeder Hinsicht im Handumdrehen fertig sind. Neuerdings gibt es  sie sogar exotisch mit Erdnuss-Sauce mariniert im Handel.</p>
<p><strong>Lamm kommt vom Grill auch immer gut an</strong></p>
<p>Und für alle,  die es mediterran lieben: Feine Stücke vom Lamm zaubern Urlaubsstimmung auf den  Grillrost &#8211; mit Rosmarin und Tomaten kombiniert, einfach lecker. Lammchops  heißen die zwei bis drei Zentimeter dicken Steaks, die aus dem  ausgelösten Rücken geschnitten werden. Oder lieber Koteletts? Zartes  Lammfleisch bietet viel Abwechslung und verwöhnt auch den anspruchsvollen  Grill-Gourmet.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Gerichte aufpeppen mit selbst gemachten Chutneys und Relishes</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:25:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob zum gegrillten Steak, Braten, Fondue oder Brie &#8211; Chutneys und Relishes verleihen vielen Gerichten Pep und raffinierte Würze. Doch die köstlichen Beilagen lassen sich nicht nur vielseitig einsetzen, sie sind auch einfach herzustellen. Chutneys und Relishes Chutneys kommen ursprünglich aus Indien, wo sie von den Engländern während der Kolonialzeit entdeckt und nach Europa geschifft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-465" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/karotten-chutney.jpg" alt="Pep für viele Gerichte: Selbst gemachte Chutneys und Relishes" width="465" height="349" />Ob zum gegrillten Steak, Braten, Fondue oder Brie &#8211; Chutneys und Relishes verleihen vielen Gerichten Pep und raffinierte Würze. Doch die köstlichen Beilagen lassen sich nicht nur vielseitig einsetzen, sie sind auch einfach herzustellen.<span id="more-464"></span></p>
<p><strong>Chutneys und Relishes</strong></p>
<p>Chutneys kommen ursprünglich aus Indien, wo sie von den Engländern während der Kolonialzeit entdeckt und nach Europa geschifft wurden. Die würzigen, süß-sauren bis scharf-pikanten Saucen  bestehen hauptsächlich aus Gemüse und Früchten. Ein weiterer, wichtiger Bestandteil ist Essig, der Säure ins Spiel bringt und die Haltbarkeit unterstützt. Zucker konserviert ebenfalls und sorgt für harmonische Süße. Gewürze wie Ingwer, Sternanis, Cayennepfeffer, Senfkörner oder Currypulver  liefern die gewünschte Schärfe. Das englische Wort Relish heißt Würzsauce und ist die deutlich feinsäuerlichere, dünnflüssigere Variante zu den Chutneys. Traditionell begleiten Relishes asiatische Gerichte und Barbecues, sind aber auch zu Hacksteaks, Crackern oder Gemüse-Rohkost eine wunderbar würzige Ergänzung.</p>
<p><strong>Frisches Obst und Gemüse als Grundlage für Chutneys und Relishes</strong></p>
<p>Frisches, vollreifes Obst und knackiges Gemüse sind die besten Voraussetzungen für Chutneys und Relishes. Generell eignen sich am besten die Obst- und Gemüsearten, die gerade Saison haben. Eine schöne Kombination für ein Chutney sind beispielsweise Erdbeeren, Rhabarber und Zwiebeln, fein abgeschmeckt mit Essig, braunem Zucker, Salz, Koriander und gemahlenen Nelken. Ebenfalls zu empfehlen: ein Möhren-Chutney oder &#8211; besonders ausgefallen und farbintensiv &#8211; ein herbstliches Chutney mit Rote-Beten, Quitten und Walnüssen. Beim Relish ergänzen sich bestens Stachelbeeren mit Zucchini, Schalotten und Knoblauch, raffiniert veredelt mit Zitronengras, Rosmarin und Thymian und mit Gelierzucker und Weißweinessig haltbar gemacht. Auch fein: ein Apfel-Sellerie-Relish. Wichtig: Nur Zutaten bester Qualität verwenden und alle Einmachutensilien vorher gründlich heiß spülen. Richtig konserviert halten sich Chutneys und Relishes ein halbes Jahr, geöffnet im Kühlschrank etwa zwei Wochen.</p>
<p><strong>Und so geht die Zubereitung: </strong></p>
<p>Obst und Gemüse nicht zu fein schneiden, damit im fertigen Chutney oder Relish die Grundsubstanz noch erkennbar bleibt. Der Rest funktioniert wie beim Marmelade Kochen. Alle Zutaten  in einem Kochtopf vermischen und unter ständigem Rühren bei starker Hitze zum Kochen bringen. Entsprechend den Rezeptangaben kochen lassen, randvoll in die vorbereiteten Gläser füllen, verschließen und umgedreht etwa fünf Minuten auf dem Deckel stehen lassen. Damit die Gläser beim Einfüllen nicht springen, auf ein feuchtes Tuch stellen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Abwechslung beim Grillen? Kein Problem mit Grillmarinaden!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 13:13:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob asiatisch, mexikanisch oder mediterran, mit der Marinade lässt sich der kulinarische Charakter eines Grill-Events kreativ beeinflussen. Allerdings sollte man ein Zuviel an Zutaten vermeiden und der Versuchung widerstehen, verschiedene Stilrichtungen zu mixen. &#8220;Es ist besser, klare Akzente zu setzen, damit die einzelnen Aromen auch wirklich zum Tragen kommen und nicht überdeckt werden&#8221;, weiß Kochbuchautorin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob asiatisch, mexikanisch oder mediterran, mit der Marinade lässt sich der  kulinarische Charakter eines Grill-Events kreativ beeinflussen. Allerdings  sollte man ein Zuviel an Zutaten vermeiden und der Versuchung widerstehen,  verschiedene Stilrichtungen zu mixen. &#8220;Es ist besser, klare Akzente zu  setzen, damit die einzelnen Aromen auch wirklich zum Tragen kommen und nicht  überdeckt werden&#8221;, weiß Kochbuchautorin Annette Heisch aus  Erfahrung.<span id="more-372"></span></p>
<p>&#8220;Marinieren ist generell sehr wichtig, weil es Fleisch ein  ausgeprägtes Aroma verleiht und saftiger macht&#8221;, informiert die Expertin. Eine  Möglichkeit sind Ölmarinaden. Sie bestehen aus pflanzlichen Ölen, Kräutern und  Gewürzen. Mit dem Öl gelangen Aromastoffe ins Fleisch, dazu lässt es das  Fleisch zart und mürbe werden. Gut dafür geeignet ist feines Rapsöl, da es sich  hoch erhitzen lässt. Saure Marinaden, auch Beizen genannt, enthalten neben  Kräutern und Gewürzen Essig, Zitronensaft, Buttermilch oder Joghurt als  Basis. Wichtig: Marinaden niemals salzen, denn Salz entzieht dem Fleisch Wasser  und lässt es trockener werden. Ausgezeichnet macht sich Honig in Marinaden. &#8220;Er  gibt Fleisch eine schöne Farbe, sorgt für einen abgerundeten Geschmack und  fördert die Knusprigkeit&#8221;, so Heisch.</p>
<p>Zum Marinieren die Fleischstücke in  eine flache Keramik- oder Glasform legen, mit Marinade übergießen und im  Kühlschrank aufbewahren. Zartes Fleisch, wie Geflügelfleisch oder sehr dünn  geschnittenes Fleisch, etwa für Satéspießchen, darf nur kurz mariniert  werden. Laut Heisch genügt hier eine Marinierzeit von 30 bis maximal 60 Minuten.  Robustere Fleischstücke, wie Schweinesteaks oder Lammkeule, brauchen länger, um  Geschmack anzunehmen. Diese werden daher am besten schon am Vorabend  eingelegt.</p>
<p>Um sich das Leben in der Grillsaison zu vereinfachen, kann man  sich auch Mischungen aus getrockneten Kräutern und Gewürzen auf Vorrat  vorbereiten lautet ein weiterer Tipp der Expertin. Diese Mischungen sind, in  einem luftdichten Schraubglas gut verschlossen, sehr lange haltbar. Man  braucht sie nur mit Öl zu verrühren und schon hat man eine individuelle  Marinade. Für die mediterrane Grillparty ist eine Mischung aus gehacktem  Rosmarin, Thymian und Pfeffer sehr schön. Wenn man eine orientalische Note  haben möchte, einfach Kreuzkümmel mit etwas Edelsüß-Paprika und  Bockshornkleesamen im Mörser zerstoßen.</p>
<p>Lust auf einen Grillabend im  karibischen Stil? Annette Heisch empfiehlt hierfür Rum-Marinade. Dazu zwei  Esslöffel Rum, eine fein gehackte Knoblauchzehe, etwas Chilipulver, Zimt,  Piment, schwarzen Pfeffer und fünf Esslöffel Rapsöl verrühren  und Schweinesteaks darin durchziehen lassen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>International beliebte Grillvarianten</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 14:11:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grillen zählt zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen. Und das längst nicht nur hierzulande. Auch in anderen Ländern sind die Menschen Feuer und Flamme für das unkomplizierte Grillvergnügen. Zündende Grillideen aus allen Teilen der Erde bieten daher eine wunderbare Gelegenheit, sich die Welt in den eigenen Garten zu holen. Ein paar Gewürze und Kniffe bei der Zubereitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-381" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/bunte-spiesse.jpg" alt="International beliebte Grillvarianten" width="465" height="335" />Grillen zählt zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen. Und das längst nicht nur hierzulande. Auch in anderen Ländern sind die Menschen Feuer und Flamme für das unkomplizierte Grillvergnügen. Zündende Grillideen aus allen Teilen der Erde bieten daher eine wunderbare Gelegenheit, sich die Welt in den eigenen Garten zu holen. Ein paar Gewürze und Kniffe bei der Zubereitung verleihen heimischem Fleisch im Handumdrehen eine exotische Note und bringen Abwechslung auf den Rost.<span id="more-376"></span></p>
<p><strong>&#8220;Let&#8217;s Q!&#8221; &#8211; &#8220;Lasst uns ein Barbecue veranstalten!&#8221;</strong></p>
<p>Heißt das Motto  für alle, die zum traditionsreichen, amerikanischen Grillereignis einladen  möchten. Bei Hüftsteaks nach Western-Art, Rumpsteaks, Hot Dogs und Hamburgern  werden nicht nur Cowboys schwach. Auch die klassischen Spareribs kommen bei  Gästen gut an. Und nicht zu vergessen: Chicken Wings, die herrlich aromatischen  Hähnchenflügel in Barbecuemarinade. Typische Beilagen für die Grillparty à la &#8220;Stars and Stripes&#8221; sind verschiedene Würzsaucen, Maiskolben und Pommes frites. Und natürlich dürfen auch frische Salate nicht fehlen, Caesar&#8217;s Salad etwa, knackiger Romanasalat mit Frühstücksspeck und knusprigen Croûtons.</p>
<p><strong>Asado &#8211; Das argentinische Grillfest</strong></p>
<p>Für den Grillspaß in freier Natur passt &#8220;Asado&#8221;, das argentinische Grillfest, einfach perfekt. Hier kommen scharfe Grillwürstchen, Rindersteaks oder Schweinebauch auf den Grillrost. Sehr lecker dazu:  Chimichurri, die feurige, argentinische Saucenspezialität aus roten Chilischoten, Tomaten, Knoblauch, frischen Kräutern wie Petersilie, Koriander und Minze, Zitronensaft und Öl. Queso y Dulce, Frischkäse mit Quittengelee, rundet das Grillmenü stilecht ab. Fehlen zur Asado nur noch Gitarrenklänge und Gaucholieder und das Fest auf der heimischen Hazienda kann beginnen.</p>
<p><strong>Schaschlik hat auch etwas für sich</strong></p>
<p>Oder wie wäre es mit Schaschlik, dem russischen Grill-Hit kaukasischer Abstammung. Das Geheimnis des russischen Schaschliks liegt in der Marinade &#8211; meist mit viel Zwiebeln und Essig, in der gewürfeltes Lamm- oder Schweinefleisch Stunden bis Tage durchzieht, was ihm einen besonderen Geschmack verleiht. Danach die Fleischstücke auf möglichst langen Spießen grillen und dazu reichlich Zwiebeln und würzige Tomatensauce servieren.</p>
<p><strong>Asiatische Grillideen</strong></p>
<p>Lieber klein und filigran? Auch aus der asiatischen Küche  kommen viele feine Grillideen. Saté beispielsweise heißen die handlichen  Grillspießchen, die in Singapur, Malaysia und Indonesien überall als Snack  hochwillkommen sind. Typisch: Hähnchenbrust oder Putenschnitzel in schmale  Streifen schneiden, ziehharmonikaartig auf Spießchen stecken und vor dem Grillen  in einer Marinade aus braunem Zucker, Öl, Ingwer, Curcuma und Knoblauch ziehen  lassen.</p>
<p><strong>Oder doch lieber orientalisch?</strong></p>
<p>Für ein orientalisches Grill-Märchen sind Kebabs, das arabische Spießchen-Pendant mit Hackfleisch, genau richtig. Dazu Lamm- oder Rinderhackfleisch mit Zwiebeln und Knoblauch zweimal durch die feine Scheibe des Fleischwolfs drehen, mit Ei gut verkneten und mit Gewürzen wie Kreuzkümmel, Koriander, Zimt und Cayennepfeffer kräftig würzen. Anschließend zu langen, schmalen Rollen formen, Spieße hineindrücken und den Fleischteig gut rundum andrücken. Mit Öl bepinseln und grillen.</p>
<p><strong>Auch in Europa echte Grillmeister: Griechische Küch</strong><strong>e</strong></p>
<p>Auch Europa grillt mit Begeisterung. Wer sich von der griechischen Küche inspirieren lassen will,  serviert gegrilltes Lammfleisch mit Tsatsiki, dem erfrischenden Gurken-Joghurt-Mix mit Knoblauch und Minze. Ein Duftbouquet aus Salbei, Thymian, Lavendelblüten und Knoblauch verwandelt jedes Steak, aber auch Grill-Gemüse wie Paprika und Zucchini in einen aromatischen, typisch provenzalischen Genuss. Pesto, die würzige Basilikumsauce, bringt italienisches Sommerflair zu gegrilltem Schweine- oder Rindfleisch. Als ideale Ergänzung dazu sind Grilltomaten mit Mozzarella zu empfehlen. Doch hier ist die Grill-Reise noch nicht zu Ende. Im Schein von Fackeln geht der Abend noch lange weiter, wetten?</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Grillkartoffeln &#8211; Direkt aus der Glut auf den Tisch</title>
		<link>http://www.kochtipps.net/pikantes/grillkartoffeln-direkt-aus-der-glut-auf-den-tisch/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 13:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob solo oder als Ergänzung zu Steak &#38; Co. &#8211; Grillkartoffeln direkt aus der Glut sind ein Genuss. Doch auch diese wollen gekonnt zubereitet sein. &#8220;Für Grillkartoffeln sind vorwiegend fest kochende Sorten wie Christa, Berber oder Leyla am besten geeignet. Denn sie behalten auch beim Garen in der Glut ihre Form und den charakteristischen Biss&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-366" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/folienkartoffel-mit-quarkdips.jpg" alt="Grillkartoffeln - Direkt aus der Glut auf den Tisch" width="465" height="327" />Ob solo oder als Ergänzung zu Steak &amp; Co. &#8211; Grillkartoffeln direkt aus der Glut sind ein Genuss. Doch auch diese wollen gekonnt zubereitet sein. &#8220;Für Grillkartoffeln sind vorwiegend fest kochende Sorten wie Christa, Berber oder Leyla am besten geeignet. Denn sie behalten auch beim Garen in der Glut ihre Form und den charakteristischen Biss&#8221;, informiert Sabine Sulzer von der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH.<span id="more-367"></span></p>
<p><strong>Bissfest und gleich groß</strong></p>
<p>Außerdem sollten die Kartoffeln zum Grillen die gleiche Größe aufweisen, damit sie gleichzeitig gar werden. Zunächst die Kartoffeln gut waschen und appetitlich sauber schrubben, damit man die Schale mitessen kann. Anschließend die Kartoffeln mit einem scharfen Messer mehrfach parallel tief ein-, aber nicht durchschneiden, vorsichtig etwas auseinanderdrücken und großzügig Kräuterbutter in die Zwischenräume streichen. Dann die Kartoffeln mehrfach mit einer Gabel einstechen und einzeln in Alufolie wickeln. Ob dabei die matte oder glänzende Seite der Folie nach außen zeigt, spielt für den Grillerfolg keine Rolle. Die Kartoffeln lassen sich direkt in der heißen Glut garen. Wichtig ist dabei, die Knollen öfters zu wenden. Die Garzeit beträgt bei handtellergroßen Kartoffeln zirka 40 Minuten. Wer die Gäste nicht so lange warten lassen will, gart die Kartoffeln vor. Das reduziert die Grillzeit auf rund zehn Minuten.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Frühkartoffeln &#8211; Geschmacksintensiv und vielseitig einsetzbar</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 15:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Neuen sind da und das so früh wie nie: Bereits seit Mitte Mai gibt es Frühkartoffeln aus heimischem Anbau. Und das Schöne daran: Von der Aprilsonne verwöhnt, weisen die frisch geernteten Frühkartoffeln ein besonders volles Aroma auf. Ob solo, als Beilage oder Salat &#8211; die frühen Knollen sind in jeder Hinsicht wärmstens zu empfehlen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-437" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/bunte-kartoffelspiesse-mit-dip.jpg" alt="Frühkartoffeln - Geschmacksintensiv und vielseitig einsetzbar" width="465" height="331" />Die Neuen sind da und das so früh wie nie: Bereits seit Mitte Mai gibt es  Frühkartoffeln aus heimischem Anbau. Und das Schöne daran: Von der Aprilsonne  verwöhnt, weisen die frisch geernteten Frühkartoffeln ein besonders volles Aroma  auf. Ob solo, als Beilage oder Salat &#8211; die frühen Knollen sind in jeder Hinsicht wärmstens zu empfehlen.<span id="more-434"></span></p>
<p><strong>Frühkartoffeln sind geschmacklich sehr intensiv</strong></p>
<p>&#8220;Durch die sommerlich warme, trockene  Witterung im Frühjahr kletterte bei den Frühkartoffeln der Gehalt an  Inhaltsstoffen ungewöhnlich in die Höhe. Die neuen Kartoffeln sind deshalb  dieses Jahr qualitativ und geschmacklich ausgezeichnet&#8221;, erklärt Sabine  Sulzer von der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft  mbH.</p>
<p><strong>Verschiedene Frühkartoffelsorten</strong></p>
<p>A wie Annabell, B wie Berber, C wie Cilena: Das ABC der  Frühkartoffeln bietet viel Abwechslung. Annabells Vorzüge können sich sehen  lassen: formschön, gelbfleischig und glattschalig &#8211; als fest kochende Sorte  erweist  sie sich als ideal für Kartoffelsalate. Berber ist unter den  vorwiegend fest kochenden Frühkartoffeln mit Abstand die wichtigste Sorte. Sie  besticht durch ihre langovale Form und den feinen angenehm kräftigen Geschmack.  Als Pell-, Brat- oder Grillkartoffel zubereitet &#8211; einfach lecker. Zu den fest  kochenden Sorten zählt auch Cilena, eine lange, birnenförmige Knolle, die auch  nach dem Kochen eine feste Konsistenz aufweist. Bis Valetta, die dem beliebten  langförmigen, gelbfleischigen Typ entspricht, reicht das umfangreiche ABC der  Frühkartoffeln &#8211; einfach probieren und die Lieblingssorte  finden.</p>
<p><strong>Frühkartoffeln sind sehr empfindlich</strong></p>
<p>Frühkartoffeln sind allerdings äußerst empfindlich. Wegen ihrer  ausgesprochen zarten Schale müssen sie besonders schonend gerodet, verpackt und  möglichst schnell in den Handel gebracht werden. Kurze Transporte kommen der  Qualität von Frühkartoffeln daher zu Gute. Zuhause sollten sie höchstens 14  Tage aufbewahrt werden, danach welken sie schnell. Nach dem Kauf am besten  gleich aus der Folie nehmen und kühl und dunkel aufheben. So frisch wie möglich  verarbeiten, lautet ein weiterer Tipp, denn frisch vom Feld schmecken die  frühen Knollen am feinsten.</p>
<p><strong>Die Schale kann meisten mit gegessen werden</strong></p>
<p>Das Praktische an Frühkartoffeln: Sie müssen  nicht unbedingt geschält werden und erleichtern damit die Küchenarbeit. Da die  Schale hauchdünn ist, kann sie durchaus mitgegessen werden. Ernährungswissenschaftler raten das ohnehin, denn viele wertvolle Nährstoffe  sitzen direkt unter der Schale. Und schon gewusst? Drei Kartoffeln aus neuer  Ernte decken fast zwei Drittel des täglichen Vitamin-C-Bedarfs von  Erwachsenen.</p>
<p><strong>Frühkartoffeln für Puristen</strong></p>
<p>Puristen mögen die frühen Knollen am liebsten solo: Einfach  samt Schale kochen, etwas zerlassene Süß- oder Sauerrahmbutter nach Geschmack  dazu, grobkörniges Meersalz und viel Dill darüber streuen &#8211; mehr braucht es  nicht, um Genießer zum Schwelgen zu bringen. Aber auch diese Variante  schmeckt königlich: Kartoffeln, so groß wie kleine Eier, in Butter anbraten,  dann beiseite stellen. Sobald sie abgekühlt sind, jeweils mit einer dünnen  Scheibe durchwachsenen Speck umwickeln, in eine gefettete Auflaufform legen  und im heißen Ofen bei 180 Grad rund zehn Minuten knusprig backen.</p>
<p>Auch lecker:  Frühkartoffeln mit einem würzigen Bergkäse überbacken. Oder lieber Kartoffeln  vom Grill? Dazu einfach kleine, neue Kartoffeln knapp gar kochen,  mit Zitronenvierteln und frischen Lorbeerblättern abwechselnd auf Holzspieße  stecken und am Rande des Grills rund sechs Minuten grillen, bis sie leicht  gebräunt sind. Dabei ein paar Mal wenden und mit Butter bestreichen &#8211; das gibt  ein wunderbares Aroma. Dazu passt ein Basilikum-Joghurt-Dip. Sehr fein  schmeckt auch eine Creme aus Butter, Frischkäse, Meerrettich und viel Kerbel.  Die kulinarischen Möglichkeiten für Frühkartoffeln sind damit noch lange nicht  erschöpft. Immer wieder fein: der Klassiker Frühkartoffeln mit  Schnittlauchquark oder würzige Rosmarin-Kartoffeln zu Zitronenhähnchen oder  edlem Lammkotelett.</p>
<p>Die Saison für Frühkartoffeln endet im August, doch  das kulinarische Knollenvergnügen geht weiter: Ab August kommen die mittelfrühen  Sorten frisch von heimischen Feldern auf den Markt.</p>
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		<title>Auch gegrillt ist Lammfleisch ein Genuss</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 13:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Butterzart, mild und zugleich würzig &#8211; Lammfleisch steht für Genuss und bringt Abwechslung auf den Grillrost. &#8220;Das ideale und edelste Teilstück ist der gesamte Rückenbereich, ob als Koteletts oder ausgelöst als Lammlachse&#8221;, erklärt Metzger-Obermeister Kurt Mattes aus Stuttgart. Der Rücken ist zart, saftig und zum Grillen hervorragend geeignet. Auch Lammkeule oder die Teilstücke davon, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-356" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/gegrillte-heidelammlachse.jpg" alt="Auch gegrillt ist Lammfleisch ein Genuss" width="200" height="300" align="left" />Butterzart, mild und zugleich würzig &#8211; Lammfleisch steht für Genuss und bringt Abwechslung auf den Grillrost. &#8220;Das ideale und edelste Teilstück ist der gesamte  Rückenbereich, ob als Koteletts oder ausgelöst als Lammlachse&#8221;,  erklärt Metzger-Obermeister Kurt Mattes aus Stuttgart. Der Rücken ist zart,  saftig und zum Grillen hervorragend geeignet. Auch Lammkeule oder die Teilstücke davon, die Lammsteaks, gelingen bestens auf offenem Feuer. Spareribs vom jungen  Lamm, sprich aus der Brustspitze geschnittene, marinierte Rippchen, erweitern  die Grillpalette, ebenso Rollbraten aus der Schulter, würzige Lammgrillwürste  und Hackfleischspezialitäten wie Lamm-Cevapcici. Generell sollte Lammfleisch zum  Grillen nicht zu mager sein, eine frische, hell- bis ziegelrote Farbe  aufweisen und von feinen Fettadern leicht durchzogen sein.</p>
<p><strong>Keine Angst vor Eigengeschmack des Lammfleisches</strong></p>
<p>Lammfleisch  überzeugt mit seinem dezenten Eigengeschmack. &#8220;Bei uns auf den Wacholderheiden  der Schwäbischen Alb grasen die Schafe Wildkräuter. Die Aromen dieser würzigen  Kräuter übertragen sich auf das Fleisch und machen den Geschmack  einzigartig. Mit Gewürzen können Sie dies nie so hinbekommen&#8221;, schwärmt  Experte Mattes. Je nach Region ist ein bestimmter Lammtypus zu Hause, der die  jeweilige Landschaft mit seinen charakteristischen Wildpflanzen beweidet. Moor- oder Heidschnucken &#8211; das Wahrzeichen der Lüneburger Heide &#8211; zeichnen sich  durch einen würzig-vollaromatischen, wildbretartigen Geschmack aus.<span id="more-357"></span> Kenner im  Norden wissen dagegen das feinwürzige Aroma des heimischen Salzwiesenlamms zu  schätzen. Der typisch tranige und strengere Hammelgeschmack bildet sich erst  bei älteren Tieren aus. Daher beim Kauf darauf achten, dass das Fleisch von  jungen Tieren stammt. Das Zeichen der Wirtschaftsvereinigung deutsches  Lammfleisch (WDL) garantiert, dass die Tiere zum Zeitpunkt der Schlachtung  maximal sechs Monate alt sind.</p>
<p><strong>Vor dem Grillen Anbraten</strong></p>
<p>&#8220;Auch bei Lammfleisch gilt längst nicht  mehr die veraltete Weisheit so heiß wie möglich braten&#8221;, sagt Küchenmeister Hans  Schmidt, der erst kürzlich mit dem Gastro Award Hessen für beste regionale Küche  ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Lammfleisch sollte vielmehr auch auf dem Grill nur  hellbraun gebraten werden, damit es schön zart bleibt. Lammkoteletts von beiden  Seiten in der Grillmitte anbraten, dann auf dem Grillrand gar ziehen lassen,  nochmals kurz erhitzen und sofort servieren, lautet sein Tipp zur perfekten  Zubereitung. Das Ganze dauert maximal vier Minuten. Eineinhalb Zentimeter dicke  Scheiben von der Keule brauchen gut zehn Minuten. &#8220;Nehmen Sie einen  Rosmarinzweig, wenden Sie ihn in heißem Öl und streichen Sie damit über das  fertig gegrillte Lammfleisch, das gibt ein herrliches Aroma&#8221;, ist sein  Geheimtipp. Als Beilage empfiehlt Hans Schmidt Folienkartoffeln mit  Bärlauchschmand. Dazu einen Becher Schmand mit einem Schuss Balsamico-Essig  verrühren, frischen Bärlauch hinein schneiden, salzen, pfeffern,  fertig.</p>
<p><strong>Einheimisches Lammfleisch trägt zum Umweltschutz bei</strong></p>
<p>Sowohl Schmidt als auch Mattes favorisieren heimisches  Lammfleisch. Metzger Mattes: &#8220;Einmal der Umwelt zuliebe, denn die Schafe tragen  zum Umweltschutz bei, indem sie beispielsweise auf der Schwäbischen Alb die  Wacholderheiden kurz halten und damit den Lebensraum vieler Tiere und  Pflanzen sichern. Darüber hinaus ermöglicht der Kauf von Lammfleisch aus der  Region, dass die Schäfer hierzulande überhaupt existieren können. Hinzu kommt  die Transparenz des Produkts durch die Regionalität.&#8221;</p>
<p>Frisches  Lammfleisch aus heimischer Erzeugung gibt es das ganze Jahr über. &#8220;Sie bekommen  es in Metzgereien, oder direkt bei den Schäfereien&#8221;, informiert Dr. Stefan Völl,  Geschäftsführer der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL).</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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