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	<title>Kochtipps.net &#187; Grillen</title>
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		<title>Das Geheimnis des perfekten Grillgutes</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 15:14:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Hackfleischerzeugnisse wie Cevapcici, Hackb&#228;llchen und -spie&#223;chen werden auf  dem Grillrost zunehmend beliebter&#8221;, berichtet Dr. Wolfgang Lutz vom Deutschen  Fleischer-Verband. Diese lassen sich leicht grillen, schmecken der ganzen  Familie und geben vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten zu individueller W&#252;rzung &#8211; von  pikant bis feurig scharf. Auch frische Bratw&#252;rste sind laut Lutz nach wie vor  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-387" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/schweineschnitzel-mit-wurstfuellung1.jpg" alt="" width="465" height="333" />&#8220;Hackfleischerzeugnisse wie Cevapcici, Hackb&#228;llchen und -spie&#223;chen werden auf  dem Grillrost zunehmend beliebter&#8221;, berichtet Dr. Wolfgang Lutz vom Deutschen  Fleischer-Verband. Diese lassen sich leicht grillen, schmecken der ganzen  Familie und geben vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten zu individueller W&#252;rzung &#8211; von  pikant bis feurig scharf. Auch frische Bratw&#252;rste sind laut Lutz nach wie vor  ein Renner auf dem Grill. Ob Klassiker wie Th&#252;ringer und N&#252;rnberger oder  Spezialit&#228;ten, etwa mit B&#228;rlauch oder K&#228;se &#8211; da kommt jeder auf den  Geschmack.<span id="more-386"></span></p>
<p><strong>Grillfleisch muss gut geschnitten sein</strong></p>
<p>Das Geheimnis von perfekt gegrilltem Fleisch f&#228;ngt beim  Einkauf an: Am besten und zartesten gelingen Fleischst&#252;cke, die vom Fachmann  individuell zugeschnitten und von feinen Fettadern leicht durchzogen sind.  Rindfleisch sollte stets gut abgehangen sein. F&#252;r das Grillvergn&#252;gen à la  Westernart bevorzugen Kenner die rustikalen Rib-Eye-Steaks, die aus der  Hochrippe geschnitten werden und sich durch einen sehr saftigen, w&#252;rzigen  Geschmack auszeichnen. Bei echten Cowboys immer beliebt: H&#252;ftsteaks, die aus  dem zartesten Teilst&#252;ck der Keule stammen. Lieber ein feines Steak aus dem  Roastbeef, ein Entrecôte oder Rumpsteak? W&#228;hrend Rumpsteak je nach  Schnittf&#252;hrung einen Fettrand aufweisen kann, ist er f&#252;r das Entrecôte typisch.  Tipp des Metzgermeisters: &#8220;Diesen Rand immer einschneiden, damit sich das  Fleisch nicht wie ein Unterteller hochw&#246;lben kann.&#8221;</p>
<p><strong>Schweinefleisch vom Grill</strong></p>
<p>Schweinefleisch ist  das Lieblingsfleisch der Deutschen, auch auf dem Grill. Zu den Favoriten z&#228;hlen  die durchwachsenen, saftigen Nackensteaks, gefolgt von den klassischen  Koteletts. Stielkoteletts stammen vom Anfang der Kotelettreihe,  Lummer- beziehungsweise Lendenkoteletts aus dem hinteren Teil. Auch  Bauchscheiben werden gerne gegessen. Sie werden beim Grillen sehr kross und  schonen den Geldbeutel. Ein besonderer Leckerbissen f&#252;r Fingerfood-Fans sind die  beliebten Spareribs. Ebenfalls handlich und fein: Die vielen, kleinen  Spie&#223;chen, die in jeder Hinsicht im Handumdrehen fertig sind. Neuerdings gibt es  sie sogar exotisch mit Erdnuss-Sauce mariniert im Handel.</p>
<p><strong>Lamm kommt vom Grill auch immer gut an</strong></p>
<p>Und f&#252;r alle,  die es mediterran lieben: Feine St&#252;cke vom Lamm zaubern Urlaubsstimmung auf den  Grillrost &#8211; mit Rosmarin und Tomaten kombiniert, einfach lecker. Lammchops  hei&#223;en die zwei bis drei Zentimeter dicken Steaks, die aus dem  ausgel&#246;sten R&#252;cken geschnitten werden. Oder lieber Koteletts? Zartes  Lammfleisch bietet viel Abwechslung und verw&#246;hnt auch den anspruchsvollen  Grill-Gourmet.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Gerichte aufpeppen mit selbst gemachten Chutneys und Relishes</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:25:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob zum gegrillten Steak, Braten, Fondue oder Brie &#8211; Chutneys und Relishes verleihen vielen Gerichten Pep und raffinierte W&#252;rze. Doch die k&#246;stlichen Beilagen lassen sich nicht nur vielseitig einsetzen, sie sind auch einfach herzustellen.
Chutneys und Relishes
Chutneys kommen urspr&#252;nglich aus Indien, wo sie von den Engl&#228;ndern w&#228;hrend der Kolonialzeit entdeckt und nach Europa geschifft wurden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-465" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/karotten-chutney.jpg" alt="Pep f&#252;r viele Gerichte: Selbst gemachte Chutneys und Relishes" width="465" height="349" />Ob zum gegrillten Steak, Braten, Fondue oder Brie &#8211; Chutneys und Relishes verleihen vielen Gerichten Pep und raffinierte W&#252;rze. Doch die k&#246;stlichen Beilagen lassen sich nicht nur vielseitig einsetzen, sie sind auch einfach herzustellen.<span id="more-464"></span></p>
<p><strong>Chutneys und Relishes</strong></p>
<p>Chutneys kommen urspr&#252;nglich aus Indien, wo sie von den Engl&#228;ndern w&#228;hrend der Kolonialzeit entdeckt und nach Europa geschifft wurden. Die w&#252;rzigen, s&#252;&#223;-sauren bis scharf-pikanten Saucen  bestehen haupts&#228;chlich aus Gem&#252;se und Fr&#252;chten. Ein weiterer, wichtiger Bestandteil ist Essig, der S&#228;ure ins Spiel bringt und die Haltbarkeit unterst&#252;tzt. Zucker konserviert ebenfalls und sorgt f&#252;r harmonische S&#252;&#223;e. Gew&#252;rze wie Ingwer, Sternanis, Cayennepfeffer, Senfk&#246;rner oder Currypulver  liefern die gew&#252;nschte Sch&#228;rfe. Das englische Wort Relish hei&#223;t W&#252;rzsauce und ist die deutlich feins&#228;uerlichere, d&#252;nnfl&#252;ssigere Variante zu den Chutneys. Traditionell begleiten Relishes asiatische Gerichte und Barbecues, sind aber auch zu Hacksteaks, Crackern oder Gem&#252;se-Rohkost eine wunderbar w&#252;rzige Erg&#228;nzung.</p>
<p><strong>Frisches Obst und Gem&#252;se als Grundlage f&#252;r Chutneys und Relishes</strong></p>
<p>Frisches, vollreifes Obst und knackiges Gem&#252;se sind die besten Voraussetzungen f&#252;r Chutneys und Relishes. Generell eignen sich am besten die Obst- und Gem&#252;searten, die gerade Saison haben. Eine sch&#246;ne Kombination f&#252;r ein Chutney sind beispielsweise Erdbeeren, Rhabarber und Zwiebeln, fein abgeschmeckt mit Essig, braunem Zucker, Salz, Koriander und gemahlenen Nelken. Ebenfalls zu empfehlen: ein M&#246;hren-Chutney oder &#8211; besonders ausgefallen und farbintensiv &#8211; ein herbstliches Chutney mit Rote-Beten, Quitten und Waln&#252;ssen. Beim Relish erg&#228;nzen sich bestens Stachelbeeren mit Zucchini, Schalotten und Knoblauch, raffiniert veredelt mit Zitronengras, Rosmarin und Thymian und mit Gelierzucker und Wei&#223;weinessig haltbar gemacht. Auch fein: ein Apfel-Sellerie-Relish. Wichtig: Nur Zutaten bester Qualit&#228;t verwenden und alle Einmachutensilien vorher gr&#252;ndlich hei&#223; sp&#252;len. Richtig konserviert halten sich Chutneys und Relishes ein halbes Jahr, ge&#246;ffnet im K&#252;hlschrank etwa zwei Wochen.</p>
<p><strong>Und so geht die Zubereitung: </strong></p>
<p>Obst und Gem&#252;se nicht zu fein schneiden, damit im fertigen Chutney oder Relish die Grundsubstanz noch erkennbar bleibt. Der Rest funktioniert wie beim Marmelade Kochen. Alle Zutaten  in einem Kochtopf vermischen und unter st&#228;ndigem R&#252;hren bei starker Hitze zum Kochen bringen. Entsprechend den Rezeptangaben kochen lassen, randvoll in die vorbereiteten Gl&#228;ser f&#252;llen, verschlie&#223;en und umgedreht etwa f&#252;nf Minuten auf dem Deckel stehen lassen. Damit die Gl&#228;ser beim Einf&#252;llen nicht springen, auf ein feuchtes Tuch stellen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Abwechslung beim Grillen? Kein Problem mit Grillmarinaden!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 13:13:38 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob asiatisch, mexikanisch oder mediterran, mit der Marinade l&#228;sst sich der  kulinarische Charakter eines Grill-Events kreativ beeinflussen. Allerdings  sollte man ein Zuviel an Zutaten vermeiden und der Versuchung widerstehen,  verschiedene Stilrichtungen zu mixen. &#8220;Es ist besser, klare Akzente zu  setzen, damit die einzelnen Aromen auch wirklich zum Tragen kommen und nicht  &#252;berdeckt werden&#8221;, wei&#223; Kochbuchautorin Annette Heisch aus  Erfahrung.<span id="more-372"></span></p>
<p>&#8220;Marinieren ist generell sehr wichtig, weil es Fleisch ein  ausgepr&#228;gtes Aroma verleiht und saftiger macht&#8221;, informiert die Expertin. Eine  M&#246;glichkeit sind &#214;lmarinaden. Sie bestehen aus pflanzlichen &#214;len, Kr&#228;utern und  Gew&#252;rzen. Mit dem &#214;l gelangen Aromastoffe ins Fleisch, dazu l&#228;sst es das  Fleisch zart und m&#252;rbe werden. Gut daf&#252;r geeignet ist feines Raps&#246;l, da es sich  hoch erhitzen l&#228;sst. Saure Marinaden, auch Beizen genannt, enthalten neben  Kr&#228;utern und Gew&#252;rzen Essig, Zitronensaft, Buttermilch oder Joghurt als  Basis. Wichtig: Marinaden niemals salzen, denn Salz entzieht dem Fleisch Wasser  und l&#228;sst es trockener werden. Ausgezeichnet macht sich Honig in Marinaden. &#8220;Er  gibt Fleisch eine sch&#246;ne Farbe, sorgt f&#252;r einen abgerundeten Geschmack und  f&#246;rdert die Knusprigkeit&#8221;, so Heisch.</p>
<p>Zum Marinieren die Fleischst&#252;cke in  eine flache Keramik- oder Glasform legen, mit Marinade &#252;bergie&#223;en und im  K&#252;hlschrank aufbewahren. Zartes Fleisch, wie Gefl&#252;gelfleisch oder sehr d&#252;nn  geschnittenes Fleisch, etwa f&#252;r Satéspie&#223;chen, darf nur kurz mariniert  werden. Laut Heisch gen&#252;gt hier eine Marinierzeit von 30 bis maximal 60 Minuten.  Robustere Fleischst&#252;cke, wie Schweinesteaks oder Lammkeule, brauchen l&#228;nger, um  Geschmack anzunehmen. Diese werden daher am besten schon am Vorabend  eingelegt.</p>
<p>Um sich das Leben in der Grillsaison zu vereinfachen, kann man  sich auch Mischungen aus getrockneten Kr&#228;utern und Gew&#252;rzen auf Vorrat  vorbereiten lautet ein weiterer Tipp der Expertin. Diese Mischungen sind, in  einem luftdichten Schraubglas gut verschlossen, sehr lange haltbar. Man  braucht sie nur mit &#214;l zu verr&#252;hren und schon hat man eine individuelle  Marinade. F&#252;r die mediterrane Grillparty ist eine Mischung aus gehacktem  Rosmarin, Thymian und Pfeffer sehr sch&#246;n. Wenn man eine orientalische Note  haben m&#246;chte, einfach Kreuzk&#252;mmel mit etwas Edels&#252;&#223;-Paprika und  Bockshornkleesamen im M&#246;rser zersto&#223;en.</p>
<p>Lust auf einen Grillabend im  karibischen Stil? Annette Heisch empfiehlt hierf&#252;r Rum-Marinade. Dazu zwei  Essl&#246;ffel Rum, eine fein gehackte Knoblauchzehe, etwas Chilipulver, Zimt,  Piment, schwarzen Pfeffer und f&#252;nf Essl&#246;ffel Raps&#246;l verr&#252;hren  und Schweinesteaks darin durchziehen lassen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>International beliebte Grillvarianten</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 14:11:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grillen z&#228;hlt zu den liebsten Freizeitbesch&#228;ftigungen. Und das l&#228;ngst nicht nur hierzulande. Auch in anderen L&#228;ndern sind die Menschen Feuer und Flamme f&#252;r das unkomplizierte Grillvergn&#252;gen. Z&#252;ndende Grillideen aus allen Teilen der Erde bieten daher eine wunderbare Gelegenheit, sich die Welt in den eigenen Garten zu holen. Ein paar Gew&#252;rze und Kniffe bei der Zubereitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-381" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/bunte-spiesse.jpg" alt="International beliebte Grillvarianten" width="465" height="335" />Grillen z&#228;hlt zu den liebsten Freizeitbesch&#228;ftigungen. Und das l&#228;ngst nicht nur hierzulande. Auch in anderen L&#228;ndern sind die Menschen Feuer und Flamme f&#252;r das unkomplizierte Grillvergn&#252;gen. Z&#252;ndende Grillideen aus allen Teilen der Erde bieten daher eine wunderbare Gelegenheit, sich die Welt in den eigenen Garten zu holen. Ein paar Gew&#252;rze und Kniffe bei der Zubereitung verleihen heimischem Fleisch im Handumdrehen eine exotische Note und bringen Abwechslung auf den Rost.<span id="more-376"></span></p>
<p><strong>&#8220;Let&#8217;s Q!&#8221; &#8211; &#8220;Lasst uns ein Barbecue veranstalten!&#8221;</strong></p>
<p>Hei&#223;t das Motto  f&#252;r alle, die zum traditionsreichen, amerikanischen Grillereignis einladen  m&#246;chten. Bei H&#252;ftsteaks nach Western-Art, Rumpsteaks, Hot Dogs und Hamburgern  werden nicht nur Cowboys schwach. Auch die klassischen Spareribs kommen bei  G&#228;sten gut an. Und nicht zu vergessen: Chicken Wings, die herrlich aromatischen  H&#228;hnchenfl&#252;gel in Barbecuemarinade. Typische Beilagen f&#252;r die Grillparty à la &#8220;Stars and Stripes&#8221; sind verschiedene W&#252;rzsaucen, Maiskolben und Pommes frites. Und nat&#252;rlich d&#252;rfen auch frische Salate nicht fehlen, Caesar&#8217;s Salad etwa, knackiger Romanasalat mit Fr&#252;hst&#252;cksspeck und knusprigen Croûtons.</p>
<p><strong>Asado &#8211; Das argentinische Grillfest</strong></p>
<p>F&#252;r den Grillspa&#223; in freier Natur passt &#8220;Asado&#8221;, das argentinische Grillfest, einfach perfekt. Hier kommen scharfe Grillw&#252;rstchen, Rindersteaks oder Schweinebauch auf den Grillrost. Sehr lecker dazu:  Chimichurri, die feurige, argentinische Saucenspezialit&#228;t aus roten Chilischoten, Tomaten, Knoblauch, frischen Kr&#228;utern wie Petersilie, Koriander und Minze, Zitronensaft und &#214;l. Queso y Dulce, Frischk&#228;se mit Quittengelee, rundet das Grillmen&#252; stilecht ab. Fehlen zur Asado nur noch Gitarrenkl&#228;nge und Gaucholieder und das Fest auf der heimischen Hazienda kann beginnen.</p>
<p><strong>Schaschlik hat auch etwas f&#252;r sich</strong></p>
<p>Oder wie w&#228;re es mit Schaschlik, dem russischen Grill-Hit kaukasischer Abstammung. Das Geheimnis des russischen Schaschliks liegt in der Marinade &#8211; meist mit viel Zwiebeln und Essig, in der gew&#252;rfeltes Lamm- oder Schweinefleisch Stunden bis Tage durchzieht, was ihm einen besonderen Geschmack verleiht. Danach die Fleischst&#252;cke auf m&#246;glichst langen Spie&#223;en grillen und dazu reichlich Zwiebeln und w&#252;rzige Tomatensauce servieren.</p>
<p><strong>Asiatische Grillideen</strong></p>
<p>Lieber klein und filigran? Auch aus der asiatischen K&#252;che  kommen viele feine Grillideen. Saté beispielsweise hei&#223;en die handlichen  Grillspie&#223;chen, die in Singapur, Malaysia und Indonesien &#252;berall als Snack  hochwillkommen sind. Typisch: H&#228;hnchenbrust oder Putenschnitzel in schmale  Streifen schneiden, ziehharmonikaartig auf Spie&#223;chen stecken und vor dem Grillen  in einer Marinade aus braunem Zucker, &#214;l, Ingwer, Curcuma und Knoblauch ziehen  lassen.</p>
<p><strong>Oder doch lieber orientalisch?</strong></p>
<p>F&#252;r ein orientalisches Grill-M&#228;rchen sind Kebabs, das arabische Spie&#223;chen-Pendant mit Hackfleisch, genau richtig. Dazu Lamm- oder Rinderhackfleisch mit Zwiebeln und Knoblauch zweimal durch die feine Scheibe des Fleischwolfs drehen, mit Ei gut verkneten und mit Gew&#252;rzen wie Kreuzk&#252;mmel, Koriander, Zimt und Cayennepfeffer kr&#228;ftig w&#252;rzen. Anschlie&#223;end zu langen, schmalen Rollen formen, Spie&#223;e hineindr&#252;cken und den Fleischteig gut rundum andr&#252;cken. Mit &#214;l bepinseln und grillen.</p>
<p><strong>Auch in Europa echte Grillmeister: Griechische K&#252;ch</strong><strong>e</strong></p>
<p>Auch Europa grillt mit Begeisterung. Wer sich von der griechischen K&#252;che inspirieren lassen will,  serviert gegrilltes Lammfleisch mit Tsatsiki, dem erfrischenden Gurken-Joghurt-Mix mit Knoblauch und Minze. Ein Duftbouquet aus Salbei, Thymian, Lavendelbl&#252;ten und Knoblauch verwandelt jedes Steak, aber auch Grill-Gem&#252;se wie Paprika und Zucchini in einen aromatischen, typisch provenzalischen Genuss. Pesto, die w&#252;rzige Basilikumsauce, bringt italienisches Sommerflair zu gegrilltem Schweine- oder Rindfleisch. Als ideale Erg&#228;nzung dazu sind Grilltomaten mit Mozzarella zu empfehlen. Doch hier ist die Grill-Reise noch nicht zu Ende. Im Schein von Fackeln geht der Abend noch lange weiter, wetten?</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Grillkartoffeln &#8211; Direkt aus der Glut auf den Tisch</title>
		<link>http://www.kochtipps.net/pikantes/grillkartoffeln-direkt-aus-der-glut-auf-den-tisch/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 13:10:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob solo oder als Erg&#228;nzung zu Steak &#38; Co. &#8211; Grillkartoffeln direkt aus der Glut sind ein Genuss. Doch auch diese wollen gekonnt zubereitet sein. &#8220;F&#252;r Grillkartoffeln sind vorwiegend fest kochende Sorten wie Christa, Berber oder Leyla am besten geeignet. Denn sie behalten auch beim Garen in der Glut ihre Form und den charakteristischen Biss&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-366" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/folienkartoffel-mit-quarkdips.jpg" alt="Grillkartoffeln - Direkt aus der Glut auf den Tisch" width="465" height="327" />Ob solo oder als Erg&#228;nzung zu Steak &amp; Co. &#8211; Grillkartoffeln direkt aus der Glut sind ein Genuss. Doch auch diese wollen gekonnt zubereitet sein. &#8220;F&#252;r Grillkartoffeln sind vorwiegend fest kochende Sorten wie Christa, Berber oder Leyla am besten geeignet. Denn sie behalten auch beim Garen in der Glut ihre Form und den charakteristischen Biss&#8221;, informiert Sabine Sulzer von der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH.<span id="more-367"></span></p>
<p><strong>Bissfest und gleich gro&#223;</strong></p>
<p>Au&#223;erdem sollten die Kartoffeln zum Grillen die gleiche Gr&#246;&#223;e aufweisen, damit sie gleichzeitig gar werden. Zun&#228;chst die Kartoffeln gut waschen und appetitlich sauber schrubben, damit man die Schale mitessen kann. Anschlie&#223;end die Kartoffeln mit einem scharfen Messer mehrfach parallel tief ein-, aber nicht durchschneiden, vorsichtig etwas auseinanderdr&#252;cken und gro&#223;z&#252;gig Kr&#228;uterbutter in die Zwischenr&#228;ume streichen. Dann die Kartoffeln mehrfach mit einer Gabel einstechen und einzeln in Alufolie wickeln. Ob dabei die matte oder gl&#228;nzende Seite der Folie nach au&#223;en zeigt, spielt f&#252;r den Grillerfolg keine Rolle. Die Kartoffeln lassen sich direkt in der hei&#223;en Glut garen. Wichtig ist dabei, die Knollen &#246;fters zu wenden. Die Garzeit betr&#228;gt bei handtellergro&#223;en Kartoffeln zirka 40 Minuten. Wer die G&#228;ste nicht so lange warten lassen will, gart die Kartoffeln vor. Das reduziert die Grillzeit auf rund zehn Minuten.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Fr&#252;hkartoffeln &#8211; Geschmacksintensiv und vielseitig einsetzbar</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 15:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Neuen sind da und das so fr&#252;h wie nie: Bereits seit Mitte Mai gibt es  Fr&#252;hkartoffeln aus heimischem Anbau. Und das Sch&#246;ne daran: Von der Aprilsonne  verw&#246;hnt, weisen die frisch geernteten Fr&#252;hkartoffeln ein besonders volles Aroma  auf. Ob solo, als Beilage oder Salat &#8211; die fr&#252;hen Knollen sind in jeder Hinsicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-437" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/bunte-kartoffelspiesse-mit-dip.jpg" alt="Fr&#252;hkartoffeln - Geschmacksintensiv und vielseitig einsetzbar" width="465" height="331" />Die Neuen sind da und das so fr&#252;h wie nie: Bereits seit Mitte Mai gibt es  Fr&#252;hkartoffeln aus heimischem Anbau. Und das Sch&#246;ne daran: Von der Aprilsonne  verw&#246;hnt, weisen die frisch geernteten Fr&#252;hkartoffeln ein besonders volles Aroma  auf. Ob solo, als Beilage oder Salat &#8211; die fr&#252;hen Knollen sind in jeder Hinsicht w&#228;rmstens zu empfehlen.<span id="more-434"></span></p>
<p><strong>Fr&#252;hkartoffeln sind geschmacklich sehr intensiv</strong></p>
<p>&#8220;Durch die sommerlich warme, trockene  Witterung im Fr&#252;hjahr kletterte bei den Fr&#252;hkartoffeln der Gehalt an  Inhaltsstoffen ungew&#246;hnlich in die H&#246;he. Die neuen Kartoffeln sind deshalb  dieses Jahr qualitativ und geschmacklich ausgezeichnet&#8221;, erkl&#228;rt Sabine  Sulzer von der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft  mbH.</p>
<p><strong>Verschiedene Fr&#252;hkartoffelsorten</strong></p>
<p>A wie Annabell, B wie Berber, C wie Cilena: Das ABC der  Fr&#252;hkartoffeln bietet viel Abwechslung. Annabells Vorz&#252;ge k&#246;nnen sich sehen  lassen: formsch&#246;n, gelbfleischig und glattschalig &#8211; als fest kochende Sorte  erweist  sie sich als ideal f&#252;r Kartoffelsalate. Berber ist unter den  vorwiegend fest kochenden Fr&#252;hkartoffeln mit Abstand die wichtigste Sorte. Sie  besticht durch ihre langovale Form und den feinen angenehm kr&#228;ftigen Geschmack.  Als Pell-, Brat- oder Grillkartoffel zubereitet &#8211; einfach lecker. Zu den fest  kochenden Sorten z&#228;hlt auch Cilena, eine lange, birnenf&#246;rmige Knolle, die auch  nach dem Kochen eine feste Konsistenz aufweist. Bis Valetta, die dem beliebten  langf&#246;rmigen, gelbfleischigen Typ entspricht, reicht das umfangreiche ABC der  Fr&#252;hkartoffeln &#8211; einfach probieren und die Lieblingssorte  finden.</p>
<p><strong>Fr&#252;hkartoffeln sind sehr empfindlich</strong></p>
<p>Fr&#252;hkartoffeln sind allerdings &#228;u&#223;erst empfindlich. Wegen ihrer  ausgesprochen zarten Schale m&#252;ssen sie besonders schonend gerodet, verpackt und  m&#246;glichst schnell in den Handel gebracht werden. Kurze Transporte kommen der  Qualit&#228;t von Fr&#252;hkartoffeln daher zu Gute. Zuhause sollten sie h&#246;chstens 14  Tage aufbewahrt werden, danach welken sie schnell. Nach dem Kauf am besten  gleich aus der Folie nehmen und k&#252;hl und dunkel aufheben. So frisch wie m&#246;glich  verarbeiten, lautet ein weiterer Tipp, denn frisch vom Feld schmecken die  fr&#252;hen Knollen am feinsten.</p>
<p><strong>Die Schale kann meisten mit gegessen werden</strong></p>
<p>Das Praktische an Fr&#252;hkartoffeln: Sie m&#252;ssen  nicht unbedingt gesch&#228;lt werden und erleichtern damit die K&#252;chenarbeit. Da die  Schale hauchd&#252;nn ist, kann sie durchaus mitgegessen werden. Ern&#228;hrungswissenschaftler raten das ohnehin, denn viele wertvolle N&#228;hrstoffe  sitzen direkt unter der Schale. Und schon gewusst? Drei Kartoffeln aus neuer  Ernte decken fast zwei Drittel des t&#228;glichen Vitamin-C-Bedarfs von  Erwachsenen.</p>
<p><strong>Fr&#252;hkartoffeln f&#252;r Puristen</strong></p>
<p>Puristen m&#246;gen die fr&#252;hen Knollen am liebsten solo: Einfach  samt Schale kochen, etwas zerlassene S&#252;&#223;- oder Sauerrahmbutter nach Geschmack  dazu, grobk&#246;rniges Meersalz und viel Dill dar&#252;ber streuen &#8211; mehr braucht es  nicht, um Genie&#223;er zum Schwelgen zu bringen. Aber auch diese Variante  schmeckt k&#246;niglich: Kartoffeln, so gro&#223; wie kleine Eier, in Butter anbraten,  dann beiseite stellen. Sobald sie abgek&#252;hlt sind, jeweils mit einer d&#252;nnen  Scheibe durchwachsenen Speck umwickeln, in eine gefettete Auflaufform legen  und im hei&#223;en Ofen bei 180 Grad rund zehn Minuten knusprig backen.</p>
<p>Auch lecker:  Fr&#252;hkartoffeln mit einem w&#252;rzigen Bergk&#228;se &#252;berbacken. Oder lieber Kartoffeln  vom Grill? Dazu einfach kleine, neue Kartoffeln knapp gar kochen,  mit Zitronenvierteln und frischen Lorbeerbl&#228;ttern abwechselnd auf Holzspie&#223;e  stecken und am Rande des Grills rund sechs Minuten grillen, bis sie leicht  gebr&#228;unt sind. Dabei ein paar Mal wenden und mit Butter bestreichen &#8211; das gibt  ein wunderbares Aroma. Dazu passt ein Basilikum-Joghurt-Dip. Sehr fein  schmeckt auch eine Creme aus Butter, Frischk&#228;se, Meerrettich und viel Kerbel.  Die kulinarischen M&#246;glichkeiten f&#252;r Fr&#252;hkartoffeln sind damit noch lange nicht  ersch&#246;pft. Immer wieder fein: der Klassiker Fr&#252;hkartoffeln mit  Schnittlauchquark oder w&#252;rzige Rosmarin-Kartoffeln zu Zitronenh&#228;hnchen oder  edlem Lammkotelett.</p>
<p>Die Saison f&#252;r Fr&#252;hkartoffeln endet im August, doch  das kulinarische Knollenvergn&#252;gen geht weiter: Ab August kommen die mittelfr&#252;hen  Sorten frisch von heimischen Feldern auf den Markt.</p>
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		<title>Auch gegrillt ist Lammfleisch ein Genuss</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 13:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Braten]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-356" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/gegrillte-heidelammlachse.jpg" alt="Auch gegrillt ist Lammfleisch ein Genuss" width="200" height="300" align="left" />Butterzart, mild und zugleich w&#252;rzig &#8211; Lammfleisch steht f&#252;r Genuss und bringt Abwechslung auf den Grillrost. &#8220;Das ideale und edelste Teilst&#252;ck ist der gesamte  R&#252;ckenbereich, ob als Koteletts oder ausgel&#246;st als Lammlachse&#8221;,  erkl&#228;rt Metzger-Obermeister Kurt Mattes aus Stuttgart. Der R&#252;cken ist zart,  saftig und zum Grillen hervorragend geeignet. Auch Lammkeule oder die Teilst&#252;cke davon, die Lammsteaks, gelingen bestens auf offenem Feuer. Spareribs vom jungen  Lamm, sprich aus der Brustspitze geschnittene, marinierte Rippchen, erweitern  die Grillpalette, ebenso Rollbraten aus der Schulter, w&#252;rzige Lammgrillw&#252;rste  und Hackfleischspezialit&#228;ten wie Lamm-Cevapcici. Generell sollte Lammfleisch zum  Grillen nicht zu mager sein, eine frische, hell- bis ziegelrote Farbe  aufweisen und von feinen Fettadern leicht durchzogen sein.</p>
<p><strong>Keine Angst vor Eigengeschmack des Lammfleisches</strong></p>
<p>Lammfleisch  &#252;berzeugt mit seinem dezenten Eigengeschmack. &#8220;Bei uns auf den Wacholderheiden  der Schw&#228;bischen Alb grasen die Schafe Wildkr&#228;uter. Die Aromen dieser w&#252;rzigen  Kr&#228;uter &#252;bertragen sich auf das Fleisch und machen den Geschmack  einzigartig. Mit Gew&#252;rzen k&#246;nnen Sie dies nie so hinbekommen&#8221;, schw&#228;rmt  Experte Mattes. Je nach Region ist ein bestimmter Lammtypus zu Hause, der die  jeweilige Landschaft mit seinen charakteristischen Wildpflanzen beweidet. Moor- oder Heidschnucken &#8211; das Wahrzeichen der L&#252;neburger Heide &#8211; zeichnen sich  durch einen w&#252;rzig-vollaromatischen, wildbretartigen Geschmack aus.<span id="more-357"></span> Kenner im  Norden wissen dagegen das feinw&#252;rzige Aroma des heimischen Salzwiesenlamms zu  sch&#228;tzen. Der typisch tranige und strengere Hammelgeschmack bildet sich erst  bei &#228;lteren Tieren aus. Daher beim Kauf darauf achten, dass das Fleisch von  jungen Tieren stammt. Das Zeichen der Wirtschaftsvereinigung deutsches  Lammfleisch (WDL) garantiert, dass die Tiere zum Zeitpunkt der Schlachtung  maximal sechs Monate alt sind.</p>
<p><strong>Vor dem Grillen Anbraten</strong></p>
<p>&#8220;Auch bei Lammfleisch gilt l&#228;ngst nicht  mehr die veraltete Weisheit so hei&#223; wie m&#246;glich braten&#8221;, sagt K&#252;chenmeister Hans  Schmidt, der erst k&#252;rzlich mit dem Gastro Award Hessen f&#252;r beste regionale K&#252;che  ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Lammfleisch sollte vielmehr auch auf dem Grill nur  hellbraun gebraten werden, damit es sch&#246;n zart bleibt. Lammkoteletts von beiden  Seiten in der Grillmitte anbraten, dann auf dem Grillrand gar ziehen lassen,  nochmals kurz erhitzen und sofort servieren, lautet sein Tipp zur perfekten  Zubereitung. Das Ganze dauert maximal vier Minuten. Eineinhalb Zentimeter dicke  Scheiben von der Keule brauchen gut zehn Minuten. &#8220;Nehmen Sie einen  Rosmarinzweig, wenden Sie ihn in hei&#223;em &#214;l und streichen Sie damit &#252;ber das  fertig gegrillte Lammfleisch, das gibt ein herrliches Aroma&#8221;, ist sein  Geheimtipp. Als Beilage empfiehlt Hans Schmidt Folienkartoffeln mit  B&#228;rlauchschmand. Dazu einen Becher Schmand mit einem Schuss Balsamico-Essig  verr&#252;hren, frischen B&#228;rlauch hinein schneiden, salzen, pfeffern,  fertig.</p>
<p><strong>Einheimisches Lammfleisch tr&#228;gt zum Umweltschutz bei</strong></p>
<p>Sowohl Schmidt als auch Mattes favorisieren heimisches  Lammfleisch. Metzger Mattes: &#8220;Einmal der Umwelt zuliebe, denn die Schafe tragen  zum Umweltschutz bei, indem sie beispielsweise auf der Schw&#228;bischen Alb die  Wacholderheiden kurz halten und damit den Lebensraum vieler Tiere und  Pflanzen sichern. Dar&#252;ber hinaus erm&#246;glicht der Kauf von Lammfleisch aus der  Region, dass die Sch&#228;fer hierzulande &#252;berhaupt existieren k&#246;nnen. Hinzu kommt  die Transparenz des Produkts durch die Regionalit&#228;t.&#8221;</p>
<p>Frisches  Lammfleisch aus heimischer Erzeugung gibt es das ganze Jahr &#252;ber. &#8220;Sie bekommen  es in Metzgereien, oder direkt bei den Sch&#228;fereien&#8221;, informiert Dr. Stefan V&#246;ll,  Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverb&#228;nde (VDL).</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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