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	<title>Kochtipps.net &#187; Desserts</title>
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		<title>Die süße Seite Niedersachsens</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 15:17:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das gesellige Grünkohlessen im Norden der Republik ist auch in Süddeutschland bekannt. Doch ob ostfriesische Waterkant, Lüneburger Heide, norddeutsche Tiefebene, Harz oder Emsland &#8211; die Küche in Niedersachsen präsentiert sich so vielfältig wie dessen Landschaften. Süßes aus dem Alten Land Deftige Apfelsuppe, hausgemachte Apfelkuchen, Apfelchips und Apfelaperitif warten auf die Genießer im Alten Land am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-418" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/vanillehalbgefrorenes-mit-kirschen-in-szechuanpfeffer.jpg" alt="Die süße Seite Niedersachsens" width="465" height="370" />Das gesellige Grünkohlessen im Norden der Republik ist auch in Süddeutschland  bekannt. Doch ob ostfriesische Waterkant, Lüneburger Heide, norddeutsche  Tiefebene, Harz oder Emsland &#8211; die Küche in Niedersachsen präsentiert sich so  vielfältig wie dessen Landschaften.<span id="more-417"></span></p>
<p><strong>Süßes aus dem Alten Land</strong></p>
<p>Deftige Apfelsuppe, hausgemachte  Apfelkuchen, Apfelchips und Apfelaperitif warten auf die Genießer im Alten Land  am Elbstrom. &#8220;800 Obstbaubetriebe reihen sich entlang des Obstmarschenwegs von  Hamburg bis nach Freiburg an der Elbe aneinander. Mit 10.000 Hektar  zusammenhängender Fläche erweist sich das Alte Land als der größte Obstgarten  Deutschlands&#8221;, erklärt Dr. Matthias Görgens vom Obstbauversuchsring in Jork, dem  &#8220;Herzen&#8221; des Alten Lands. Mit 88 Prozent dominieren Apfelbäume den  Anbau, darunter auch alte Sorten wie Glockenapfel oder Gravensteiner. Die  beliebten Süßkirschen sind mit fast sechs Prozent vertreten und werden bis nach  Russland, Skandinavien und England exportiert. Süßkirschen mal anders &#8211; als  regionales Erzeugnis harmonisch gewürzt mit einer Prise Exotik:  Szechuanpfeffer verleiht der Kirschsauce das gewisse Etwas und macht sich  bestens zu erfrischendem Vanillehalbgefrorenem. Das Rezept dazu findet sich auf  der nächsten Seite.</p>
<p><strong>Frische, hausgemachte Kuchen</strong></p>
<p>Eine niedersächsische Besonderheit sind die  urgemütlichen Bauernhofcafés, die ihre Gäste mit frischen, hausgemachten Kuchen  verwöhnen. Unbedingt zu empfehlen: Heidjer Torte, die mit Buchweizen zubereitet  und mit Sahne und Preiselbeerkompott gefüllt wird. Buchweizen, einst auch  Korn der Heide genannt, spielt in Niedersachsen in allen möglichen  Zubereitungsformen eine Rolle, zum Beispiel als Buchweizenpfannkuchen, feinen  Buchweizenwaffeln oder Buchweizengrütze, nach alter Art mit  Buttermilch, Honig und Nüssen. Ganz royal geht es bei der Hannoverschen  Welfenspeise zu. Die festliche Süßspeise besteht aus weißer Vanille- und gelber  Weinschaumcreme und entspricht damit  den Hausfarben der Könige von  Hannover.</p>
<p><strong>Tee, Heidesand und Butterkuchen &#8211; Die beste Kombination für die Teezeit</strong></p>
<p>&#8220;Moin, is Teetied!&#8221; In Ostfriesland ist immer Zeit für eine  Tasse Tee &#8211; stilecht serviert mit einem Stückchen Kandiszucker und einem  großzügigem Klacks Sahne. Der Ostfriese liebt seinen Tee auch mit knusprigen,  hauchzarten Waffeln, mit Heidesand, herrlich mürben Keksen in Talerform, die  im Mund geradezu zerschmelzen, oder mit Butterkuchen frisch vom Blech.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Die Zubereitung von Rhabarber</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 15:21:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er zählt zu den kulinarischen Frühlingsboten und wird von Kennern gerade deshalb so geliebt. Ob als Kompott, Konfitüre, Chutney oder in Muffins &#8211; Rhabarber verleiht vielen süßen Gerichten eine raffiniert fein-säuerliche Note. Saisonauftakt für die beliebten, vielseitigen Stangen im Freilandanbau ist April, bei frühlingshaften Temperaturen kommen sie sogar schon Ende März frisch vom Feld. Ursprüngliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-239" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/rhabarberparfait.jpg" alt="Die Zubereitung von Rhabarber" />Er zählt zu den kulinarischen Frühlingsboten und wird von Kennern gerade deshalb so geliebt. Ob als Kompott, Konfitüre, Chutney oder in Muffins &#8211; Rhabarber verleiht vielen süßen Gerichten eine raffiniert fein-säuerliche Note. Saisonauftakt für die beliebten, vielseitigen Stangen im Freilandanbau ist April, bei frühlingshaften Temperaturen kommen sie sogar schon Ende März frisch vom Feld.<span id="more-240"></span></p>
<p><strong>Ursprüngliche Herkunft</strong></p>
<p>Rhabarber stammt ursprünglich aus der Himalaya-Region Zentralasiens. Sein Name &#8216;Rharbarum&#8217; bezieht sich auf den Fluß Rha, heute die Wolga, an deren Ufern die Tataren &#8211; in den Augen der Römer Barbaren &#8211; das robuste, frostsichere Knöterichgewächs kultivierten. Lange war umstritten, ob  Rhabarber zum Gemüse oder Obst gehört. Botanisch gesehen, ist er ein Gemüse und als solches das erste Gemüse im Jahr, das vom Freiland kommt und ähnlich wie Spargel nur bis Ende Juni geerntet wird.</p>
<p>In Antike, Mittelalter und im alten China galt Rhabarber als Medizinalpflanze und Heilmittel gegen Pest und Darmträgheit. Tatsächlich wird Rhabarber wegen seiner darmregulierenden Wirkung auch heute noch gerne bei Frühjahrskuren eingesetzt.</p>
<p><strong>Fühlingsrhabarber besonders mild</strong></p>
<p>Der mitunter etwas herbe Geschmack ist nicht jedermanns Sache, doch wie viel Säure die Stangen  tatsächlich enthalten, ist abhängig vom Erntezeitpunkt und von der Sorte. Mit fortschreitendem Alter der Stangen steigt der Säuregehalt, zu Saisonbeginn dagegen sind die Stangen noch relativ säurearm. Rotfleischige und rotstielige Sorten wie Holsteiner Blut haben ein milderes Aroma, grünstielige Sorten bringen mehr Ertrag, sind geschmacklich aber deutlich saurer.</p>
<p><strong>Lagerung und Zubereitung von Rhabarber</strong></p>
<p>Frischer Rhabarber ist an glänzenden, festen Stangen und frischen Enden zu erkennen. Eingewickelt in ein feuchtes Tuch lässt er sich mehrere Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren.</p>
<p>Rhabarber wird nie roh verzehrt, sondern immer gekocht. Außerdem finden nur die Stangen Verwendung, die Blätter sind ungenießbar. Praktisch zu wissen: Bei den Sorten, die heute auf dem  Markt sind, ist Schälen kaum noch nötig. Es reicht aus, die Fasern vom Stielende her abzuziehen.</p>
<p><strong>Rhanarber-Pfeffer-Chutney</strong></p>
<p>Eine pfiffige Idee zu Steaks ist das Rhabarber-Pfeffer-Chutney: Dazu drei Rhabarberstangen putzen, klein würfeln und  mit etwas Salz und Zucker Saft ziehen lassen. 100 Gramm Zucker goldgelb  karamellisieren lassen und mit den Rhabarberwürfeln samt Saft ablöschen. Einen Esslöffel eingelegten grünen Pfeffer fein gehackt zugeben und so lange  kochen, bis der Rhabarber gar ist. Dann nur noch etwas fein geschnittenen Estragon untermischen und eventuell mit Salz nachwürzen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Rezeptideen für frisches Frühlingsgemüse</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 16:01:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bäume, Wiesen und Gärten verströmen den ersten zarten Blütenduft und auch auf den Feldern hält der lang ersehnte Frühling endlich wieder Einzug. Ab Ende März, Anfang April kommen die neuen Ernten vom heimischen Acker. &#8220;Rhabarber und Spargel eröffnen den Saisonreigen. Kopfsalat, Radieschen und Spitzkohl folgen Mitte April, Bundzwiebeln und Kohlrabi stehen je nach Witterung ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-253" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/gratin-von-fruehlingsgemuese-in-kraeutersabayon.jpg" alt="Rezeptideen für frisches Frühlingsgemüse" />Bäume, Wiesen und Gärten verströmen den ersten zarten Blütenduft und auch auf  den Feldern hält der lang ersehnte Frühling endlich wieder Einzug. Ab Ende März,  Anfang April kommen die neuen Ernten vom heimischen Acker. &#8220;Rhabarber und  Spargel eröffnen den Saisonreigen. Kopfsalat, Radieschen und Spitzkohl folgen  Mitte April, Bundzwiebeln und Kohlrabi stehen je nach Witterung ab der zweiten  Aprilhälfte zur Verfügung&#8221;, informiert Christian Zeisberger von der CMA Centrale  Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH.<span id="more-254"></span></p>
<p><strong>Der Spargelgenuss</strong></p>
<p>&#8220;Jetzt  kommen so langsam wieder &#8216;frische&#8217; Farben auf den Teller&#8221;, freut sich  Spitzenköchin Sybille Schönberger auf die neue Saison. Ob mit zartem Spanferkel,  kleinen Kartoffeln und Bärlauch-Vinaigrette, überbacken mit feinwürziger  Kräuterhollandaise oder als knackiger Rohkostsalat &#8211; Spargel bietet viel  kreatives Potenzial für kulinarische Geniestreiche. &#8220;Ich mag den Allrounder zum  Beispiel gerne karamellisiert&#8221;, verrät die 31-Jährige. Dazu den Spargel schälen  und in millimeterdünne Scheibchen schneiden. Dann etwas Zucker goldbraun  schmelzen und die Spargelscheiben darin karamellisieren. Ein Stück Butter dazu,  kurz ein paar Sekunden durchschwenken, salzen, pfeffern und als Farbklecks noch  fein geschnittene Bundzwiebeln darüber streuen &#8211; und schon ist in Rekordzeit  eine tolle Beilage zu kurz gebratenem Fleisch und Kartoffelsalat  fertig.</p>
<p>&#8220;Die Süße von Spargel liefert den perfekten Ausgleich zur Schärfe  von Zitronengras und Chilischote&#8221;, erklärt Profi Schönberger und empfiehlt  Asienfans als exotische, bunte Rohkost dieses Rezept: Von einem Stängel  Zitronengras die äußeren drei Schichten abnehmen, denn diese sind roh zu  holzig. Das Innere dann so fein wie möglich schneiden. Dazu kommt ein Pfund  geschälter, in Stücke geschnittener Spargel, eine entkernte und fein gehackte  Chilischote sowie eine Handvoll Sprossenmix. Für Farbe im Salat sorgen Frühlingszwiebeln und ein Bund Radieschen, dekorativ in Stifte geschnitten. Zum  Anmachen empfiehlt die Sterneköchin eine klassische Essig-Öl-Vinaigrette. Wer  möchte, kann zusätzlich Streifen von Spitzkohl und Kohlrabi hinein geben und  vereint so den ganzen Frühling quasi querbeet in einer Salatschüssel &#8211; ein  knackiger, aromatischer Genuss!</p>
<p><strong>Der Spitzkohlgenuss</strong></p>
<p>Der erste frühlingsfrische Spitzkohl  eignet sich laut Schönberger bestens für Soloauftritte. Spitzkohl in ganz dünne  Streifen hobeln, mit einer klassischen Essig-Öl-Marinade übergießen, gut  drücken, damit die Marinade einziehen kann und über Nacht im Kühlschrank  durchziehen lassen. Vor dem Servieren mit Schnittlauch oder Frühlingszwiebelgrün  bestreuen, denn das Auge will ebenfalls genießen!</p>
<p><strong>Auch Kopfsalat passt in den Frühling</strong></p>
<p>Eine außergewöhnliche  Idee ist warmer Kopfsalat. Dazu Kopfsalatherzen vierteln, in einer Pfanne in  heißem Rapsöl kurz anbraten und mit feinem Beerenessig ablöschen. Dann nur noch  mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und zu Stangenspargel und Kartoffeln  servieren.</p>
<p>&#8220;Mit Rahmkohlrabi zu Kartoffeln und gebratenem  Schweinemedaillon lockt man jeden aus der Ecke&#8221;, ist Schönberger überzeugt. Dazu  eine klassische Béchamelsauce kochen. Den Kohlrabi in feine Stifte schneiden,  kurz in Butter anschwitzen und in der Béchamelsauce garen. &#8220;Dabei häufig  umrühren und aufpassen, dass die Sauce nicht anbrennt&#8221;, rät die  Expertin.</p>
<p><strong>Zum Dessert Rhabarberkompott</strong></p>
<p>Als Dessert bietet sich ein Rhabarberkompott mit knusprigen  Waffeln oder Hefepfannkuchen an. Fein schmecken auch Rhabarberbeignets, in süßen  Teig getauchte, goldbraun ausgebackene Rhabarberstücke. Mit Vanillesauce oder  Quark-Mohn-Mousse anrichten &#8211; und der Frühling wird zum Fest!</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Süß oder Pikant? &#8211; Rezeptideen für Pfannkuchen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 15:26:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie lassen sich rollen, füllen und hoch türmen, erfreuen sowohl süß als auch pikant. Kaum ein Gericht präsentiert sich so variantenreich wie die allseits beliebten Pfannkuchen. Im Internet liefert die Suchmaschine Google für das Stichwort Pfannkuchen über 940.000 Treffer, für die  französischen Crêpes rund 4,2 Millionen und für das amerikanische Pendant, die Pancakes, weit über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-268" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/quark-pfannkuchen-tuermchen-mit-kompott.jpg" alt="Süß oder Pikant? - Rezeptideen für Pfannkuchen" align="left" />Sie lassen sich rollen, füllen und hoch türmen, erfreuen sowohl süß als auch  pikant. Kaum ein Gericht präsentiert sich so variantenreich wie die allseits  beliebten Pfannkuchen. Im Internet liefert die Suchmaschine Google für das  Stichwort Pfannkuchen über 940.000 Treffer, für die  französischen Crêpes rund  4,2 Millionen und für das amerikanische Pendant, die Pancakes, weit über neun  Millionen. Die Zahlen sprechen für sich: In den Zeiten des &#8216;world wide web&#8217; ist  das Märchen vom Pfannkuchen, der in die Welt auszog, längst Wirklichkeit  geworden. Ob groß oder klein, Crespelle, Blini oder Poffertjes &#8211; fast rund um  den Globus finden Genießer ihr ganz eigenes Eierkuchenglück.</p>
<p>Die in Wien  aufgewachsene Fernsehköchin Sarah Wiener mag Palatschinken, die österreichische  Pfannkuchen-Version, am liebsten hauchdünn, goldgelb und mit einer  selbstgemachten Marillenmarmelade angerichtet. &#8220;Man darf aber nicht den Fehler  machen, zuviel Marmelade darauf zu streichen, sonst stimmt das ausgewogene  Verhältnis zwischen dem dünnen Teig und der süßen Komponente nicht mehr.&#8221;<span id="more-269"></span></p>
<p><strong>Der klassische Pfannkuchen</strong></p>
<p>Der klassische Pfannkuchenteig besteht aus Mehl, Milch, Eiern und einer  Prise Salz. Als goldener Schnitt sozusagen kommen pro Person auf 50 Gramm Mehl  ein Achtel Liter Milch und ein mittelgroßes Ei. &#8220;Man kann dann natürlich noch  ein bisschen herumspielen und beispielsweise gehackten Spinat, Kräuter, Paprika, Tomatenmark oder fein geraspelte Rote Bete zum Teig geben&#8221;. Der Fantasie sind  hierbei keine Grenzen gesetzt. &#8220;Das Wichtigste ist, dass die Grundprodukte von guter Qualität sind&#8221;, rät Wiener, die selbst gerne zu Bio-Eiern und Vollmilch  greift. Laut Wiener ist für das Gelingen entscheidend, den Teig gut zu verrühren und mindestens 20 Minuten stehen zu lassen. Nur so können sich alle Zutaten zu  einer homogenen Masse verbinden: &#8220;Hilfreich ist, zunächst einen  Probepalatschinken zuzubereiten. Ist er zu dick, gibt man noch ein bisschen  Milch dazu. Der erste Palatschinken wird so gut wie nie etwas, den muss man dem  Palatschinkengott opfern.&#8221; Und der dürfte sich nicht lange bitten  lassen&#8230;</p>
<p><strong>Pikante Pfannkuchen</strong></p>
<p>Pfannkuchen lassen sich auch sehr schön pikant füllen, etwa mit  Hack oder Gemüse. Gerne schichtet Wiener auch Pfannkuchen zu Torte oder Lasagne  auf. &#8220;Oder &#8211; was ich ebenfalls sehr nett finde &#8211; man macht kleine Säckchen  daraus, versteckt darin zum Beispiel Champignons oder Spargel, paniert das Ganze  mit Ei und Brösel und backt sie in Fett heraus. Oder man umbindet die Säckchen  mit Schnittlauch, macht eine leichte, moussierte Sauce dazu und hat dann eine  sehr schöne Vorspeise.&#8221; Und damit ist die kulinarische Entdeckungsreise noch  lange nicht am Ende: Die Galette, Ur-Ahnin der superdünnen Crêpes und bereits  seit dem Mittelalter in der Bretagne bekannt, bekommt durch Buchweizenmehl eine  besondere Note. Pancakes &#8211; schön dick und luftig durch Sodapulver &#8211; isst man in  Nordamerika. Blini sind die kleinen, russischen Hefepfannkuchen. Crespelle  heißen die italienischen Eierkuchen, Poffertjes die holländischen  Varianten.</p>
<p><strong>Pfannkuchen ernährungsphysiologisch betrachtet</strong></p>
<p>Auch ernährungsphysiologisch bekommen Pfannkuchen &amp; Co  gute Noten. &#8220;Sie sind leicht verdaulich und liefern eine Eiweiß-Kombination von  hoher biologischer Wertigkeit, Getreide- mit Milcheiweiß und Ei &#8211; das ist fast  nicht zu toppen&#8221;, informiert die Ernährungs-Fachjournalistin Dagmar von Cramm.  In Pfannkuchen lässt sich zudem wunderbar Vollkorn &#8220;verstecken&#8221;, etwa in Form  von Haferflocken oder Vollkornmehl. Gemüse, eingebacken oder als Füllung, sowie frisch zubereitete Früchtepürees bieten sich als optimale Ergänzung an.</p>
<p><strong>Weniger Fett &#8211; bessere Pfannkuchen</strong></p>
<p>&#8220;Das  Einzige, was man bei Pfannkuchen so richtig falsch machen kann, ist, zuviel Fett in die Pfanne reinzugeben aus Angst, dass etwas anbrennt&#8221;, stellt die Ernährungsexpertin fest. Ihr Tipp: Gute, beschichtete Pfannen kommen mit sehr  wenig Fett aus. Als Bratfett empfiehlt von Cramm Butter, &#8220;weil es geschmacklich am besten dazu passt.&#8221; Wichtig ist, die Butter nicht zu hoch zu erhitzen. Dann steht dem Genuss nichts mehr im Wege. Und nicht zuletzt sind Pfannkuchen ein ausgesprochen praktisches Familienessen, weiß die dreifache Mutter aus Erfahrung: &#8220;Gerade wenn die Kinder zu verschiedenen Zeiten nach Hause kommen oder man mittags nur etwas Kleines essen will, sind Pfannkuchen sehr gut geeignet, denn sie sind in Nullkommanichts fertig.&#8221;</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Desserts &#8211; Sinnliches Vergnügen für Augen und Gaumen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 08:43:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob spannender Film oder feines Menü &#8211; zum Schluss fiebern alle erwartungsfroh dem Finale entgegen. Doch mit welchem Dessert gelingt der glamouröse Auftritt? Hier kommen Trends und Tipps für beeindruckenden Dessertzauber mit Sternenglanz. &#8220;Ganz stark im Kommen sind Eiskreationen mit Früchten. Zum Teil werden zurzeit die verrücktesten Kompositionen kreiert. Dabei geht der Trend hin zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-111" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2008/11/schokoladen-maronenstaub.jpg" alt="Schokoladen-Maronenstaub auf karamellisierten Apfelscheiben" width="465" height="339" />Ob spannender Film oder feines Menü &#8211; zum Schluss fiebern alle erwartungsfroh dem Finale entgegen. Doch mit welchem Dessert gelingt der glamouröse Auftritt? Hier kommen Trends und Tipps für beeindruckenden Dessertzauber mit Sternenglanz.</p>
<p>&#8220;Ganz stark im Kommen sind Eiskreationen mit Früchten. Zum Teil werden zurzeit die verrücktesten Kompositionen kreiert. Dabei geht der Trend hin zu filigranen, hochveredelten Kleinigkeiten, beispielsweise Früchte mit feinster Schokolade überzogen&#8221;, berichtet Dirk Ellinger, Geschäftsführer des Thüringer Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga Thüringen e.V.) und Jurymitglied beim diesjährigen Patissierwettbewerb auf der Messe euro.sweet in Erfurt. Viele Patissiers gehen weg vom kleinen Mittelteller, teilweise sogar hin zum englischen Teller mit 30 oder 32 Zentimetern Durchmesser. Neu ist auch, dass ein Dessert heute aus vier, fünf Bestandteilen kreiert wird, beispielsweise etwas Eis, Mousse au Chocolat, dazu ein kleiner Crêpe und originelles Hippengebäck. Der Patissier darf zeigen, was er kann: Die Kunst des Zuckerziehens etwa gibt es schon lange, doch heute macht man Zuckerbetten daraus und füllt sie mit Früchten. Ellinger: &#8220;Der Trend geht ganz klar dahin, dass das Dessert ein eigener Höhepunkt am Ende der Menüfolge ist, welches sowohl den Gaumen als auch das Auge überzeugt.&#8221;<span id="more-110"></span></p>
<p>Wie man auch zu Hause mit kreativen Dessertideen Eindruck schindet, verrät Melanie Wolter, Berliner Patissier 2006: &#8220;Wenn ich zu Hause ein fertig gekauftes Eis habe, dann verfeinere ich das immer ein bisschen, indem ich beispielsweise bei Nuss-Eis noch geröstete Nüsse unterziehe.&#8221; Auch Vanilleeis lässt sich raffiniert veredeln, zum Beispiel mit etwas Kardamom, selbst eingelegten Rumrosinen oder Stückchen edler Schokolade. Zum Untermischen der Zutaten das Eis in einer Schüssel leicht antauen<br />
lassen, Handschuhe anziehen, Zutaten unterarbeiten und wieder einfrieren.</p>
<p><strong>Dekoration &#8211; Das Auge isst mit<br />
</strong></p>
<p>&#8220;Zum Dekorieren gehört für mich auf jeden Fall Minze dazu&#8221;, sagt Wolter. Schön sind auch geraspelte Schokolade, geröstete Mandeln oder Haselnüsse. Ebenfalls dekorativ: Mit Hilfe eines Pergamenttütchens ein Schokogitter aus geschmolzener Schokolade auftragen. Dazu ausgehöhlte, mit Haselnuss-Eis gefüllte Mini-Birnen &#8211; gibt es in der Dose &#8211; etwas Minze, fertig ist das Klasse-Dessert. Auch zu weihnachtlichen Eis-Arrangements empfiehlt die gelernte Köchin eine fruchtige Komponente, zum Beispiel ein Orangen- oder Mandarinenragout. Oder besonders lecker zu Nuss-Eis: ein Backpflaumenragout. Dazu Backpflaumen vierteln und in Rum oder Amaretto einlegen. Oder die Backpflaumen in Rotwein zusammen mit etwas Zimt, Sternanis, Kardamom und Vanille kochen. &#8220;Den Fond würde ich dann später auf jeden Fall mit Stärke abbinden, damit das Ragout schön glänzt und die Sauce nicht wie eine Suppe über den Teller läuft&#8221;, rät die 31-Jährige.</p>
<p><strong>Ein Wintermärchen auf dem Teller</strong></p>
<p>Ein Wintermärchen auf den Teller zu zaubern ist laut Wolter für jeden nachzumachen. Dazu Milch wie für Cappuccino aufschäumen und als Dekoration auf den Teller geben. &#8220;Das lockert auf und sieht ein bisschen wie frischer Schnee aus.&#8221; Lecker: Milch vor dem Aufschäumen mit etwas Vanillezucker und Kardamom aufkochen und durch ein Tuch passieren. Und so wird angerichtet: Von Vanilleeis eine Nocke auf den Teller geben, dazu ein Ragout aus tiefgefrorenen Sauerkirschen, darauf Kardamomschaum und etwas Minze geben &#8211; schon hat man ein in jeder Hinsicht cooles Dessert.</p>
<p>Auch schön: eine Panna-Cotta-Creme etwa eineinhalb Zentimeter hoch in ein mit Sichtfolie ausgelegtes Blech füllen und fest werden lassen. Das kann man bereits ein, zwei Tage vorher machen. Zum Anrichten Sterne ausstechen, dazu den Ausstecher in heißes Wasser tauchen, dann die Sterne mit einer Hebe-Palette auf dunkle Teller legen, Sternanis und Minze daran stecken &#8211; das macht es pfiffig &#8211; und mit einem Mandarin- oder Orangenragout anrichten.</p>
<p>Und auf jeden Fall ein Hingucker: aus Pappe eine Schablone schneiden, etwa einen Nikolausstiefel, diesen vor dem Anrichten auf den Teller legen und mit Puderzucker oder Kakao pudern. Generell wichtig: Teller nicht überladen, es muss eine Anordnung darauf stattfinden. Am besten das Dessert schon mal für sich selbst auf einem Probeteller anrichten, das gibt Sicherheit. Auch sollte der Tisch schön dekoriert sein, &#8220;sonst kann das tollste Dessert nicht wirken&#8221;, gibt Wolter zu bedenken.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Leckere Dessertvarianten mit Erdbeeren</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 13:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aromatisch, saftig, süß – Erdbeeren zählen zu den schönsten, sommerlichen Genüssen. Kein Wunder, dass auch schon unsere Vorfahren die Vorzüge der roten Prachtfrucht zu schätzen wussten. So ist das Paradedessert „Erdbeeren mit Sahne“ keine moderne Erfindung. Die Kochbuch-Autorin Henriette Davidis schwärmt in ihrem „Praktischen Kochbuch“ aus dem Jahr 1891: „An heißen Sommertagen ist dies die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16" class="wp-caption alignnone" style="width: 475px"><a href="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2008/10/erdbeeren-dessert.jpg"><img class="size-full wp-image-16" title="erdbeeren-dessert" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2008/10/erdbeeren-dessert.jpg" alt="© CMA" width="465" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">©CMA / Erdbeeren als Dessert</p></div>
<p>Aromatisch, saftig, süß – Erdbeeren zählen zu den schönsten, sommerlichen  Genüssen. Kein Wunder, dass auch schon unsere Vorfahren die Vorzüge der roten  Prachtfrucht zu schätzen wussten.</p>
<p>So ist das Paradedessert „Erdbeeren mit Sahne“  keine moderne Erfindung. Die Kochbuch-Autorin Henriette Davidis schwärmt in  ihrem „Praktischen Kochbuch“ aus dem Jahr 1891: „An heißen Sommertagen ist dies  die erfrischendste Erdbeerspeise“.<span id="more-15"></span></p>
<p><strong>Erdbeeren mit Zucker und Schlagsahne</strong><br />
Nach Davidis ist die Gaumenfreude im  Handumdrehen zubereitet: Von schönen, reifen Gartenerdbeeren nur die waschen, die es nötig haben, dann die Kelchblätter entfernen. Die Früchte mit Zucker  einpudern und mit wenig gesüßter Schlagsahne bedecken &#8211; fertig. Bei der  Abwandlung des Klassikers sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Ein Hauch  Pfeffer, Ingwer oder Kardamom, frische Kräuter wie Melisse und Minze oder  geröstete Nüsse setzen immer wieder neue, kulinarisch interessante Akzente.</p>
<p>Auch  gut: Erdbeeren mit Zitronensaft oder einem Schuss Alkohol marinieren. Hauptsaison für heimische Erdbeeren sind die typischen Sommermonate &#8211; fast schon  zu kurz, um alle Köstlichkeiten mit frischen Erdbeeren auszuprobieren.</p>
<p><strong>Erdbeeren mit Brie</strong><br />
Fein-säuerlicher Quark, Bayerische Creme oder Mandelbiskuit mit Erdbeeren, einfach himmlisch. Oder ganz exquisit: Erdbeeren mit Brie. Die Kombination ist nicht nur ungewöhnlich lecker, sondern als schnelle Dessertidee kaum zu schlagen.</p>
<p><strong>Pürierte Erdbeeren mit Sekt</strong><br />
Und die Krönung: pürierte Erdbeeren mit gut gekühltem Sekt aufgießen –  nicht umsonst genießt schließlich die Erdbeere den Ruf einer Beerenobst-Königin!</p>
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