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	<title>Kochtipps.net &#187; Braten</title>
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		<title>Hackfleisch eignet sich nicht nur für Bouletten</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 15:20:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob als Hackbraten oder Hamburger, klassisch oder exotisch gewürzt &#8211; Hackfleisch präsentiert sich als echtes Multitalent. Sein Erfolgsgeheimnis liegt in seiner Vielseitigkeit und der schnellen Zubereitung. Beim Biss in eine Bulette denkt heute niemand mehr daran, dass die beliebten Fleischkugeln ursprünglich &#8220;Boules&#8221;, sprich Kugeln, hießen und nach französischem Rezept aus Pastetenteig gedreht wurden. Gemischtes Hack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-444" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/ueberbackenes-fladenbrot-mit-hackfleischfuellung.jpg" alt="Hackfleisch eignet sich nicht nur für Bouletten" width="465" height="330" />Ob als Hackbraten oder Hamburger, klassisch oder exotisch gewürzt &#8211; Hackfleisch  präsentiert sich als echtes Multitalent. Sein Erfolgsgeheimnis liegt in seiner  Vielseitigkeit und der schnellen Zubereitung.</p>
<p>Beim Biss in eine Bulette  denkt heute niemand mehr daran, dass die beliebten Fleischkugeln ursprünglich  &#8220;Boules&#8221;, sprich Kugeln, hießen und nach französischem Rezept aus Pastetenteig  gedreht wurden.<span id="more-445"></span></p>
<p><strong>Gemischtes Hack für Falschen Hasen</strong></p>
<p>Gemischtes Hackfleisch besteht jeweils zur Hälfte aus  Schweine- und Rindfleisch und enthält zirka 25 bis 30 Prozent Fett. Es empfiehlt  sich besonders für Hackbraten und Frikadellen. Eine leckere  Hackbratenspezialität ist beispielsweise der &#8220;Falsche Hase&#8221;, bei der  hartgekochte Eier im Fleischteig nicht fehlen dürfen.</p>
<p>Rinderhack gewinnt  man aus Teilstücken vom Rind, beispielsweise aus Brust oder Schulter. Mit 20  Prozent Fettgehalt gilt es als Leichtgewicht unter den Hackfleischsorten. Das  besonders saftige Schweinehack wird aus entfettetem  Schweinefleisch hergestellt. Der Fettanteil kann bis zu 35 Prozent betragen.  Bei Mett handelt es sich um eine Spezialität aus reinem Schweinehack, das  besonders gut auf frischem Bauernbrot schmeckt. An der Fleischtheke wird es fix  und fertig gewürzt &#8211; oft auch mit Zwiebeln verfeinert &#8211; angeboten. Lammhack  bietet sich als würzige Alternative zu Rinder- und Schweinehack an. Es liegt im  Fettgehalt zwischen 20 bis 25 Prozent und eignet sich besonders für mediterrane  Genüsse.</p>
<p><strong>Hygiene ist beim Hackfleisch Pflicht</strong></p>
<p>Hygiene ist bei Hackfleisch besonders wichtig. Das starke  Zerkleinern vergrößert die Oberfläche und bietet dadurch Keimen &amp; Co. viel  Angriffsfläche. Daher muss Hackfleisch am Tag der Herstellung verkauft und unter  vier Grad gelagert werden. Am besten in Kühltaschen nach Hause tragen, sofort  kühl legen und noch am selben Tag verwenden. Gut durchgebraten hält es sich ein  bis zwei Tage im Kühlschrank. Unter Schutzatmosphäre abgepacktes Hackfleisch  darf nur in Betrieben mit spezieller EU-Zulassung hergestellt werden. Es ist  länger haltbar und sollte bis zum aufgedruckten Datum verbraucht  werden.</p>
<p><strong>Hackfleisch asiatisch angehaucht</strong></p>
<p>Zitronengras verwandelt Hackfleisch in trendigen Asia-Genuss.  Dazu vier Zitronengrasstangen putzen, waschen und mit einem scharfen Messer  längs halbieren &#8211; so entstehen acht Spieße. Einen Fleischteig aus 500 Gramm  gemischtem Hack mit frischem Ingwer würzen, zu Bällchen formen, braten und  leicht abgekühlt auf den Zitronengrasstangen verteilen.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Auch gegrillt ist Lammfleisch ein Genuss</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 13:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-356" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/gegrillte-heidelammlachse.jpg" alt="Auch gegrillt ist Lammfleisch ein Genuss" width="200" height="300" align="left" />Butterzart, mild und zugleich würzig &#8211; Lammfleisch steht für Genuss und bringt Abwechslung auf den Grillrost. &#8220;Das ideale und edelste Teilstück ist der gesamte  Rückenbereich, ob als Koteletts oder ausgelöst als Lammlachse&#8221;,  erklärt Metzger-Obermeister Kurt Mattes aus Stuttgart. Der Rücken ist zart,  saftig und zum Grillen hervorragend geeignet. Auch Lammkeule oder die Teilstücke davon, die Lammsteaks, gelingen bestens auf offenem Feuer. Spareribs vom jungen  Lamm, sprich aus der Brustspitze geschnittene, marinierte Rippchen, erweitern  die Grillpalette, ebenso Rollbraten aus der Schulter, würzige Lammgrillwürste  und Hackfleischspezialitäten wie Lamm-Cevapcici. Generell sollte Lammfleisch zum  Grillen nicht zu mager sein, eine frische, hell- bis ziegelrote Farbe  aufweisen und von feinen Fettadern leicht durchzogen sein.</p>
<p><strong>Keine Angst vor Eigengeschmack des Lammfleisches</strong></p>
<p>Lammfleisch  überzeugt mit seinem dezenten Eigengeschmack. &#8220;Bei uns auf den Wacholderheiden  der Schwäbischen Alb grasen die Schafe Wildkräuter. Die Aromen dieser würzigen  Kräuter übertragen sich auf das Fleisch und machen den Geschmack  einzigartig. Mit Gewürzen können Sie dies nie so hinbekommen&#8221;, schwärmt  Experte Mattes. Je nach Region ist ein bestimmter Lammtypus zu Hause, der die  jeweilige Landschaft mit seinen charakteristischen Wildpflanzen beweidet. Moor- oder Heidschnucken &#8211; das Wahrzeichen der Lüneburger Heide &#8211; zeichnen sich  durch einen würzig-vollaromatischen, wildbretartigen Geschmack aus.<span id="more-357"></span> Kenner im  Norden wissen dagegen das feinwürzige Aroma des heimischen Salzwiesenlamms zu  schätzen. Der typisch tranige und strengere Hammelgeschmack bildet sich erst  bei älteren Tieren aus. Daher beim Kauf darauf achten, dass das Fleisch von  jungen Tieren stammt. Das Zeichen der Wirtschaftsvereinigung deutsches  Lammfleisch (WDL) garantiert, dass die Tiere zum Zeitpunkt der Schlachtung  maximal sechs Monate alt sind.</p>
<p><strong>Vor dem Grillen Anbraten</strong></p>
<p>&#8220;Auch bei Lammfleisch gilt längst nicht  mehr die veraltete Weisheit so heiß wie möglich braten&#8221;, sagt Küchenmeister Hans  Schmidt, der erst kürzlich mit dem Gastro Award Hessen für beste regionale Küche  ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Lammfleisch sollte vielmehr auch auf dem Grill nur  hellbraun gebraten werden, damit es schön zart bleibt. Lammkoteletts von beiden  Seiten in der Grillmitte anbraten, dann auf dem Grillrand gar ziehen lassen,  nochmals kurz erhitzen und sofort servieren, lautet sein Tipp zur perfekten  Zubereitung. Das Ganze dauert maximal vier Minuten. Eineinhalb Zentimeter dicke  Scheiben von der Keule brauchen gut zehn Minuten. &#8220;Nehmen Sie einen  Rosmarinzweig, wenden Sie ihn in heißem Öl und streichen Sie damit über das  fertig gegrillte Lammfleisch, das gibt ein herrliches Aroma&#8221;, ist sein  Geheimtipp. Als Beilage empfiehlt Hans Schmidt Folienkartoffeln mit  Bärlauchschmand. Dazu einen Becher Schmand mit einem Schuss Balsamico-Essig  verrühren, frischen Bärlauch hinein schneiden, salzen, pfeffern,  fertig.</p>
<p><strong>Einheimisches Lammfleisch trägt zum Umweltschutz bei</strong></p>
<p>Sowohl Schmidt als auch Mattes favorisieren heimisches  Lammfleisch. Metzger Mattes: &#8220;Einmal der Umwelt zuliebe, denn die Schafe tragen  zum Umweltschutz bei, indem sie beispielsweise auf der Schwäbischen Alb die  Wacholderheiden kurz halten und damit den Lebensraum vieler Tiere und  Pflanzen sichern. Darüber hinaus ermöglicht der Kauf von Lammfleisch aus der  Region, dass die Schäfer hierzulande überhaupt existieren können. Hinzu kommt  die Transparenz des Produkts durch die Regionalität.&#8221;</p>
<p>Frisches  Lammfleisch aus heimischer Erzeugung gibt es das ganze Jahr über. &#8220;Sie bekommen  es in Metzgereien, oder direkt bei den Schäfereien&#8221;, informiert Dr. Stefan Völl,  Geschäftsführer der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL).</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Rezept für Böfflamot &#8211; Kulinarisches aus Bayern</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:11:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Küche südlich des Weißwurstäquators hat mehr zu bieten als knusprige Haxen, Krautsalat und Knödel: Böfflamot heißt das köstliche Bratengericht, das als Boeuf à la mode im Gefolge Napoleons einst nach Bayern kam. Der Münchner Spitzenkoch Stefan Ziemann hat den Rezeptklassiker raffiniert zum unkomplizierten Gästeessen abgewandelt. Traditionelles Böfflamot In der traditionellen Version kommt ein Stück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-260" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/boefflamot.jpg" alt="Rezept für Böfflamot - Kulinarisches aus Bayern " />Die Küche südlich des Weißwurstäquators hat mehr zu bieten als knusprige Haxen,  Krautsalat und Knödel: Böfflamot heißt das köstliche Bratengericht, das als  Boeuf à la mode im Gefolge Napoleons einst nach Bayern kam. Der Münchner  Spitzenkoch Stefan Ziemann hat den Rezeptklassiker raffiniert zum  unkomplizierten Gästeessen abgewandelt.<span id="more-259"></span></p>
<p><strong>Traditionelles Böfflamot</strong></p>
<p>In der traditionellen Version  kommt ein Stück Rindfleisch von der Schulter vor dem Schmoren in eine  Rotwein-Beize. Stefan Ziemann beizt stattdessen edles Rinderfilet, gart es bei  niedriger Temperatur und rollt es vor dem Servieren in Frühlingskräutern:  &#8220;Dann liegt ein zartes Fleischstück auf dem Teller, innen rosafarben, außen grün  durch die Kräuter und dazu die dunkle Sauce &#8211; das schaut einfach gut aus&#8221;, weiß  Ziemann. Und so wird&#8217;s gemacht: Je eine Möhre, Zwiebel, Sellerieknolle und  das Weiße einer Lauchstange klein schneiden. Mit 0,7 Liter Rotwein, ein paar  Nelken, Wacholderbeeren, Pfefferkörnern und einem Lorbeerblatt aufkochen,  abkühlen lassen und das Filet darin zwei bis drei Tage im Kühlschrank  beizen.</p>
<p>Fleisch herausheben, das dünne Ende umklappen und mit Küchengarn  festbinden. &#8220;So wird alles zur gleichen Zeit gar&#8221;, erklärt der Leiter einer  Kochschule. Das Fleisch in heißem Butterschmalz rundum anbraten und danach im  Backofen bei 80 Grad zirka eineinhalb Stunden sanft garen. Mit  Bratenthermometer lässt sich der perfekte Garzeitpunkt ermitteln.</p>
<p><strong>Die Sauce ist der Schlüssel</strong></p>
<p>&#8220;Das  Ganze steht und fällt mit der Sauce&#8221;, sagt Ziemann und empfiehlt folgende  Vorgehensweise: Gemüse absieben, dabei die Beize auffangen. Das Gemüse aus der  Beize samt Gewürzen kräftig anbraten, mit etwas Beize ablöschen und einkochen,  damit die Sauce schön dunkel wird. Nochmals wiederholen, zwei Esslöffel  Tomatenmark unterrühren, restliche Beize und ein, zwei Gläser Rinderfond  zugießen und zirka ein bis zwei Stunden bei niedriger Hitze sämig einkochen  lassen. Dann durchsieben, das Gemüse aber nicht durchstreichen. Um die  Röstaromen zu unterstreichen, als Clou ein bis zwei Rippen zartherber, 70-prozentiger Schokolade sowie eine halbe Tasse Espresso zugeben. Mit Salz,  Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken, fertig.</p>
<p><strong>Kein Küchenstress bei  Einladungen:</strong> Die Sauce lässt sich am Vortag zubereiten und das Fleisch bereits  anbraten.</p>
<p>Die Garzeit des wieder kühl gestellten Filets verlängert sich um zirka  20 Minuten. &#8220;Das Fleisch aus dem Ofen nehmen und noch fünf Minuten  ruhen lassen&#8221;, rät Ziemann. Für den grünen Frische-Kick Petersilie, einen  Hauch Kerbel und wenig Estragon grob hacken und das Rinderfilet nach der  Ruhepause einmal durchrollen. Anschließend aufschneiden.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Nicht nur an Ostern eine Delikatesse: Lamm</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 15:52:33 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-227" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/lammruecken-mit-wuerziger-kruste-aus-edelpilzkaese.jpg" alt="Nicht nur an Ostern eine Delikatesse: Lamm" />Ob zu Ostern, in der Grillsaison oder einfach nur so &#8211; ein schönes, zartes Stück  Lammfleisch bereichert den Speiseplan und bietet viel Abwechslung. Wenn Edles  für die Festtagstafel gefragt ist, sind Lammrücken, Keule und Filet immer  richtig. &#8220;Aber auch mit preiswerteren Stücken wie der Schulter kann ich sehr  viel Schönes zubereiten, denn beim Lamm ist alles zart&#8221;, informiert  Fleischermeister Gunther Kühn aus Nordfriesland.  &#8220;Wenn Sie beispielsweise ein  bisschen Fetakäse und ein paar frische Kräuter darauf geben, können Sie einen  sehr schönen Rollbraten daraus zaubern.&#8221;<span id="more-226"></span></p>
<p><strong>Lamm in vielen Variationen genießen</strong></p>
<p>&#8220;Es gibt heute sehr viele  Möglichkeiten, Lamm zu genießen&#8221;, ergänzt Melanie Hartmann, amtierende  Nordfriesische Lammkönigin, deren Lieblingsgericht Lammcurry ist, eine Art  Lammgulasch. Von Frikadellen über Bratwurst bis zu Salami reicht die  aktuelle Lamm-Angebotspalette &#8211; hier findet jeder &#8220;seinen&#8221; Leckerbissen. Der  Verbrauch an Lammfleisch lag 2006 hierzulande bei rund einem Kilogramm, in den  Lamm-Hochburgen Griechenland und Spanien dagegen bei rund 13,3 beziehungsweise  sechs Kilogramm. &#8220;Viele trauen sich nicht an das Produkt Lamm heran&#8221;,  bedauert die 28-jährige Tochter eines Schafzüchters. Sie rät: Einfach mal  probieren. Das Zeichen der Wirtschaftsvereinigung deutsches Lammfleisch (WDL)  garantiert, dass die Tiere zum Zeitpunkt der Schlachtung nicht älter als  sechs Monate sind. Keine Angst also vor dem typischen Hammelgeschmack &#8211; dieser  entwickelt sich erst ab einem Jahr. Faustregel: Je jünger das Tier, desto heller  das Fleisch. Das Fett sollte weiß sein. Tipp für Feinschmecker: Frisches  Lammfleisch aus der Region gibt es inzwischen das ganze Jahr über zu kaufen. Doch Schafe liefern nicht nur hochwertiges, fettarmes Fleisch und kuschelige  Wolle: Als Küstenschützer und Landschaftspfleger ziehen sie unermüdlich über  Deiche, Wiesen und Weiden und sind dabei von unschätzbarem ökologischen  Nutzen.&#8221;</p>
<p><strong>Schafe als Landschaftsgärtner</strong></p>
<p>&#8220;Man vergisst oft, dass Schafe die Bodenerosion deutlich  verhindern&#8221;, erklärt Dr. Stefan Völl, Geschäftsführer der Vereinigung Deutscher  Landesschafzuchtverbände (VDL). Mit ihren Hufen stampfen die Schafe den Boden  fest. Gleichzeitig regen sie mit ihrem kräftigen Appetit die Gräser zu  intensivem Wurzelwachstum an. Dadurch vernetzt der Boden stark und wird vor dem  Abspülen bewahrt. Wo auch immer Küsten gegen Sturmfluten gesichert oder  Alpentäler vor Gerölllawinen geschützt werden müssen &#8211; auf die Schafherden  ist Verlass. Darüber hinaus helfen sie entscheidend mit, das typische  Landschaftsbild der Lüneburger Heide oder der Wacholderheiden Baden-Württembergs  auch für die Zukunft zu erhalten. Dank der Schafe nehmen Büsche und Bäume  dort nicht überhand, kann die Heide im Spätsommer prachtvoll blühen und der  Lebensraum für viele seltene Blumen- und Tierarten bestehen bleiben.</p>
<p><strong>Ökologische Haltung &amp; Geschmack &#8211; Eine Chance für die Schäfer</strong></p>
<p>&#8220;Ohne die Heidschnucken, die im Naturpark Lüneburger Heide gehalten  werden, würde es diese einzigartige Landschaft nicht mehr geben&#8221;, räumt das  Niedersächsische Umweltministerium auf seiner Homepage ein. Auch der  Naturschutzbund NABU Baden-Württemberg stellt fest: &#8220;Nur wenn immer mehr  Menschen Lammfleisch von Tieren aus der Region essen, haben die Schäfer eine  Chance zum Überleben.&#8221;</p>
<p>Die natürliche, ökologisch sinnvolle Weidehaltung wissen  erfahrene Gourmets zu schätzen: Das Salzwiesenlamm etwa, ein echtes  Nordlicht, schmeckt einzigartig würzig &#8211; kein Wunder bei den leckeren  Salzgräsern und der frischen Meerluft. Das Fleisch der Heidschnucken, dem  Wahrzeichen der Lüneburger Heide, zeichnet sich durch ein  kräftiges, wildbretartiges Aroma aus. Und das Alpenlamm frisst würzige  Wildkräuter und typische Alpengräser. Das schlägt sich eben auch im Geschmack  und in der Fleischqualität nieder &#8211; einfach delikat.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>So gelingt Ihnen ein saftiges Schnitzel!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 15:22:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob paniert, natur oder raffiniert gefüllt, Schnitzel erweisen sich als wahre Multitalente. Sie sind allseits beliebt, bei kleinen Genießern genauso wie bei den Großen. Die Frage, ob Schnitzel ein typisches Männeressen ist, beantwortet Dr. Christine Brombach von der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften: &#8220;Nach wie vor essen Männer mehr Fleisch als Frauen. Diesen Geschlechtsunterschied gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-210" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/parmesan-kalbsschnitzel-mit-nudeln-und-tomatensugo.jpg" alt="So gelingt Ihnen ein saftiges Schnitzel!" width="465" height="377" />Ob paniert, natur oder raffiniert gefüllt, Schnitzel erweisen sich als wahre  Multitalente. Sie sind allseits beliebt, bei kleinen Genießern genauso wie bei  den Großen. Die Frage, ob Schnitzel ein typisches Männeressen ist, beantwortet  Dr. Christine Brombach von der Züricher Hochschule für Angewandte  Wissenschaften: &#8220;Nach wie vor essen Männer mehr Fleisch als Frauen. Diesen  Geschlechtsunterschied gibt es in fast allen Kulturen, und das hat kulturelle  und historische Gründe: Fleisch steht für Kraft, Männlichkeit, aber auch  Macht. Vor allem Steak, aber auch Schnitzel gelten als Inbegriff der Dominanz  und der Nahrung, die einem männlichen Ernährer  zusteht.&#8221;<span id="more-207"></span></p>
<p><strong>Schnitzel &#8211; Ein Allroundtalent</strong></p>
<p>Ernährungssoziologin Brombach sieht im Schnitzel aber auch  moderne Ansprüche verwirklicht: &#8220;Es lässt sich schnell zubereiten und kommt  quasi als Allroundtalent daher. Als Kalbsschnitzel eignet es sich als  Gourmetstück, und als deftig gebratenes Stück mit Pommes Frites ist es der  Inbegriff deutscher Gemütlichkeit. Schnitzel natur als fettarme Variante passt  sich der schlanken Linie an, wenn es mit Salat gereicht wird. Und als sättigende  Mahlzeit ist es in Kantinen nach wie vor ein Klassiker, der ein volles Haus  garantiert.&#8221;</p>
<p>&#8220;Schnitzel ist ein richtiges Familienessen&#8221;, meint Dr.  Wolfgang Lutz vom Deutschen Fleischer-Verband in Frankfurt, der Schnitzel als  ein kulinarisches Highlight mit seiner eigenen Kindheit verbindet.</p>
<p><strong>Grundvoraussetzung für zarte, saftige Schnitzel:</strong></p>
<p>&#8220;Das Fleisch muss richtig,  sprich immer quer zur Faser geschnitten sein. Das heißt: Auf dem Fleisch dürfen  keine Längs-, sondern nur kleine Kreisstrukturen zu sehen sein.&#8221; Außerdem sollte  das Fleisch eine frische, kräftige Farbe aufweisen und an der Oberfläche  trocken sein. Bei Fleisch in Schalen empfiehlt es sich zu kontrollieren, ob sich  am Boden eine wässrige Flüssigkeit angesammelt hat. Solches Fleisch kann in der  Pfanne zäh werden.</p>
<p><strong>Welches Fleisch eignet sich für Schnitzel?</strong></p>
<p>Schweineschnitzel werden generell aus den vier  Teilstücken der Keule geschnitten. &#8220;Schnitzel aus der Hüfte sind kräftig im  Geschmack und am zartesten&#8221;, erklärt der gelernte Metzgermeister. Wer es fettarm  mag, nimmt die Oberschale, die magere, großflächige Scheiben liefert. Auch  Nuss und Unterschale ergeben gutes, schmackhaftes Schnitzelfleisch. &#8220;Beim  Steaken werden die Schnitzel durch kleine Messerchen fein eingeritzt. Dies hat  den Vorteil, dass das Fleisch sehr mürbe wird. Aber der Biss ist dann  natürlich weg&#8221;, gibt Lutz zu bedenken. Sinnvoll ist, das Fleisch rechtzeitig aus  dem Kühlschrank zu nehmen. Ein Schnitzel, das sich der Zimmertemperatur  angepasst hat, brät gleichmäßiger durch. Ein weiterer Erfolgstipp lautet: Immer  bei mäßigen Temperaturen braten.</p>
<p><strong>Das Wiener Schnitzerl</strong></p>
<p>&#8220;Ein Wiener Schnitzerl mit Pommes  Frites, grünem Salat, Preiselbeeren und einer Zitrone ist etwas Göttliches und  gehört zu Österreich wie der Apfelstrudel&#8221;, meint Sterneköchin Johanna Meier aus  Filzmoos im Salzburger Land. &#8220;Ein gutes, mürbes Fleisch, gute Eier, frische  Brösel und ein gutes Öl, mehr braucht es nicht. Man sollte Klassiker stets  Klassiker sein lassen, denn so schmecken sie am besten.&#8221; Ein Wiener Schnitzel  sollte immer vom Kalb und von der Unterschale sein, etwa 120 Gramm Gewicht  haben und nicht dicker als ein Zentimeter geschnitten sein. &#8220;Beim Naturschnitzel  kann man stattdessen schon wieder sehr kreativ werden&#8221;, stellt die Spitzenköchin  fest. Schnitzel anbraten, aus der Pfanne nehmen und den Bratrückstand  mit Rinderbrühe und etwas Wein aufgießen und einreduzieren. Ein bisschen  Butter dazu &#8211; und das Schnitzel ist in weniger als zehn Minuten fertig. Zum  Schluss kann man noch eine Handvoll klein geschnittene Petersilie, Kerbel und  Basilikum zugeben, hier sind laut Meier viele Varianten machbar.</p>
<p>Laut  Wörterbuch der Jugendsprache 2007 verstehen junge Leute übrigens unter einem  Schnitzel auch einen sehr gut aussehenden Jungen &#8211; Schnitzel sind eben in jeder  Hinsicht attraktiv.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Mit diesen Rezeptideen wird Ihr Gulasch zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 15:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum ein Gericht gibt es in so vielen Variationen wie Gulasch. Als klassisches Saftgulasch erfreut es Fleischfans. Mit Kartoffeln, Gemüse und Pilzen ist es ein Hit in der vegetarischen Küche. Mit dampfend heißem Sauerkraut erweist es sich als Szegediner Gulasch zur kalten Jahreszeit als Renner. Welche Version auch auf die Genießer wartet – das Geheimnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-199" title="© CMA" src="http://www.kochtipps.net/wp-content/uploads/2009/01/paprikagulasch.jpg" alt="Mit diesen Rezeptideen wird Ihr Gulasch zum Erfolg" />Kaum ein Gericht gibt es in so vielen Variationen wie Gulasch. Als klassisches Saftgulasch erfreut es Fleischfans. Mit Kartoffeln, Gemüse und Pilzen ist es ein Hit in der vegetarischen Küche. Mit dampfend heißem Sauerkraut erweist es sich  als Szegediner Gulasch zur kalten Jahreszeit als Renner. Welche Version auch auf  die Genießer wartet – das Geheimnis des ungarischen Nationalhits liegt in der besonderen Würzmischung.<span id="more-200"></span></p>
<p><strong>Das klassische Gulasch</strong></p>
<p>Zu einem klassischen Gulasch gehören neben Salz und Paprika, Kümmel und Majoran. Traditionell immer mit dabei ist Paprika als die Seele eines guten, typischen Gulaschs. Dabei bleibt es den persönlichen  Vorlieben überlassen, ob allein Paprika edelsüß oder zusätzlich Paprika rosenscharf Verwendung findet. Wichtig ist stets, an Paprika nicht zu sparen, damit das Gulasch Pep bekommt. Auf ein Kilogramm Fleisch gerechnet, dürfen es gut zwei gehäufte Esslöffel Paprika edelsüß und ein bis zwei Messerspitzen von der schärferen Paprikavariante sein. Entscheidend für die Optik ist der Zeitpunkt der Zugabe. Paprika sollte nicht direkt ins heiße Bratfett gestäubt werden, damit sich aus Zucker und Aminosäuren keine dunkel gefärbten Melanoide bilden können. Diese überlagern die schöne, rote Farbe des Paprikas und lassen ihn braun aussehen. Mit Flüssigkeit ablöschen, dann erst den Paprika zugeben, lautet daher ein entscheidender Erfolgstipp für appetitlich leckeres Gulasch. Paprika muss allerdings nicht zwingend mit von der Partie sein: Eine moderne Würzvariante besteht beispielsweise in frischem Ingwer und Chilischote als Scharfmacher. Zu Lammgulasch passt auch Curry sehr gut.</p>
<p><strong>Wichtige Geschmacksträger: Zwiebeln und Knoblauch</strong></p>
<p>Eins darf aber niemals fehlen: viel Zwiebeln und Knoblauch nach Belieben. In Rezepten wird häufig empfohlen, Fleisch und Zwiebeln im Verhältnis Eins zu Eins zu nehmen. Weniger ist hier mehr, denn Vorsicht, zu viele Zwiebeln lassen das Gulasch leicht süßlich werden.</p>
<p><strong>Flüssigkeit nicht auf einmal zugeben</strong></p>
<p>Wichtig: Die im Rezept angegebene Flüssigkeit nicht auf einmal zugeben, damit die beliebte, sattfarbene Sauce des typischen  Saftgulasch entstehen kann. Außerdem verkochen so die Zwiebeln besser und verleihen dem Gulasch die nötige, gewünschte Bindung.</p>
<p><strong>Der ungarische Kesselgulasch</strong></p>
<p>Beim traditionellen ungarischen Kesselgulasch kommt ausschließlich Rindfleisch in den Topf. Hier bietet sich vor allem Nackenfleisch an, das beim Rind zu den fleischreichsten  und fettärmsten Teilstücken des Vorderviertels zählt. Auch Fleisch von der Schulter oder Fehlrippe liefert gutes Gulasch. Für Kalbsgulasch eignet sich vor allem das zarte Nuss-Stück aus der Keule, für Schweine- oder Lammgulasch das Schulterstück. Bei Lamm lässt sich für besonders herzhaftes Gulasch zusätzlich  Fleisch vom Nacken verwenden.</p>
<p>Hinweis für alle, die nach der <a title="Pointsliste" href="http://www.haushaltstipps.net/weight_watchers_pointsliste.html">Pointsliste</a> essen: Beim Gulasch wird meist nur sehr mageres Fleisch verwendet. Das hat nicht viele Punkte.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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		<title>Sanftes Garen &#8211; Saftiges Steak</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 16:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kochtipps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Braten]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Steak]]></category>
		<category><![CDATA[Tenperatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Credo in der Küche lautet: Garen bei niedrigeren Temperaturen. Profis empfehlen heute, Steaks bei moderaten Temperaturen anzubraten und dieses Temperaturniveau während des gesamten Garvorgangs beizubehalten. Der Trend zu weniger Hitze hat gleich mehrere Vorteile: Das Fleisch bleibt saftiger, es spritzt weniger und es ist sehr viel leichter, das Fleisch auf den Punkt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Credo in der Küche lautet:</p>
<p>Garen bei niedrigeren Temperaturen. Profis empfehlen heute, Steaks bei moderaten Temperaturen anzubraten und dieses Temperaturniveau während des gesamten Garvorgangs beizubehalten.</p>
<p>Der Trend zu weniger Hitze hat gleich mehrere Vorteile:</p>
<p>Das Fleisch bleibt saftiger, es spritzt weniger und es ist sehr viel leichter, das Fleisch auf den Punkt zu garen, da es auf ein paar Sekunden mehr oder weniger nicht so genau ankommt.<span id="more-90"></span> Auch ist es ratsam, das Steak lediglich einmal zu wenden, da häufigeres Umdrehen das gleichmäßige Durchgaren des Fleischs ebenfalls stört. Nach ca. vier Minuten pro Seite ist ein 200 Gramm schweres Steak außen perfekt, innen muss es aber noch nachgaren. Dazu die Pfanne einfach zur Seite ziehen, nach rund drei Minuten ist dann das Steak auch innen optimal, sprich schön rosa.</p>
<p>Und noch ein Tipp:</p>
<p>Für gleichmäßiges Durchgaren ist es auch wichtig, das Steak etwa eine halbe Stunde vor dem Braten aus dem Kühlschrank zu nehmen, damit es Zimmertemperatur annehmen kann.</p>
<p>Quelle: CMA</p>
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