- Autor: kochtipps
- Abgelegt in: Obst
- Datum: 30. Apr 2009
Herb-säuerlich bis zuckersüß – Beerenfrüchte verführen zum Zugreifen, schlagen kalorienmäßig nur wenig zu Buche und bieten darüber hinaus viele wertvolle Inhaltsstoffe. Grund genug, die sonnige Beerenzeit in vollen Zügen zu genießen. Möglichkeiten dazu gibt es reichlich, denn die Saison dauert heutzutage länger denn je. Lese den ganzen Eintrag »
Erdbeeren, ein bisschen Zucker, ein Spritzer Zitronensaft – mehr braucht es nicht, um Fans der roten Früchtchen glücklich zu machen. Doch die Erdbeerzeit lässt viel Spielraum, um Freunde und Familie mit fantasievollen Kombinationen zu überraschen. Die ersten reifen Erdbeeren aus heimischem Anbau kommen im Mai auf den Markt. Haupterntemonate sind Juni und Juli. Im Oktober endet schließlich die Saison für die roten Früchtchen. Lese den ganzen Eintrag »
- Autor: kochtipps
- Abgelegt in: Gemüse
- Datum: 23. Apr 2009
Ein ungleiches Paar – und dennoch harmonisch: Rambo, eine besonders robuste, weiße Spargelsorte, passt als farblicher Kontrast bestens zu Huchels Schneewittchen. Bei letzterer handelt es sich um eine zarte, grüne Variante des Edelgemüses. Grün und Weiß kombiniert auf dem Teller lautet der Tipp für die aktuelle Spargelsaison. Selbstverständlich sind auch andere Spargelsorten perfekte Kandidaten für die kulinarische Spargelhochzeit in Grün-Weiß. Lese den ganzen Eintrag »
Auf seiner Reise von Ost nach West sind dem berühmten Leipziger Allerlei wesentliche Bestandteile verloren gegangen. Selbst im Osten wurde das sächsische Traditionsgericht lange stiefmütterlich behandelt: “Zu DDR-Zeiten wurde das Leipziger Allerlei zum zerkochtem Dosenallerlei degradiert, aber mit dem wirklichen Gericht hatte das nichts zu tun”, berichtet Kochbuchautorin und Leipzigerin Oda Tietz. Der Sternekoch und Inhaber des Leipziger Gourmetrestaurants Stadtpfeiffer Detlev Schlegel ergänzt: “Leipziger Allerlei sollte kein Allerlei des Eintopfs sein, sondern durch frische, perfekt knackig gegarte Zutaten überzeugen.” Höchste Zeit also, dass das Leipziger Allerlei wieder seinen ursprünglichen Platz als kulinarische Größe in der heimischen Küche einnimmt. Lese den ganzen Eintrag »
- Autor: kochtipps
- Abgelegt in: Vorspeisen
- Datum: 15. Apr 2009
Der begehrte Oscar wird bekanntlich auch in der Kategorie beste Nebenrolle verliehen. Bei einem edlen Menü heißt das: Vorhang auf für die Vorspeise. Doch spielt die Vorspeise bei einem guten Essen wirklich nur eine Nebenrolle? Für Haupt- und Vorgericht wird heutzutage gleichermaßen der rote Teppich ausgerollt. Ob Antipasti, Hors d’oeuvres, Tapas oder schlicht Vorspeisen – sie betreten als erstes die kulinarische Bühne. Folglich sind die Erwartungen an sie besonders hoch.
Vorspeisen oft kreativer als Hauptgerichte
“Gerade beim kleinen, delikaten Gruß aus der Küche, dem Amuse bouche oder dem Amuse gueule, zeigt sich die wahre Kunst des Kochs”, sagt Markus Haxter von der Beratungsfirma für Foodprofis und Hobbyköche Cuisine Concept. Und Gastronomieautorin Barbara Goerlich ergänzt: “Vorspeisen sind oftmals kreativer als die Hauptgerichte, bei denen die Köche doch limitierter sind, weil meist ein Stück Fleisch mit Beilagen erwartet wird. Bei den Vorspeisen können Köche viel mehr ihre Fantasie ausleben.” Lese den ganzen Eintrag »
- Autor: kochtipps
- Abgelegt in: Beilagen
- Datum: 8. Apr 2009
Bunte Eier gehören zu Ostern einfach dazu. Wichtig für die Haltbarkeit: Die Schale sollte unversehrt und möglichst glatt sein, die Garzeit der Eier je nach Größe und Ausgangstemperatur 10 bis 12 Minuten betragen. Die gängige Praxis, Eier mit kaltem Wasser abzuschrecken, beeinflusst entscheidend die Haltbarkeit: Hartgekochte Eier, die nicht kalt abgeschreckt werden, sind bei Raumtemperatur ca. 10 Tage lagerfähig; Eier, die abgeschreckt werden, dagegen höchstens zwei bis drei Tage. Letztere sind daher besser im Kühlschrank aufgehoben. Dort sind sie bei fünf Grad Celsius bis zu einer Woche haltbar. Lese den ganzen Eintrag »
- Autor: kochtipps
- Abgelegt in: Gemüse
- Datum: 3. Apr 2009
Schnurgerade ziehen sich auf den Spargelfeldern die schmalen Erddämme bis zum Horizont. Doch von den weißen Edelstangen ist weit und breit nichts zu sehen. Abgeschirmt vom Tageslicht wachsen sie gut geschützt in sandigen Böden heran. Besonders feine Zungen meinen sogar “ihren” Spargel aufgrund der typischen Bodeneigenschaften ihrer Region herauszuschmecken. “So schwören die einen auf Schrobenhausener Spargel, andere wollen nur Spargel aus Norddeutschland. Ich persönlich merke da keinen großen Unterschied. Für mich ist das Wichtigste, dass er frisch ist und keine langen Wege hinter sich hat”, gesteht Hans Möser vom Spargel-Erzeugerring Südbayern. Lese den ganzen Eintrag »