Er zählt zu den kulinarischen Frühlingsboten und wird von Kennern gerade deshalb so geliebt. Ob als Kompott, Konfitüre, Chutney oder in Muffins – Rhabarber verleiht vielen süßen Gerichten eine raffiniert fein-säuerliche Note. Saisonauftakt für die beliebten, vielseitigen Stangen im Freilandanbau ist April, bei frühlingshaften Temperaturen kommen sie sogar schon Ende März frisch vom Feld. Lese den ganzen Eintrag »
So ziehen Sie Ihre eigenen Kräuter!
- Abgelegt in: Kräuter
- Datum: 27. Mrz 2009
Ob Balkon, Terrasse oder Beet – Kräuter zaubern Genuss und Aroma direkt vor die Haustür. Und sie sind leicht anzuziehen, wenn man ein paar Tipps beherzigt. “Wer Kräuter aus Samen züchten will, sollte das aufgedruckte Haltbarkeitsdatum beachten”, rät Jochen Winkhoff vom Zentralverband Gartenbau e.V. in Berlin. Je länger die angegebene Keimfähigkeit noch andauert, desto frischer sind die Samen. Auch lohnt es sich, Saatgut im Fachhandel zu beziehen, das qualitativ besonders hochwertig und in speziell beschichteten Tütchen abgepackt ist. Diese bewahren das Saatgut vor Feuchtigkeitsschwankungen. Praktisch sind Saatscheiben oder -bänder, bei denen die Samen gleich im günstigen Abstand keimen und später nicht mehr vereinzelt, sprich umgepflanzt werden müssen. Lese den ganzen Eintrag »
Machen Sie den Frischetest für Eier!
- Abgelegt in: Beilagen
- Datum: 23. Mrz 2009
Eier sind viel mehr als nur Lebensmittel. Seit jeher stehen sie für Fruchtbarkeit und Leben. Zu Ostern haben sie nachweislich seit dem elften Jahrhundert ihren großen Auftritt: Einfarbig oder kunterbunt gefärbt, kunstvoll geritzt, bemalt oder beklebt schmücken die kleinen Ovale landauf, landab Osternester und Frühlingssträuße.
Eier bei den Deutschen beliebt
Fast 17 Milliarden Eier ließen sich die Deutschen im vergangenen Jahr nach Schätzungen der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) schmecken, ebenso viele wie 2006. Demnach liegt auch der Pro-Kopf-Verbrauch 2007 wie im Vorjahr bei voraussichtlich 206 Eiern mit deutlichen Verbrauchspitzen zu Weihnachten und Ostern. Eier kommen heute bereits 24 bis 48 Stunden nach dem Legen in den Handel. Nach einer Mindestreifezeit von drei Tagen erreichen sie ihr volles Aroma. Für Ostereier gut zu wissen: Sieben bis 14 Tage alte Eier lassen sich nach dem Kochen leichter schälen als legefrische Exemplare. Denn wie gut sie sich pellen lassen, ist vom Alter der Eier abhängig und nicht entgegen landläufiger Meinung durch “Abschrecken” mit kaltem Wasser beeinflussbar. Ohnehin ist das “Abschrecken” nicht sinnvoll, da mit dem Kochen die Eierschale porös wird und Keime über das Wasser die Kalkschale leichter durchdringen können. Lese den ganzen Eintrag »
Bäume, Wiesen und Gärten verströmen den ersten zarten Blütenduft und auch auf den Feldern hält der lang ersehnte Frühling endlich wieder Einzug. Ab Ende März, Anfang April kommen die neuen Ernten vom heimischen Acker. “Rhabarber und Spargel eröffnen den Saisonreigen. Kopfsalat, Radieschen und Spitzkohl folgen Mitte April, Bundzwiebeln und Kohlrabi stehen je nach Witterung ab der zweiten Aprilhälfte zur Verfügung”, informiert Christian Zeisberger von der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH. Lese den ganzen Eintrag »
Das Geheimnis von brauner Butter
- Abgelegt in: Saucen
- Datum: 14. Mrz 2009
Sterneköche verwenden braune Butter wegen ihres charakteristischen Geschmacks gerne zum Verfeinern von Speisen wie etwa Kartoffelpüree oder Saucen. Auch in Privatküchen ist der berühmte Stich Butter beliebt. Doch wie entsteht braune Butter, die auch als Nussbutter bezeichnet wird?
Die Maillard-Reaktion
“Das Aroma resultiert aus der Bräunungsreaktion zwischen Milcheiweiß und Milchzucker bei Erhitzung ab 140 Grad”, erklärt Dr. Klaus Pabst vom Max-Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel in Kiel. Der Vorgang heißt Maillard-Reaktion und findet auch bei Kondensmilch oder Brotkrusten statt. Lese den ganzen Eintrag »
Molkedrinks – Ideal für Ausdauersportler
- Abgelegt in: Getränke
- Datum: 8. Mrz 2009
Ob pur, mit Früchten oder Gemüse lecker gemixt – Molke-Drinks schmecken belebend frisch und erweisen sich als ideale Durstlöscher bei Arbeit, Sport und Freizeit. Zum Regenerieren nach ausgiebigem Joggen, Walken & Co. eignen sie sich besonders gut.
Ausdauersportarten wie Joggen oder Walking schmelzen Fettpölsterchen wirksam ein. Da trifft es sich gut, wenn Durstlöscher nach dem Training nur wenig Fett liefern. Mit nur 0,2 Gramm Fett und 25 Kilokalorien pro 100 Gramm macht Molke hier in jeder Hinsicht eine gute Figur.
Wichtig für Sportbegeisterte:
Bereits Flüssigkeitsdefizite von nur ein bis zwei Prozent des Körpergewichts können das Konzentrations- und Reaktionsvermögen stark vermindern. Wasserverluste bis zu sechs Prozent führen zu starkem Durst, Schwäche und Erschöpfung. Nach dem Sport müssen deshalb Flüssigkeitsverluste, die durch Schwitzen entstehen, rasch wieder ausgeglichen werden. Mit Molke, im Verhältnis Eins zu Zwei mit natriumreichem Mineralwasser gemischt, ist der Wasserhaushalt schnell wieder im Lot. Lese den ganzen Eintrag »
Sie lassen sich rollen, füllen und hoch türmen, erfreuen sowohl süß als auch pikant. Kaum ein Gericht präsentiert sich so variantenreich wie die allseits beliebten Pfannkuchen. Im Internet liefert die Suchmaschine Google für das Stichwort Pfannkuchen über 940.000 Treffer, für die französischen Crêpes rund 4,2 Millionen und für das amerikanische Pendant, die Pancakes, weit über neun Millionen. Die Zahlen sprechen für sich: In den Zeiten des ‘world wide web’ ist das Märchen vom Pfannkuchen, der in die Welt auszog, längst Wirklichkeit geworden. Ob groß oder klein, Crespelle, Blini oder Poffertjes – fast rund um den Globus finden Genießer ihr ganz eigenes Eierkuchenglück.
Die in Wien aufgewachsene Fernsehköchin Sarah Wiener mag Palatschinken, die österreichische Pfannkuchen-Version, am liebsten hauchdünn, goldgelb und mit einer selbstgemachten Marillenmarmelade angerichtet. “Man darf aber nicht den Fehler machen, zuviel Marmelade darauf zu streichen, sonst stimmt das ausgewogene Verhältnis zwischen dem dünnen Teig und der süßen Komponente nicht mehr.” Lese den ganzen Eintrag »
