Der 14. Februar ist dem Heiligen Valentin gewidmet, dem Schutzpatron der Verliebten und Verlobten. Traditionell bietet sich dieser Tag an, dem angebeteten Herzblatt einen Blumengruß als Botschaft “d’amour” zu übermitteln. Doch auch kulinarische Genüsse – liebevoll selbst zubereitet – kommen bestens an. Lese den ganzen Eintrag »
Ob zu Gulasch, Wild oder typisch schwäbisch zu Linsen – bei Spätzle macht jedes ‚Schätzle’ große Augen, wenn sie selbst zubereitet auf den Tisch kommen. Der Hit aus dem süddeutschen Sprachraum lässt sich vielseitig kombinieren und ist geradezu ideal für Gerichte mit viel Sauce. „Toll finde ich auch, dass sich bei Spätzle durch Zugabe von Kräutern, Nüssen oder Gemüse immer wieder neue, kulinarische Akzente setzen lassen“, schwärmt Claudia Allinger, Chefköchin und Kursleiterin der Ulmer Spätzleküche.
Schwäbische Spätzle
Für Spätzle gibt es je nach Region die verschiedensten Rezepte. „Bei uns im Schwäbischen werden dafür Mehl, Eier und Salz genommen und da wir ja Schwaben sind, strecken wir das noch a bissele mit Wasser, damit wir nicht so viele Eier brauchen“, verrät die Expertin. Die sprichwörtliche, schwäbische Sparsamkeit macht jedoch Sinn. Denn der Teig lässt sich so einfacher verarbeiten. Lese den ganzen Eintrag »
Kaum ein Gericht gibt es in so vielen Variationen wie Gulasch. Als klassisches Saftgulasch erfreut es Fleischfans. Mit Kartoffeln, Gemüse und Pilzen ist es ein Hit in der vegetarischen Küche. Mit dampfend heißem Sauerkraut erweist es sich als Szegediner Gulasch zur kalten Jahreszeit als Renner. Welche Version auch auf die Genießer wartet – das Geheimnis des ungarischen Nationalhits liegt in der besonderen Würzmischung. Lese den ganzen Eintrag »
Je nach Sorte sehen sie aus wie kleine Ballons, Kugeln oder Miniatur-Hühnereier: Rosenkohlröschen machen sich mit ihrer schönen Form optisch einfach gut, ob als Beilage, auf Gemüseplatten oder sogar Pizza. Von September bis Februar/März kommt das beliebte herzhaft-würzige Herbst- und Wintergemüse frisch vom heimischen Feld.
Rosenkohl gibt es in vielen Sorte
Die weitläufige Kohlfamilie, botanisch Brassica oleracea genannt, stammt ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet. Bereits die alten Ägypter nutzten sie als Nahrungspflanze. “Entwicklungsgeschichtlich gesehen ist Rosenkohl aus dieser Gruppe der jüngste Spross, denn er wird erst seit etwa hundert Jahren verwendet”, informiert Barbara Schön von der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft. 1587 wurde der Kohl mit den vielen kleinen Köpfen noch als seltene und unbrauchbare Art beschrieben. Erst intensive Züchtungsarbeit in Belgien um 1785, später auch in Paris und England verwandelten den ursprünglich wilden Kohl nach und nach in eine schmackhafte Gemüseart. Auch in Deutschland wird Rosenkohl gezüchtet. Jährlich kommen neue Sorten auf den Markt, sogar rote Sorten gibt es mittlerweile. Lese den ganzen Eintrag »
Erntefrischen Chicorée richtig lagern für Vitamine im Winter
- Abgelegt in: Salat
- Datum: 16. Jan 2009
Chicorée ist keine Pflanze wie jede andere: Sie wächst im Dunkeln heran und ist empfindlich wie die sprichwörtliche Prinzessin auf der Erbse. Doch alle Mühe um die sensible Schöne lohnt sich. Sorgsam gehätschelt präsentiert sie sich strahlend hell und wunderbar mild. Vor allem in der Hauptsaison von Dezember bis April wird sie von ihren Liebhabern geschätzt. Gut zu wissen: Trotz winterlicher Temperaturen kommt Chicorée jetzt frisch geerntet aus heimischer Produktion auf den Markt – vitalstoffreicher geht’s nicht.
Der Chicorée gedeiht im Dunkeln
“Wenn Schulklassen im Schein der Taschenlampen die hellgelben, weißlichen Chicoréesprossen entdecken, gibt es jedes Mal ein großes Staunen”, erzählt Bauer Karlheinz Mandt, der im rheinländischen Alfter eine Chicorée-Treiberei unterhält. Wie Zinnsoldaten stehen die Chicoréepflanzen aufrecht und dicht gedrängt in den Treibkisten, die sich in den Regalen der Dunkelkammer fast bis zur Decke türmen. Die Abschirmung gegen jeden Lichtstrahl ist wichtig, damit die Blätter nicht grün und bitter werden. In den Treibkisten zirkuliert rund um die Uhr warmes Wasser. Dadurch spüren die Pflanzen Wärme und bilden aus der Wurzel den gelblich-weißen Spross: Ein Wunder der Natur, dem der Belgier Bresier 1846 auf die Spur kam. Lese den ganzen Eintrag »
Nach Skifahren, Rodeln oder langen Winterspaziergängen ist etwas Warmes gefragt. Heiße Milchgetränke kommen daher zur kalten Jahreszeit genau richtig. Mit Orangenkakao, Mandel-Latte Macchiato oder schaumigem Milch-Eierpunsch lassen sich Wintersportler gerne wieder auf Betriebstemperatur bringen.
Rafinierter Orangenkakao
Auf den raffinierten Orangenkakao brauchen die Gäste und Familie nicht lange warten, wenn der Saft von vier Orangen schon vor der wintersportlichen Aktion ausgepresst und bei leichter Hitze so lange eingekocht wird, bis er dicklich ist. Später dann nur noch drei Viertel Liter Milch mit einer längs geteilten Vanilleschote kurz zum Kochen bringen. Für den besonderen Schmelz eine Tafel Zartbitterschokolade grob zerkleinern und unter Rühren darin auflösen. Anschließend die Schokoladenmilch durch ein feines Sieb in vier robuste Gläser gießen. Jeweils zwei Esslöffel Orangenlikör sowie ein Viertel des Safts hinzufügen. Mit Sahnehaube und Orangenstreifen garnieren und heiß servieren. Lese den ganzen Eintrag »
Der frisch aufgebrühte Espresso, Kaffee oder Tee duftet verführerisch. Jetzt fehlt nur noch eine süße Kleinigkeit zur Abrundung des Geschmacks. Doch Zucker ist längst nicht gleich Zucker. Fans des süßen Lebens haben die Wahl zwischen unterschiedlichen Sorten. Lese den ganzen Eintrag »
Nach den üppigen Festtagen mit Gänsebraten & Co. kommen frische, knackige Salate genau richtig. Vorteil Nummer eins: Sie haben nur wenige Kalorien und gleichen Feiertagsschlemmereien damit bestens wieder aus. Vorteil Nummer zwei: Sie halten eine Extraportion Vitamine, Mineralstoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe parat. So stärken sie die Abwehrkräfte, die gerade im Winter gefordert werden. Gut zu wissen: Auch in der kalten Jahreszeit gibt es eine reiche Auswahl an erntefrischen Zutaten aus heimischem Anbau für abwechslungsreiche, farbenfrohe Salatteller.
Vitamin C aus Feldsalat und Chicorée
Feldsalat ist frosthart und verträgt sogar Temperaturen bis zu minus 15 Grad. Dies erlaubt selbst im Winter die Ernte des beliebten Blattsalats direkt vom Feld. Bei der Lagerung entpuppt sich Feldsalat allerdings als Mimose. Er welkt rasch, daher am besten fertig geputzt anfeuchten und in Plastikbeuteln im Gemüsefach des Kühlschranks aufheben. So bleibt er einige Tage frisch. Lese den ganzen Eintrag »
