- Autor: kochtipps
- Abgelegt in: Salat
- Datum: 29. Dez 2008

Feldsalat kommt auch im Winter frisch vom Feld. Selbst frostige Temperaturen bis zu minus 15 Grad können der robusten, 10 bis 20 Zentimeter hohen Pflanze nichts anhaben. Mit ihrem charakteristischen Nussaroma bereichern die hell- bis dunkelgrünen Rosetten jeden Salatteller und sind daher aus der winterlichen Küche nicht wegzudenken. Weniger bekannt ist, dass diese edle Salatsorte ernährungsphysiologisch als wertvolles Wintergemüse einiges zu bieten hat. Feldsalat punktet mit hoher Nährstoffdichte. Das heißt, er bietet reichlich bioaktive Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralstoffe und das bei nur 14 Kilokalorien pro 100 Gramm. Lese den ganzen Eintrag »
- Autor: kochtipps
- Abgelegt in: Getränke
- Datum: 25. Dez 2008
Feuerzangenbowle zu Silvester ist fast schon Kult, nicht zuletzt wegen des gleichnamigen Films mit dem unvergessenen Heinz Rühmann. Der spannendste Moment ist das Entzünden des Zuckerhuts. Doch Vorsicht, niemals den Rum direkt aus der Flasche auf den brennenden Zuckerhut gießen.
Um das Feuer wieder anzufachen, den Rum ausschließlich mit einer Schöpfkelle und immer nur vorsichtig und in kleinen Portionen nachgießen. Ebenfalls wichtig: darauf achten, dass Topf oder feuerfestes Gefäß standfest auf dem Rechaud stehen. Ein handelsüblicher Zuckerhut reicht für vier Flaschen Rotwein. Zum Tränken wird eine Flasche 54-prozentiger Rum benötigt.
Und so geht’s: Rotwein zusammen mit unbehandelter Orangenschale und Gewürznelken nach Geschmack erhitzen, aber nicht kochen. Auf das Rechaud stellen, und dann kommt der große Augenblick: den Zuckerhut auf die Feuerzange – eine löchrige Auflage – legen, mit Rum beträufeln und entzünden. Und nicht vergessen: Dabei das Licht ausschalten, damit das Feuerwerk alle in seinen Bann ziehen kann.
Quelle: CMA
- Autor: kochtipps
- Abgelegt in: Snacks
- Datum: 19. Dez 2008
Fingerfood ist angesagt. Kein Wunder, die Vorteile dieses Essvergnügens liegen auf der Hand: Alles lässt sich bestens vorbereiten, der Bedarf an Geschirr beschränkt sich auf ein Minimum und das Besteck kann in der Schublade bleiben. Selbst größere Festivitäten wie eine Silvester-Party mit vielen Freunden sind dank Fingerfood einfach zu handhaben.
Die Palette an pfiffigen Kleinigkeiten zum Schlemmen ohne Messer und Gabel kann sich sehen lassen. Minibuletten, in Pralinenhülsen attraktiv in Szene gesetzt, verführen garantiert jeden zum Zugreifen. Immer wieder heiß begehrt: Fleischspießchen mit leckeren Dip-Saucen. Zu Rindfleisch harmoniert eine würzige Curry-Honigsauce, Schweinefleisch bekommt durch Chili-Ananas-Sauce eine feurig-fruchtige Note. Auch Pommes frites, Kroketten und Kartoffeltaschen – im Handumdrehen im Backofen zubereitet – präsentieren sich als ideales Fingerfood. Wer es edel mag, peppt Rösti mit Räucherlachstatar auf. Lese den ganzen Eintrag »
- Autor: kochtipps
- Abgelegt in: Saucen
- Datum: 10. Dez 2008
Bratensauce zu dünn? Kein Problem – um ihr die gewünschte Konsistenz zu verleihen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine ganz einfache Methode ist, die Sauce bei starker Hitze einzukochen, bis sie die richtige Beschaffenheit aufweist.
Schneller führt das Binden mit Butter zum Ziel, das viele Profis anwenden und Saucen zudem schönen Glanz und frischen Buttergeschmack verleiht. Lese den ganzen Eintrag »
- Autor: kochtipps
- Abgelegt in: Desserts
- Datum: 4. Dez 2008
Ob spannender Film oder feines Menü – zum Schluss fiebern alle erwartungsfroh dem Finale entgegen. Doch mit welchem Dessert gelingt der glamouröse Auftritt? Hier kommen Trends und Tipps für beeindruckenden Dessertzauber mit Sternenglanz.
“Ganz stark im Kommen sind Eiskreationen mit Früchten. Zum Teil werden zurzeit die verrücktesten Kompositionen kreiert. Dabei geht der Trend hin zu filigranen, hochveredelten Kleinigkeiten, beispielsweise Früchte mit feinster Schokolade überzogen”, berichtet Dirk Ellinger, Geschäftsführer des Thüringer Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga Thüringen e.V.) und Jurymitglied beim diesjährigen Patissierwettbewerb auf der Messe euro.sweet in Erfurt. Viele Patissiers gehen weg vom kleinen Mittelteller, teilweise sogar hin zum englischen Teller mit 30 oder 32 Zentimetern Durchmesser. Neu ist auch, dass ein Dessert heute aus vier, fünf Bestandteilen kreiert wird, beispielsweise etwas Eis, Mousse au Chocolat, dazu ein kleiner Crêpe und originelles Hippengebäck. Der Patissier darf zeigen, was er kann: Die Kunst des Zuckerziehens etwa gibt es schon lange, doch heute macht man Zuckerbetten daraus und füllt sie mit Früchten. Ellinger: “Der Trend geht ganz klar dahin, dass das Dessert ein eigener Höhepunkt am Ende der Menüfolge ist, welches sowohl den Gaumen als auch das Auge überzeugt.” Lese den ganzen Eintrag »